Welche Siemens-Sparten den Jobabbau fürchten müssen
Geschrieben von michimueller - 23. August 2012
In den letzten Tagen waren die Medien voll mit Berichten über die wahrscheinliche Streichung von 10.000 Stellen. Jetzt liefert das Wirtschaftsblatt eine erste Analyse, in welchen Bereichen das Jobstreichungsprogramm besonders zuschlagen könnte.
Das Siemens-Management reagiert mit dem Sparprogramm auf den Konjunkturabschwung, um seine Aktionäre zu hätscheln. Zwar hatte der Siemens-Chef immer wieder in einzelnen Bereichen auf Probleme einzelner Sparten mit Stellenabbau reagiert. Doch nun müssen erneut alle 410.000 Siemensianer bangen. Im Oktober will sich Löscher seinen Führungskräften offenbaren. Es gilt indes als unwahrscheinlich, dass der Manager nach dem Rasenmäher-Prinzip vorgehen wird. Anders als nach seinem Amtsantritt 2007, als er konzernweit 14.000 Stellen vor allem in der Verwaltung kürzte, dürfte er nun vor allem punktuell agieren.
Besonders die Industrieausrüstung wackelt, bei der Energietechnik zeigt sich ein gemischtes Bild. Vor allem ehemalige Leiharbeiter müssen zittern.
Genauere Informationen gibt es in dem Artikel im Wirtschaftsblatt.