Start with a cage containing five monkeys. In the cage, hang a banana on a string and put stairs under it. Before long, a monkey will go to the stairs and start to climb towards the banana.
As soon as he touches the stairs, spray all of the monkeys with cold water. After a while, another monkey will make an attempt with the same response — all of the monkeys are sprayed with cold water. Keep this up for several days.
Turn off the cold water. If, later, another monkey tries to climb the stairs, the other monkeys will try to prevent it even though no water sprays them.
Now, remove one monkey from the cage and replace it with a new one. The new monkey sees the banana and wants to climb the stairs. To his horror, all of the other monkeys attack him. After another attempt and attack, he knows that if he tries to climb the stairs, he will be assaulted.
Next, remove another of the original five monkeys and replace it with a new one. The newcomer goes to the stairs and is attacked. The previous newcomer takes part in the punishment with enthusiasm.
Replace the third original monkey with a new one. The new one makes it to the stairs and is attacked as well. Two of the four monkeys that beat him have no idea why they were not permitted to climb the stairs, or why they are participating in the beating of the newest monkey.
After replacing the fourth and fifth original monkeys, all the monkeys which have been sprayed with cold water have been replaced. Nevertheless, no monkey ever again approaches the stairs.
Why not?
“Because that’s the way it’s always been done around here.”
Beim Bundesvorstand der GPA-djp am 23.11.2011 war Koll. Dierk HIRSCHEL, ver.di – Bereichsleiter Wirtschaftspolitik, Europa, Internationales als Referent zu Gast. Unter dem Titel “Europa am Scheideweg-Wege aus der Krise”. Zum Einstieg gabs einen Film, wo eine gewerkschaftliche Analyse der jetzigen Krise gezeigt wird. Ergänzt wurde der Film um weitere Fakten zu Griechenland:
Sie arbeiten länger als in Deutschland
Sie haben 22 Tage Urlaub im Jahr
Reale Rentenantrittsalter ist in Griechenland 61,5
Sie haben 8% Staatsbedienstete – in Skandinavien arbeitet jeder dritte für den Staat
Rückgang der Lohnquoten: überall in Europa ist der Anteil der AN-Innen-Engelte an den BIPs zurückgegangen – in Spanien und Griechenland noch mehr.
Wenn man sich Umfragen anschaut, dann kommt heraus, dass die Teilzeit-Beschäftigten ein paar Stunden mehr und die Vollzeitbeschäftigten ein paar Stunden weniger arbeiten möchten. Von den Wünschen der Menschen her wäre eine 30-Stunden-Woche für alle das Ideal.
Wie wird laut Ehmer Arbeit in Zukunft ausschauen?
Dass Menschen im Laufe ihres Lebens bei unterschiedlichen Arbeitgebern und in verschiedenen Berufen tätig sind, hat es immer gegeben. [...] Jetzt ist es aber wieder im Zunehmen, da durch die schnelle technologische Entwicklung neue Arbeitsfelder geschaffen werden. Das ist eine Herausforderung an das Bildungssystem. Die Vorstellung, dass man seine Ausbildung mit 24 Jahren an der Universität abschließt und das fürs Leben reicht, ist absurd.
Ich hielte es für vernünftig, die erste Phase der Ausbildung zu verkürzen und dafür im Laufe des Lebens immer wieder zwei bis drei Jahre eine Ausbildung einzuplanen, ohne zu arbeiten oder parallel dazu verkürzt zu arbeiten. In den letzten Jahrzehnten ist das größte Ausmaß an Freizeit im letzten Lebensdrittel entstanden – durch Frühpensionierungen. Das Arbeitsalter wird sich in Zukunft verlängern – vor 100 Jahren war es selbstverständlich, jenseits der 65 zu arbeiten -, dafür werden größere Freizeitphasen in den 30er und 40er Jahren verankert werden. Dass Sabbatical-Angebote zunehmen, ist ein Indiz dafür.
Belvederegasse zitierte eine Stellungsnahme des CMT-Betriebsrates zu Aussage von Brigitte Ederer im Standard am 05.07.2011 (siehe auch unser Blog):
So Recht Frau Ederer vielleicht mit manchen Aussagen zum österreichischen Bildungssystem und Defiziten bei der Integration mancher MigrantInnen auch haben mag, so provokant mögen ihre Aussagen zu Frühpensionierungen und drohendem Arbeitskräftemangel für viele (ehemalige) KollegInnen wirken.
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War nicht Frau Ederer an der Spitze des größten Unternehmens der Elektroindustrie, als dieses viele Hunderte IT-Spezialisten auf die Straße setzte oder in den Vorruhestand drängte? War es nicht in ihrer Ära, als Siemens Österreich die Ausbildungsplätze für Lehrlinge immer weiter reduzierte, bis wir heute auf einem Wert angekommen sind, für den wir uns eigentlich genieren sollten?
Die ganze Stellungnahme könnt ihr bei Belvederegasse lesen.
so schaut’s aus – deshalb müssen wir alle sparen und vor 65 in Pension zu gehen ist nicht nur asozial, sondern obszön!
… während der Anteil der Unternehmenssteuern am Gesamteinkommen in den 1950er Jahren noch bei etwa einem Drittel lag, betrug er 2009 nur mehr 6,6 Prozent …
“Kapitalismus ist der außergewöhnliche Glaube, dass die widerwärtigsten Männer aufgrund der widerwärtigsten Motive irgendwie für den Nutzen aller arbeiten.”
Ich bin soeben Opfer einer Cyberattacke des berüchtigten NO-MA’AM-Paten Al Bundy geworden. Er hat mir verbotener Weise, verbotenes Propagandamaterial zur politisch ganz und gar unkorrekten Männerverhetzung bzw. Aufstachelung zum Geschlechterkampf geschickt.
Das ist ein meldepflichtiger Gendervorfall (MGV) und ich bin total verängstigt.
Bitte starte die definierten Prozesse um diesen antifeministischen Terror zu stoppen. Wichtig wäre auch eine verpflichtende Unterweisung aller Mitarbeiter in Neusprech und Neudenk. Diese Maßnahmen sind verpflichtend und werden durch die permanente Überprüfung der Lernbereitschaft eingeleitet, sowie mit lebenslanger Lernfortschrittsüberprüfung aller Mitarbeiter flankiert.
Nur so kann diese für unschuldige, schutzbedürftige Männer brandgefährliche Indoktrinierung an der Wurzel ausgemerzt werden. Weiters empfehle ich die Gründung der Taskforce Feministische Inquisition (TFI). Ansonsten werden sich Männer niemals hinsetzen.
Interview mit Jens Jürgen Korff über die Aussagefähigkeit von Statistiken und ihre politische Funktion .
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Aber die Krankenkassen haben doch tatsächlich ein Finanzierungsproblem – oder nicht?
Jens Jürgen Korff: Das haben sie, in der Tat. Doch jede Finanzierung hat zwei Seiten: die Einnahmen und die Ausgaben. Bei den Krankenkassen sind es vor allem die Einnahmen, also die Beiträge der gesetzlich versicherten Beschäftigten, die Probleme machen, weil sie schon seit vielen Jahren langsamer steigen als die Ausgaben und langsamer als das Bruttoinlandsprodukt. Dieser Aspekt wird uns meist verschwiegen; ein typischer Fall von Yang ohne Yin. Ursache dafür sind unter anderem die hohe Arbeitslosigkeit und die Niedriglöhne vieler Beschäftigter.
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Dies Buch wird auch mehrere Beiträge zu Betriebsratsblogs und zu arbeitnehmerseitigen und gewerkschaftlichen Aspekten beinhalten.
Zwei dieser Buchbeiträge mit Bezug zu BR-Blogs sind bereits länger fertig. Und weil unser Handbuch nicht nur als Buch herauskommt, sondern auch mit sozialebewegungen.org eine eigene Blog-Plattform als Website hat, sind diese beiden Artikel schon online zu lesen.
Ende März werden Massendemonstrationen gegen das Sparpaket stattfinden
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Wenig bis keine Beachtung durch die Weltpresse findet die Protestwelle, die derzeit durch Großbritannien geht. Die neue Phase der Kürzungen, aber auch des Widerstandes dagegen, hat Großbritannien längst erreicht.
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Wäre es nach dem Willen von vielen betrieblichen Aktivisten gegangen, hätte eine solche Demonstration schon längst stattgefunden. Doch der Gewerkschaftsdachverband TUC sah sich dazu nicht in der Lage, die Mobilisierung vieler Menschen brauche Zeit, hieß es in Verlautbarungen.
Im Januar gab es ein Treffen von Generalsekretären verschiedener britischer Gewerkschaften in London. Danach erklärte TUC-Generalsekretär Brendan Barber, “niemand habe davon gesprochen, einen Generalstreik zu organisieren”. In Wirklichkeit ist dies aber der Knackpunkt der Debatte.
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Unter der Oberfläche wächst jedenfalls das Misstrauen über die Gewerkschaftsführer. So sah sich der Gewerkschaftsbund kürzlich zu Veröffentlichung eines Dementis gezwungen. Hier geht es um Gerüchte, der TUC wolle auf verschiedene Weise missliebige Meinungen von der Demonstration fernhalten.
Mit Bedauern habe ich zur Kenntnis nehmen müssen, daß Sie im Widerspruch zu Ihrer Ankündigung – “…werden wir selbstverständlich im Zuge der parlamentarischen Behandlung noch alles Mögliche versuchen, die kritisierten Änderungen zu verhindern…” – bei der parlamentarischen Debatte und der darauf folgenden Abstimmung über die Novelle des § 96 Abs. 1 Z.4 ArbVG, leider verhindert waren.
Wie wir haben schon berichteten, wurde am 17. November wird im Nationalrat eine Novelle des Arbeitsverfassungsgesetzes beschlossen, die § 96 Abs.1 Z.4 ArbVG änderte, sodass leistungsbezogenen Prämien und Entgelte, die “auf Arbeits(Persönlichkeits)bewertungsverfahren, statistischen Verfahren, Datenerfassungsverfahren, Kleinstzeitverfahren oder ähnlichen Entgeltfindungsmethoden beruhen…”, ersatzlos gestrichen wurde.
Es wurde namentlich abgestimmt. Im Blog ArbeitKlimaWandel erfahren wir, dass
kein einziger/keine einzige ArbeitnehmerInnenvertreterIn im Nationalrat - ob rot oder schwarz – stimmte dagegen!
Nicht umsonst wurde im Zuge der ÖGB-Reform heftig diskutiert, ob SpitzenrepräsentantInnen der Gewerkschaften gleichzeitig dem Fraktionszwang einer Partei unterliegend im Nationalrat sitzen dürfen sollen … – einmal mehr bestätigte sich, dass das wohl nur zum Schaden der Gewerkschaftsbewegung möglich ist.