Siemens MitarbeiterInnen-Blog

Betriebsrat CMT

Archiv für die Kategorie ‘Humor’

Frohe Ostern!

Geschrieben von michimueller - 5. April 2012

Der Betriebsrat CMT wünscht allen LeserInnen unseres Blogs FROHE OSTERN!

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Humor

Geschrieben von michimueller - 16. März 2012

Sekretärin zum Bankdirektor: „Wollen Sie wirklich ‘Hochachtungsvoll’ schreiben? An diesen Betrüger und Halsabschneider?“

Bankdirektor: „Sie haben Recht, schreiben Sie ‘Mit kollegialem Gruß’”

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“Der Auftragsmord” (Karikatur)

Geschrieben von michimueller - 29. Februar 2012

Bei manchen Karikaturen bleibt einem das Lachen im Hals stecken.

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Physikalisches Experiment zum Entspannen

Geschrieben von michimueller - 24. Februar 2012

Allen, die Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag suchen und an physikalischen Experimenten interessiert sind, sei die Beobachtung folgender Versuchsanordnung empfohlen. Der Standard Online nennt es “das langweiligste Experiment der Welt”: 

Das vermutlich langweiligste Experiment der Welt wird seit 1927 an der University of Queensland in Brisbane (Australien) durchgeführt. Der Physiker Thomas Parnell füllte damals heißes Pech in einen geschlossenen Trichter und wollte damit zeigen, dass die Substanz auch bei Zimmertemperatur viskos ist. Als Parnell den Deckel nach drei Jahren öffnete, erlebte er aber eine Enttäuschung, denn geschehen war bis dahin noch gar nichts. Erst nach weiteren acht Jahren löste sich der erste Tropfen.

Mittlerweile sind acht Tropfen der superzähen Flüssigkeit aus dem Trichter gefallen – allesamt völlig unbeobachtet. Zwar hat das “Pitch Drop Experiment” (Pechtropfenexperiment) mittlerweile eine eigene Webcam und kann rund um die Uhr im Internet beobachtet werden, doch auch der bisher letzte Tropfen im Jahr 2000 blieb ungesehen, weil es just zu diesem Zeitpunkt Probleme mit der Kamera gab.

Ein bisschen Geduld braucht man allerdings:

Wer bisher Pech beim Pechbeobachten gehabt hat, kann auf 2013 hoffen. John Mainstone, der das Experiment derzeit betreut, rechnet, dass sich im kommenden Jahr der neunte Tropfen lösen wird. Und wer diesen wieder verpasst: Auch kein Problem – laut Mainstone ist noch für mindestens weitere hundert Jahre genug Pech im Trichter.

Link zum Artikel im Standard.

Link zum Pitch Drop Experiment der University of Queensland.

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Meldung zum Tag: Der Genuss von Faschingskrapfen ist in Wien weitgehend gefahrlos

Geschrieben von michimueller - 21. Februar 2012

… und das bezieht sich nicht auf die Kalorien, sondern auf die Qualität der Krapfen, wie ORF Online meldet.

Und wir wären nicht in Österreich, gäbe es keine Vorschrift für die Krapfen:

Die Rezeptur der Krapfen ist in Österreich vorgeschrieben: Krapfen müssen, wenn sie nicht anders angeschrieben sind, mit Marillenmarmelade gefüllt sein. Der Anteil der Marmelade muss zumindest 15 Prozent betragen. Pro Kilogramm Mehl müssen zumindest sechs Eidotter verwendet worden sein.

Na dann, einen frohen Faschingsdienstag!

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Ein Orden für Peter Löscher!

Geschrieben von michimueller - 17. Februar 2012

Russischer Präsident Medwedew zeichnet Siemens-Chef aus

Peter Löscher, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG, erhielt am Freitag im Rahmen eines Festaktes den russischen Orden der Freundschaft von Russlands Präsident Dmitrij Medwedew.

Darüber jubelt nicht nur Peter Löscher, sondern auch die Kleine Zeitung!

Foto © APA/EPARusslands Präsident Dmitrij Medwedew mit Siemens-Chef Peter Löscher

Löscher wurde für die Verdienste von Siemens für den Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes der russischen Bahn ausgezeichnet. Seit Dezember 2009 laufen Züge des deutschen Herstellers auf den Strecken Moskau – St. Petersburg und Moskau – Nischni Nowgorod mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 km/h.

“Siemens ist stolz, an der dynamischen Entwicklung der russischen Wirtschaft betragen zu können”, sagte Löscher anlässlich der Preisverleihung.

Ob Peter Löscher auch den Titel “Held der Arbeit” erhielt, ist nicht bekannt.

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Because that’s the way it’s always been done around here

Geschrieben von derHeizer - 15. Februar 2012

Start with a cage containing five monkeys. In the cage, hang a banana on a string and put stairs under it. Before long, a monkey will go to the stairs and start to climb towards the banana.

As soon as he touches the stairs, spray all of the monkeys with cold water. After a while, another monkey will make an attempt with the same response — all of the monkeys are sprayed with cold water. Keep this up for several days.

Turn off the cold water. If, later, another monkey tries to climb the stairs, the other monkeys will try to prevent it even though no water sprays them.

Now, remove one monkey from the cage and replace it with a new one. The new monkey sees the banana and wants to climb the stairs. To his horror, all of the other monkeys attack him. After another attempt and attack, he knows that if he tries to climb the stairs, he will be assaulted.

Next, remove another of the original five monkeys and replace it with a new one. The newcomer goes to the stairs and is attacked. The previous newcomer takes part in the punishment with enthusiasm.

Replace the third original monkey with a new one. The new one makes it to the stairs and is attacked as well. Two of the four monkeys that beat him have no idea why they were not permitted to climb the stairs, or why they are participating in the beating of the newest monkey.

After replacing the fourth and fifth original monkeys, all the monkeys which have been sprayed with cold water have been replaced. Nevertheless, no monkey ever again approaches the stairs.

Why not?

“Because that’s the way it’s always been done around here.”

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Beamer an, Hirn aus

Geschrieben von derHeizer - 3. Februar 2012

Skandal um Powerpoint: Gesundheitsministerium offensichtlich selbst betroffen.

Seit fast 10 Jahren bekannt und noch immer ohne Warnhinweise im Handel:  Powerpoint verblödet!!!

Unglaublich aber wahr – mehr zum Thema:

http://derstandard.at/1512591?seite=3

http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,630918,00.html

http://www.it-news-world.de/news_144/Netlife-Macht-PowerPoint-dumm.html

http://www.heise.de/tp/artikel/33/33214/1.html

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Die Wahrheit über den 21.12.2012 ;-)

Geschrieben von michimueller - 18. Januar 2012

Die Wahrheit über den 21.12.2012

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Die kuriosen Ursprünge der IT-Konzerne

Geschrieben von michimueller - 12. Dezember 2011

Ein höchst amüsanter Artikel über die Ursprünge der größten IT-Konzerne findet sich auf ORF Online.

Ein paar Auszüge:

Klopapier und Gummistiefel von Nokia

Die Ursprünge des Handykonzerns liegen in einer ganz anderen Branche: der Papierindustrie. 1865 im gleichnamigen finnischen Örtchen gegründet, erzeugte Nokia unter anderem Toilettenpapier. Ab 1900 folgte mit Gummistiefeln und Autoreifen der Einstieg ins Gummigeschäft.

„Drei Sterne“-Greißler Samsung

Auch die Wurzeln des größten südkoreanischen Mischkonzerns Samsung liegen ganz woanders als vermutet. Tatsächlich wurde das Unternehmen 1938 als Lebensmittelgeschäft gestartet und exportierte getrockneten Fisch, Gemüse und Obst nach China. Der Name Samsung bedeutet dabei „Drei Sterne“ und steht für die drei Söhne des Firmengründers.

Reiskocherreinfall bei Sony

Mit einem Flop beginnt die Unternehmensgeschichte des Weltkonzerns Sony. 1946 mit dem unaussprechlichen Namen Tokyo Tsushin Kogyo Kabushiki Kaisha (Totsuko) gegründet, entpuppte sich das erste Produkt als Ladenhüter.

Die Eigenentwicklung eines automatischen Reiskochers, der sich von selbst wieder ausschalten sollte, funktionierte nie richtig und wurde wieder eingestellt. Der Schwerpunkt verlagerte sich danach auf Unterhaltungselektronik.

Gürtelschnalle und Druckbleistift von Sharp

Über Umwege kam auch der japanische Sharp-Konzern zu seiner Elektronikausrichtung. 1912 in Tokio als Metallverarbeitungsfirma gegründet, sorgte die Erfindung einer Steckschnalle für Gürtel – eine Gürtelschnalle aus Metall, die ohne Löcher im Leder fixierbar ist – für eine rasche Unternehmensexpansion.

Das und viele Kuriositäten mehr gibt es auf ORF Online.

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Google-Mitarbeiter entwickeln eigenes Bier

Geschrieben von michimueller - 3. Oktober 2011

Man sieht, die Geschichten über etwas weltfremde Computer-Freaks, die immer nur an ihre arbeit denken, stimmen nicht. Zum Beispiel bei Google denken die MitarbeiterInnen auch an ganz normale Dinge – und entwickeln sich mal nebenbei ihr eigenes Bier.

Google betonte, dass der Konzern nicht vorhabe, in das Biergeschäft einzusteigen und an dem Produkt nichts verdienen werde.

„Google ermutigt seine Mitarbeiter lediglich dazu, seinen Interessen nachzugehen – sei es das Training für einen Marathon, die Einladung ihres Lieblingsautors zu einer Lesung, oder den perfekten Cafè Latte zu kreieren“, heißt es in einem Statement gegenüber cnet. Kein Wunder also, dass Google immer wieder in der Liste der „weltweit attraktivsten Arbeitgeber“ aufscheint.

Details findet ihr auf Futurezone.

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Der Jobtitel Bandit ;-)

Geschrieben von hmh - 16. September 2011

Etwas zum Lachen….

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Wikileaks deckt auf: Das Burgenland macht den besten Wein, hat aber keine Skipisten

Geschrieben von michimueller - 13. September 2011

US-Kundschafter decken auf:

Das Burgenland wäre das kleinste, ärmste und am meisten flache Bundesland von allen. Es produziere den besten Wein, habe aber keine Skipisten.

Der Standard tritt aber erfolgreich den Gegenbeweis an (zumindest was die Skipisten betrifft). Den ganzen Artikel findet ihr hier.

P.S. Schade, dass es noch keine ähnlich spektakuläre Enthüllungen über unsere Firma gibt ;-)

 

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“Ich arbeite in einem Irrenhaus….”

Geschrieben von michimueller - 28. Juli 2011

…Vom ganz normalen Büroalltag“ (Econ, 14,99 Euro), so lautet der Titel eines interessanten Buchs des deutschen Karriereberaters Martin Wehrle.

Die deutschen Unternehmen haben sich von Tretmühlen in Klapsmühlen verwandelt. Ungelernte Führungskräfte dilettieren auf den Chefsesseln. Meetings mutieren zu Machtkämpfen. Immer mehr Arbeitsabläufe enden in einem Irrgarten der Sinnlosigkeit. Und die Mitarbeiter gebrauchen ihren Kopf vor allem zu einem Zweck: zum Kopfschütteln über die haarsträubenden Zustände.

Martin Wehrle zeichnet ein schonungsloses und witziges Panorama des Irrsinns im deutschen Büroalltag – Wiedererkennungswert garantiert.

 Kostprobe:

Kleiner Test: Arbeiten Sie in einem Irrenhaus?

Woran können Sie schnell erkennen, ob Ihre Firma ein Irrenhaus ist? Im Laufe der Jahre sind mir vier wichtige Kennzeichen aufgefallen, von denen mindestens eines zutreffen muss:

1. Heuchelei: Die Firma tut nicht, was sie sagt, und sagt nicht, was sie tut. Sie verspricht Mitarbeitern (und Kunden) mehr, als sie hält. Sie pflegt Leitsätze, die nicht gelten. Sie stellt Forderungen, die sich ausschließen. Nur eine Moral ist ihr heilig: die Doppelmoral. Wahr ist, was ihr nützt. Solche Firmen sind Spezialisten für Fassadenbau – nur ihr Außenbild ist makellos.

2. Profitsucht: Die Firma fühlt sich nur einem „höheren“ Ziel verpflichtet: der Gewinnmaximierung. Der Kunde ist für sie nur eine Einnahmequelle, ein „Account“; die Umwelt ist für sie nur ein Rohstoff, den es auszubeuten gilt; und der Mitarbeiter ist nur ein Mohr, der gehen kann, wenn er seine Schuldigkeit getan hat. Der Bagger des Personal- und Kostenabbaus schlägt ohne Skrupel zu. Vor allem Konzerne handeln nach dieser plutokratischen Maxime.

3. Egozentrik: Die Firma ist vor allem mit sich selbst beschäftigt – nicht mit dem Markt. Man definiert Prozesse, zelebriert Meetings, pflegt Bürokratie, schlägt Schaum. Mal herrscht Chaos, etwa nach einer Restrukturierung, dann Erstarrung, etwa nach einer Budgetsperre. Die Mitarbeiter sind nur auf den Chef fixiert. Der Kunde spielt die letzte Geige.

4. Dilettantismus: Die Firma stolpert über die eigenen Füße. Hier wird kein Geschäft geführt, hier wird fröhlich dilettiert. Die Führungskräfte verdienen ihren Namen nicht. Die Entscheidungen werden gewürfelt. Der Horizont reicht nicht weiter als der Stadtbus. Vor allem im Mittelstand macht sich dieser unfähige Irrenhaus-Typus breit.

Spannend ist es auch, den im Buch enthaltenen „Großen Irrenhaus-Test: Spinnt Ihre Firma“ auszufüllen.

Das Ergebnis für das Unternehmen, in dem ich arbeite, möchte ich hier nicht verraten. Nur so viel, es deckt sich überraschend genau mit meinen persönlichen Eindrücken…

Hier geht’s zur Homepage von Martin Wehrle.

Bestellmöglichkeit und Kundenrezensionen auf Amazon.de.

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Cyberattacke

Geschrieben von derHeizer - 27. Mai 2011

LiebeR Gender MainstreamErin!  
 
Ich bin soeben Opfer einer Cyberattacke des berüchtigten NO-MA’AM-Paten Al Bundy geworden. Er hat mir verbotener Weise, verbotenes Propagandamaterial zur politisch ganz und gar unkorrekten Männerverhetzung bzw. Aufstachelung zum Geschlechterkampf geschickt.
 
Das ist ein meldepflichtiger Gendervorfall (MGV) und ich bin total verängstigt.
 
Bitte starte die definierten Prozesse um diesen antifeministischen Terror zu stoppen. Wichtig wäre auch eine verpflichtende Unterweisung aller Mitarbeiter in Neusprech und Neudenk. Diese Maßnahmen sind verpflichtend und werden durch die permanente Überprüfung der Lernbereitschaft eingeleitet, sowie mit lebenslanger Lernfortschrittsüberprüfung aller Mitarbeiter flankiert.
Nur so kann diese für unschuldige, schutzbedürftige Männer brandgefährliche Indoktrinierung an der Wurzel ausgemerzt werden. Weiters empfehle ich die Gründung der Taskforce Feministische Inquisition (TFI). Ansonsten werden sich Männer niemals hinsetzen.  
 
 
Mit verzweifelten Grüßen
Der Feministische Compliance Officer (FCO)

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