Archiv für die Kategorie ‘Medienberichte’
Geschrieben von michimueller - 4. Juni 2012
Die Industriellenvereinigung, einer der wichtigsten Interessensverbände Österreichs, bekommt in diesem Monat eine neue Leitung, wie der KURIER meldet.
Am 21. Juni wird der 120-köpfige Vorstand der Industriellenvereinigung einen neuen Präsidenten wählen. Veit Sorger , der zeitgleich seinen 70. Geburtstag feiert, tritt nach zwei Perioden an der Spitze der Industriellenvereinigung ab. Als sein Nachfolger ist Georg Kapsch, Vorstandsvorsitzender und Miteigentümer der Kapsch AG, designiert. [...]
Um die Nachfolge von Georg Kapsch an der Spitze der Wiener Industriellenvereinigung ist ein Tauziehen im Gang. Dem Vernehmen nach wollte Kapsch, dass ihm sein bisheriger Vizepräsident Christian Pochtler (Schlagobers-Patronen) nachfolgt. Doch auch Siemens-Boss Wolfgang Hesoun werden gute Chancen eingeräumt.
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Geschrieben von Kurt - 1. Juni 2012
Veranstalter sind irritiert: Niemand weiß, welche Prominenz noch eingeladen werden darf.

Im Jahr 2006 war die Welt noch in Ordnung. Da fand kaum jemand verwerflich, dass beispielsweise BZÖ-Telekomsprecher Klaus Wittauer den Beachvolleyball- Event am Wörthersee auf Kosten der Telekom Austria besuchte.
Transparenz-Grauzonen.
Ehemalige Skandalunternehmen wie der deutsche Konzern Siemens haben sich scharfe Regeln auferlegt, um jede Art von interner Korruption und den dazugehörigen Shitstorm in den Medien zu unterbinden. Siemens unterstützt zwar nach wie vor kulturelle Events wie die Salzburger Festspiele, weil das Unternehmen es als Förderung der Kulturlandschaft sieht. Siemens nimmt aber deutlich schmalere Karten-Kontingente in Anspruch.
Der Österreich-Chef von Siemens, Wolfgang Hesoun, sieht das Land einen Reinigungsprozess durchlaufen: „Siemens hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Wir haben nun eine Systematik in der Abwicklung, die Korruption verhindert, die Mitarbeiter sensibilisiert und gleichzeitig ermöglicht, Einladungen auszusprechen oder anzunehmen. Strengere Regeln in diesem Bereich schaden Österreich sicher nicht.“ Hiesige Vorbelastete wie die Telekom zogen zu Beginn des Jahres nach; mit eigenen Compliance-Abteilungen, die rigorose Obergrenzen bei Geschenkannahmen und -vergaben von 100 Euro pro Geschäftspartner und Quartal einführten.
Hier gehts zum ganzen Artikel in NEWS >>
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Geschrieben von michimueller - 30. Mai 2012
Massive Arbeitsüberlastung, Stress und psychischer Druck sind verantwortlich für immer mehr Krankenstandstage in Österreich. Nun soll sich zum Schutz der Arbeitnehmer konkret etwas zum Positiven verändern: Diese Woche haben sich die Sozialpartner darauf geeinigt, das Arbeitnehmerschutzgesetz, das Arbeitsinspektionsgesetz und die arbeitsmedizinische Ausbildungsverordnung zu novellieren – derzeit ist alles in Begutachtung.
Kern der Neuerungen, die ab 2013 wirksam werden sollen, ist die Erweiterung der Evaluierungsverpflichtung, heißt es von der Arbeiterkammer in einer Aussendung: Es kommt eine klare und eindeutige Verpflichtung, psychische Belastungen der Arbeit zu erheben, zu beurteilen und geeignete Maßnahmen zur psychischen Gesundheit der Arbeitnehmer festzulegen und umzusetzen. Arbeits- und Organisationspsychologen sollen diese Evaluierung vornehmen. Das ist neu, denn bisher mussten Arbeitgeber nur sicherstellen, dass der Arbeitsplatz nicht körperlich krank macht.
Eine notwendige Entwicklung; ich bin nur gespannt, wie das in der Praxis laufen soll.
Weitere Informationen im Standard.
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Geschrieben von michimueller - 30. Mai 2012
NSN macht Ernst mit dem Ausgliederungsvorbereitungen, wie ein Artikel auf telecompaper.com zeigt:
Nokia Siemens Networks Finland has launched the Verso Spin-off Fund and NSN is the first investor for the fund. The independent, market standard venture capital fund aims at the forming of independent companies from projects that are not in the core of the Nokia Siemens Networks’ strategy anymore, and offer initial funding. The aim is to get also other large companies as investors, thus helping the creation of new businesses in Finland. Anssi Kariola, who has been responsible for the new spin-off model and for establishing the fund, has been nominated to manage the Verso Spin-off Fund. The investment commitment from Nokia Siemens Networks is up to EUR 10 million. As part of the model, it will licence its technology to the start-up companies. The fund is also looking for other investors, such as other large companies wanting to invest in their spin-off projects via the fund. Several parties have advised on the creation of the new model, including the Ministry of Employment and the Economy, Finnvera and the Aalto University Center for Entrepreneurship. Finnvera is a potential investment partner to the Verso Spin-off Fund, and makes its co-funding decisions based on its own criteria.
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Geschrieben von michimueller - 30. Mai 2012
Nokia, vor kurzem noch Weltmarktführer bei Handys kämpft um’s Überleben. Einem Gerücht nach könnte sich der Abwärtstrend weiter fortsetzen.
Tausende MitarbeiterInnen haben schon ihren Job verloren. Es ist zu befürchten, dass weitere folgen.
Im finnischen Konzern tickt eine Zeitbombe. Sie heißt Windows Phone 8, ist das nächste Handy-Betriebssystem des Partners Microsoft und wird als der größte Entwicklungsschritt eines Windows-Systems seit den Neunzigern angesehen. Eigentlich eine gute Sache.
Wenn es nicht die Gerüchte gäbe, dass ausgerechnet die Käufer der derzeit modernsten Nokia-Smartphones (Lumia) davon nicht profitieren können. Weil Windows Phone 8 komplett neu konzipiert wird, lassen sich womöglich alle aktuell verkauften Lumia-Handys nicht für die neue Software aufrüsten.
Weiter lesen im Focus.
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Geschrieben von michimueller - 25. Mai 2012
Das passt wie die Faust auf’s Aug zur Meldung über den Abbau von 1.000 MitarbeiterInnen bei Osram in Deutschland:
Der Lampenhersteller Osram baut in China ein neues LED-Montagewerk. In Regensburg und in Malaysia hergestellte LED-Chips sollen dort ab Ende 2013 in ihr Gehäuse eingebaut werden. Das neue Werk der Siemens -Tochter in Wuxi bei Shanghai verbessere den Zugang zum größten Lichtmarkt der Welt und stärke damit auch Regensburg, sagte Osram-Spartenchef Aldo Kamper am Freitag. In Wuxi sollen bis zu 1.600 Mitarbeiter beschäftigt werden. Osram beschäftigt in Asien bereits 16.000 seiner 41.000 Mitarbeiter. In Deutschland sollen bis zu 1.000 der rund 10.000 Stellen gestrichen werden./rol/DP/enl
ISIN DE0007236101
AXC0075 2012-05-25/11:08
© 2012 dpa-AFX
Meldung von finanznachrichten.de.
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Geschrieben von michimueller - 25. Mai 2012
Was wäre Europa ohne Industrie? Der Wohlstand würde sinken, und hunderttausende Arbeitsplätze würden unwiederbringlich verloren gehen, so lautet das Schreckens-Szenario, das so mancher Wirtschafts-Boss an die Wand malt. Die Angst geht um, dass Europa mit Konkurrenten wie China irgendwann nicht mehr mithalten kann. Doch ist diese Angst tatsächlich berechtigt?
Werden wir in 20 Jahren vor verwaisten Fabrikhallen stehen, während in Asien und den USA die Technologien der Zukunft das große Geld bringen? Paul Schiefer hat für SALDO mit Top-Managern, Wissenschaftlern und Ökonomen über die Zukunft der Industrie in Europa gesprochen. Nicht alle sind pessimistisch.
Eine interessante Kontroverse dazu gibt es auf ORF Online.
Einige der wichtigsten Manager des Landes sind pessimistisch, was die Zukunft angeht. Siemens Österreich Chef Wolfgang Hesoun zählt aber zu den Optimisten:
Die optimistische Sicht
Optimistischer klingt da schon Siemens-Österreich Chef Wolfgang Hesoun. Er sagt, die Rahmenbedingungen für die Industrie in Europa müssen natürlich passen. Weitere Belastungen, etwa in Form von neuen Steuern lehnt er wenig überraschend ab. Und natürlich werde es in manchen Bereichen trotz allem Verlagerungen nach China und Indien geben, etwa im IT-Bereich.
Dass wir irgendwann aber ganz ohne Industrie dastehen werden, diese Sorgen macht sich Hesoun nicht. Leistung, Produktivität und Rechts-Sicherheit sprechen für Europa, und deswegen werden auch weiterhin Investitions-Entscheidungen für Europa fallen, sagt der Siemens-Boss: “Eine komplette Entindustrialisierung wird es auch 2025 nicht geben. Das liegt schon daran, dass man politisch daran interessiert sein muss, krisenresistent zu bleiben. Und daher auch dafür zu sorgen, die richtigen Rahmenbedingungen für die Industrie zu schaffen. Und daher werden wir auch 2020,2025 noch Industriebetriebe in Europa vorfinden.”
Auch dass China irgendwann übermächtig werden könnte, steht für den Siemens-Chef nicht zu befürchten: “Ich sehe nicht, dass es ein entweder oder geben wird, sondern es wird eine vernünftige Art der Kooperation geben, und in anderen Fällen eine vernünftige Art der Konkurrenz, so wie das mit den USA oder anderen Kontinenten der Fall ist.”
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Geschrieben von michimueller - 25. Mai 2012
Weniger Fehltage, geringere Fluktuation, kürzere Karenz – Für Firmen lohnen sich Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
So lautet kurz zusammengefasst das Ergebnis einer Studie, die sich im Auftrag des Wirtschaftsministeriums mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie beschäftigte. Sie zeigt, dass sich Investitionen der Unternehmen in diesem Bereich bezahlt machen.
Beispiel:
Die High 25%-Unternehmen haben um 23% weniger krankheitsbedingte Fehltage pro Mitarbeiter/in als der Durchschnitt aller Unternehmen. Die Low 25%-Unternehmen haben 19% mehr krankheitsbedingte Fehltage pro Mitarbeiter/in als der Durchschnitt aller Unternehmen.
Weitere Informationen dazu im Standard. Dort gibt es auch die Ergebnisse der Studie zum Download und einen Link zum Wirtschaftsministerium, unter dem interessierte Unternehmer den “berufundfamilie-IndexAT” als Selbstdiagnosetool für ihre Firma errechnen können.
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Geschrieben von michimueller - 25. Mai 2012
APA-Meldung:
Utl.: Siemens-Tochter streicht gut 1.000 Jobs=
München (APA/dpa) – Osram hat sich nach der Ankündigung massiver Stellenstreichungen in Deutschland mit dem Betriebsrat im Grundsatz auf einen Rahmensozialplan verständigt. “Es ist uns gelungen, gemeinsam mit unseren Arbeitnehmervertretern verbindliche Grundsätze für die gemeinsame Gestaltung der Zukunft zu vereinbaren”, teilte der Chef der Siemens-Lichttochter, Wolfgang Dehen, am Donnerstag mit. Zugleich vereinbarten beide Seiten in einem Zukunftsabkommen den Umgang mit möglichen Stellenanpassungen in der Zukunft.
Unter anderem legt der Sozialplan den Rahmen für mögliche Abfindungen oder alternative Jobangebote für betroffene Mitarbeiter fest. Osram hatte im Jänner angekündigt, wegen des grundlegenden Wandels auf den Lichtmärkten bis 2014 in Deutschland gut 1.000 Stellen abzubauen und damit fast jeden zehnten Arbeitsplatz im Inland zu streichen. Nun müssen an den Standorten noch die lokalen Sozialpläne verhandelt werden, am besonders betroffenen Standort Berlin seien die Gespräche bereits weit gediehen, sagte ein Sprecher. (Schluss) snu/nik/cs
~ WKN 723610 ISIN DE0007236101 WEB http://www.siemens.com ~
APA0450 2012-05-24/14:16
Und wieder gibt es etwa 1.000 gut ausgebildete ArbeitnehmerInnen, die den angeblichen Fachkräftemangel lindern können.
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Geschrieben von Kurt - 24. Mai 2012
So viel zum Fachkräftemangel………………….
400 Jobs in Nürnberg betroffen – IG Metall befürchtet vollständige Aufgabe des Standorts
Nürnberg (dapd). Der Technikkonzern Siemens will weltweit Stellen in der Produktion von Transformatoren für Kraftwerke und Hochspannungsleitungen streichen. Allein im Nürnberger Werk sollen 400 der 1.000 Arbeitsplätze abgebaut werden, sagte ein Siemens-Sprecher am Donnerstag. Wie viele Mitarbeiter es insgesamt treffen werde, konnte der Sprecher nicht sagen. Grund für den Abbau seien weltweite Überkapazitäten, ein Preisverfall und ein sich verschärfender Wettbewerb. Arbeitnehmervertreter zeigten sich empört.
In Nürnberg wurden die Beschäftigten am Mittwochabend auf einer Mitarbeiterversammlung informiert. Der Abbau soll 2013 beginnen und Ende 2014 abgeschlossen sein. Dabei wolle Siemens “möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen” auskommen, sagte der Konzernsprecher. Beispielsweise hätten rund 80 Beschäftigte befristete Verträge, die nicht verlängert würden. Das Nürnberger Werk für Bahn-Transformatoren sei nicht betroffen.
Neben Nürnberg unterhält Siemens im Transformatoren-Bereich noch Werke in Kirchheim bei Stuttgart und Dresden. In Dresden sollen den Angaben zufolge etwa 50 der rund 300 Arbeitsplätze wegfallen, wobei 40 auf Leiharbeiter entfallen. In Kirchheim werden den Angaben zufolge etwa 40 der rund 280 Stellen gestrichen, wobei 24 der Stellen derzeit noch von Leiharbeitern besetzt sind.
Hier gehts zum Artikel in WELT ONLINE >>
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Geschrieben von michimueller - 24. Mai 2012
2 Meldungen von gestern zeigen die Schwerpunkte des Siemens-Konzerns:
Siemens investiert bis 2017 eine Milliarde Dollar in Brasilien
MÜNCHEN (Dow Jones)–Die Siemens AG will ihr Geschäft im Wachstumsmarkt Brasilien ausbauen. Dazu werde der Technologiekonzern in den kommenden fünf Jahren bis zu 1 Milliarde US-Dollar in dem südamerikanischen Land investieren, teilte Siemens mit. Der dort erzielte Umsatz soll bis 2017 verdoppelt werden.
Das meldet u.a. die Märkische Allgemeine.
Immer uninteressanter werden hingegen Investitionen in Europa; geht das Geschäft mal ein wenig schlechter, baut man als erstes MitarbeiterInnen ab, wie folgende Meldung der Bild zeigt:
Hiobsbotschaft für die Siemens-Mitarbeiter im Trafowerk Nürnberg: Der Elektrokonzern will nächstes Jahr 400 der 1000 Stellen dort streichen. Weltweit gebe es 40 Prozent Überkapazität und asiatische Konkurrenten führten einen Preiskampf mit harten Bandagen, erklärte Siemens-Sprecher Torsten Wolf am Mittwochabend. Betriebsratschef Rainer Riedl sagte den «Nürnberger Nachrichten»: «Wir sind vor allem von der Höhe des Stellenabbaus überrascht.» Die Belegschaft des Trafowerks habe wie betäubt und gelähmt auf die schlechte Nachricht reagiert.
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Geschrieben von michimueller - 23. Mai 2012
Der angebliche Fachkräftemangel im IT-Bereich ist wie das Ungeheuer von Loch Ness – einfach nicht totzukriegen. Immer wieder überschlagen sich Studien mit angeblichen Kosten in Milliardenhöhe. Hier das jüngste Beispiel:
Der Fachkräftemangel kostet die deutsche IT-Branche einer neuen Studie zufolge Milliarden. Rund 11 Mrd. Euro Umsatz entgehen deutschen Unternehmen jährlich durch den Verlust von Wissen und Kompetenzen ihrer Fachleute, wie aus einer am Dienstag in Berlin vorgestellten Studie des Branchenverbands Bitkom und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO hervorgeht. [...]
Von den mehr als 200 befragten IT- und Telekommunikationsunternehmen geben 64 Prozent an, dass sie einen Kompetenzverlust erleiden, weil Fachleute aus Karrieregründen das Unternehmen verlassen. [...]
Als weitere Gründe für Kompetenzverluste nennen die Unternehmen altersbedingtes Ausscheiden (42 Prozent) und längere Familienphasen (35 Prozent). Zudem geben 45 Prozent der Unternehmen an, dass ihre Mitarbeiter infolge knapper Personalressourcen überlastet sind.
Ich denke, den meisten Kompetenzverlust erleiden die Unternehmen, indem sie ihre MitarbeiterInnen abbauen. Und die größten Kostenverursacher sind jene, die Studien über den angeblichen Fachkräftemangel machen.
Würden die Unternehmen ordentliche Gehälter bezahlen und gute Arbeitsbedingungen bieten, könnten sie sich vor BewerberInnen gar nicht erwehren.
Hier geht’s zum Artikel im Standard.
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Geschrieben von michimueller - 23. Mai 2012
Der Hausgerätehersteller Bosch Siemens (BSH) hat zunehmend mit hohen Einkaufskosten zu kämpfen. Trotz eines neuen Rekordumsatzes im vergangenen Jahr brach der Gewinn des Gemeinschaftsunternehmens um ein Fünftel auf 373 Millionen Euro ein, wie BSH am Mittwoch mitteilte.
Zum Artikel in der Wirtschaftswoche.
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Geschrieben von michimueller - 21. Mai 2012
Die Bilder zum Desaster mit dem ICE im KURIER Online. Was hätte man um 50 Mio. alles G’scheites machen können, anstatt es als Strafe zu zahlen?
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Geschrieben von hmh - 19. Mai 2012
Da bin ich ja gespannt wie es weitergeht ….
Turbulenter Börsestart für Facebook
Der Börsegang von Zuckerbergs Internetplattform Facebook ist einer der größten der Welt. Der erhoffte Kurs-Hype blieb allerdings aus
…
Und weiter:
Schon jetzt reiht sich Facebook an der 38. Stelle der weltweit wertvollsten börsenotierten Unternehmen ein. Damit liegt der Konzern etwa vor den deutschen Riesen Siemens (65 Mrd. Euro) oder RWE (33 Mrd.). Der VW-Konzern kommt mit seinen weltweit mehr als hunderttausend Mitarbeitern auf einen Wert von 108 Milliarden Euro. In Österreich rangieren etwa Erste Group (30 Mrd. Euro Gesamtwert) und OMV (10,4 Mrd. Euro) ebenfalls weit abgeschlagen.
Den Artikel gibt’s hier.
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