Archiv für die Kategorie ‘Organisatorisches’
Geschrieben von michimueller - 10. April 2012
Es gibt viele gute Gründe, warum Siemens die Aktion “Österreich radelt zur Arbeit” unterstützt: Radfahren macht nicht nur Spaß, es bringt auch viele Vorteile. Wer mit dem Fahrrad ins Büro kommt, startet mit dem guten Gefühl, etwas für sich und seinen Körper getan zu haben, die Umwelt zu entlasten und Kosten zu sparen.
Weitere Details gibt es auf Siemens radelt zur Arbeit!
P.S. Würde ich jeden Tag zur Arbeit radeln (statt wie jetzt bequem mit dem Auto zu fahren), würde ich Kalorien im Gegenwert von 661 Leberkässemmeln verbrauchen, wie mir die Homepage ausrechnet. Oder umgekehrt: ich müsste 661 Leberkässemmeln essen, um es körperlich überhaupt zu schaffen, jeden Tag in die Arbeit zu radeln.
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Geschrieben von michimueller - 20. März 2012
Einer dpa-Meldung auf Finanznachrichten.de zu Folge möchte Siemens-Aufsichtsrats-Chef Gerhard Cromme seinen Einfluss in diesem Gremium weiter ausbauen und 4 der 10 Kapitalvertreter austauschen.
Ausscheiden sollen demnach der frühere Saint-Gobain -Chef Jean-Louis Beffa, Ex-MAN -Chef Hakan Samuelsson, der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Peter Gruß und der Vertreter der Siemens-Familie, Gerd von Brandenstein. Alle vier betroffenen Kapitalvertreter hatten ihre Posten erst im Januar 2008 übernommen, als Siemens infolge der Korruptionsaffäre fast den gesamten Aufsichtsrat ausgetauscht hat. Ein Siemens-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren.
Für drei der vier Plätze könnte Cromme eigene Vertraute an Bord holen, heißt es in dem Bericht weiter.
Zur Meldung geht’s hier.
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Geschrieben von michimueller - 16. März 2012
Es wird zunehmend eng für den NSN-Chef Rajeev Suri. Das Manager-Magazin meldet, dass der ehemalige Nortel-Manager Samih Elhage Chief Operating Officer des deutsch-finnischen Unternehmens wird. Die heftigen Attacken von Siemens Finanzchef Joe Kaeser in den letzten Tagen haben so etwas ja bereits vermuten lassen.
Am Montag wird Samih Elhage als neuer Chief Operating Officer bei NSN antreten. Elhage ist seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Telekombranche tätig. Bis August 2010 wirkte er jahrelang in verschiedenen Führungspositionen beim inzwischen insolventen kanadischen Netzausrüster Nortel. Danach verdingte sich Elhage unter anderem als Berater in der Private-Equity-Szene.
Der NSN-Chef Suri bleibt aber weiterhin im Amt. wie lange noch, weiß niemand.
Rajeev Suri hat einen schweren Stand. Seit seinem Amtsantritt 2009 hat es der Vorstandschef von Nokia Siemens Networks (NSN) nicht geschafft, den Netzausrüster in die schwarzen Zahlen zu bringen. Entsprechend groß ist die Unzufriedenheit beim Großaktionär Siemens.
Der lässt kaum eine Gelegenheit aus, den ungeliebten Firmenlenker zu attackieren. “Der Raum für Fehler ist sehr klein geworden”, stichtelte Siemens-Finanzchef Joe Kaeser unlängst in einem Interview. Dennoch bleibt Suri vorerst im Amt – mangels Alternativen: Der Chefposten bei der Krisenfirma, heißt es in München, sei für echte Topkanditaten wenig attraktiv.
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Geschrieben von michimueller - 16. März 2012
Der Spiegel Online meldet einen Radikalumbau an der Spitze der Deutschen Bank.
Der Aufsichtsrat der Deutschen Bank hat einen radikalen Umbau der Chefetage gebilligt. Risikovorstand Hugo Bänziger und Personalvorstand Hermann-Josef Lamberti verlassen das Institut zum 31. Mai 2012 vorzeitig, wie die Bank mitteilte. Im Gegenzug werden drei langjährige Manager des Instituts in den Vorstand berufen:
- der Investmentbanker Stephan Leithner ist künftig für Personal, Recht und das Europa-Geschäft verantwortlich,
- der Investmentbanker Henry Ritchotte managt das operative Geschäft (COO) und die IT,
- der Schotte Stuart Lewis wird Risikochef.
Und in den Aufsichtsrat zieht unser oberster Chef ein:
Auch der Aufsichtsrat von Deutschlands größtem Geldhaus wird umgebaut. Siemens-Chef Peter Löscher soll dort bald sitzen. Das Kontrollgremium wolle den 54-Jährigen bei der Hauptversammlung Ende Mai zur Wahl stellen, teilte die Deutsche Bank mit.
Da im Aufsichtsrat von Siemens Vertreter der Deutschen Bank sitzen, kontrolliert man sich quasi gegenseitig. Wie lustig. Und praktisch.
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Geschrieben von michimueller - 19. Januar 2012
Vorstandwechsel beim heimischen Kommunikations- und Informationsdienstleister Frequentis: Ab Anfang Februar löst Rolf Unterberger (45) Christian Pegritz als Vertriebs- und Marketingvorstand ab.
Das vermeldet derStandard.at.
Unterberger verfügt über reichlich internationale Erfahrung, unter anderem war er sechs Jahre in China und Indonesien tätig. Zuletzt war er drei Jahre lang als Executive Partner und Managing Director bei der Unternehmensberatung Accenture in München tätig.
Herr Unterberger war für kurze Zeit auch mal Chef der PSE, was hier verschwiegen wird.
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Geschrieben von michimueller - 15. Januar 2012
In der Chefetage von Siemens Österreich sitzt wieder eine Frau: Seit Jahresbeginn ist die Managerin und Energie-Expertin Eveline Steinberger-Kern für die Energiesparte des Konzerns in Österreich und Osteuropa (Cluster CEE) mit 3500 Mitarbeitern und rund 550 Millionen Euro Umsatz verantwortlich.
So beginnt der KURIER seinen Artikel über die Neubesetzung bei der SAGÖ.
So weit – so gut. Sieht ja auf den ersten Blick alles sehr gut aus. Wieder eine Frau in einer Spitzenposition, etc.
Einen weniger schönen Beigeschmack erhält die Besetzung, wenn man sich das Ende des Artikels ansieht:
Keine Unvereinbarkeit sehen der Siemens-Chef und seine neue Top-Managerin darin, dass diese die Ehefrau von ÖBB-Chef Christian Kern ist. Die ÖBB sind immerhin der Großkunde im Bahngeschäft schlechthin. Steinberger-Kern, die 2007 den Verbund verließ, um Kritik an einem möglichen “familiy business” zu vermeiden: “Ich bin bei Siemens fürs Energiegeschäft zuständig, mein Mann betreibt das Bahngeschäft. Ich sehe hier keine Geschäftsverbindungen.” Hesoun: “Die ÖBB ist ein großer und wichtiger Kunde, aber deswegen werden wir nicht auf qualifizierte Mitarbeiter verzichten, die sich in völlig anderen Bereichen bewegen.”
Ich kann mir nicht helfen, aber wenn man mal eine Unvereinbarkeit dementieren muss, dann ist und bleibt die Optik eine schiefe. So wie der Fraktionsleiter des SP-Freundeskreis nicht Büroleiter des ORF-Chefs werden soll, so sollte vielleicht die Frau des Chefs eines der größten Kunden keine Führungsposition in einem Unternehmen einnehmen, das genau von diesem Kunden in hohem Maße abhängig ist.
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Geschrieben von michimueller - 15. November 2011
..also zumindest die Pensionskasse, meldet der Standard.
Siemens Österreich will seine Pensionskasse versilbern. Als Gründe gelten inoffiziell anhängige Klagen von enttäuschten Pensionisten – und die Performance, die nicht zum “Erfolgsimage” des Elektromultis passe.
Hier ist der Standard wieder recht gut informiert.
Was macht man in dieser Situation am besten?
Bei Siemens wollte am Montag niemand bestätigen, dass die Grundsatzentscheidung zum Verkauf bereits gefallen ist. Ein Beschluss des Aufsichtsrats liege nicht vor, betonte Sagö-Sprecher Harald Stockbauer. Wie konkret die Verkaufsabsicht ist, lässt sich freilich daran ablesen, dass diverse Betriebsratskörperschaften des Konzerns eine Arbeitsgruppe gebildet haben, die über die Auswirkungen des Verkaufs beraten soll. Dieser Arbeitsgruppe steht Siemens-Zentralbetriebsratschef Friedrich Hagl vor.
Ah, das Unternehmen schweigt und der ZBR-Chef macht eine Arbeitsgruppe. Dann ist ja alles in Ordnung und wir können beruhigt in die Zukunft blicken.
Und den ganzen Artikel im Standard lesen.
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Geschrieben von michimueller - 12. November 2011
Ein weiteres Kapitel von “Wer bastelt mit?”, ein weiterer Konzernumbau steht an:
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Siemens noch prächtig verdient. Doch sowohl die sich abzeichnende Konjunkturflaute als auch hausgemachte Probleme trüben den Ausblick. Die öffentliche Hand halte sich spürbar mit Ausgaben zurück, sagte Vorstandschef Peter Löscher bei der Vorlage der Jahresbilanz des Münchner Technologiekonzerns. “Die Ausgaben speziell im Gesundheitswesen und in Europa sprudeln nicht im Überfluss.” Deshalb will Löscher die Medizintechnik-Sparte umbauen und mehrere hundert Stellen in Deutschland streichen.
Da muss man kein hochbezahlter Manager sein, um zu wissen, dass die öffentlichen Haushalte am Boden sind.
Aber wenn man genau hinsieht, dann sind die Probleme (wieder einmal) hauptsächlich hausgemacht. Das befindet auch Welt Online.
Für 300 Millionen Euro will der Konzernchef die Medizintechnik als kleinstes der vier Siemens-Segmente auf Vordermann bringen. Hier hatten sich die Fehlschläge zuletzt gehäuft: Die ehrgeizig vorangetriebene Strahlentherapie wurde weitgehend zusammengestrichen, die für Milliarden zusammengekaufte Labordiagnostik bekommt wegen lahmer Umsatzentwicklung einen Sparkurs verpasst.
Als gravierender Fehlschlag entpuppte sich auch der Kauf der israelischen Solel. Im Solargeschäft kam Siemens zuletzt auf Einnahmen von 20 Millionen Euro, Verluste und Abschreibungen überschritten 300 Millionen Euro. Der neue Spartenchef Theodor Scheidegger soll das Missverhältnis beheben und eine neue Strategie ausarbeiten. Bisher setzte Siemens vor allem auf Solarthermie, für die es noch keinen echten Markt gibt.
Den gesamte Artikel in WELT ONLINE findet ihr hier.
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Geschrieben von michimueller - 31. Oktober 2011
Siemens Communications, Media and Technology (CMT), a global partner for communication and media demands, is set to launch its walletXpress mobile payment platform, which is set to provide services and products in the area of multimedia, ticketing, energy and heat.
The walletXpress platform, which represents a carrier-grade solution, is set to address the unbanked and developing countries.
The walletXpress platform will be launched at the annual conference and exhibition Mobile Money Global, which will take place in Dubai between 1 and 2 November 2011.
Press release auf arabianbusiness.com, Artikel auf ThePaypers.com, im dgcmagazine.com
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Geschrieben von michimueller - 25. Oktober 2011
Dr. Herbert Drexler, 54, übernahm mit Juni dieses Jahres die Funktion des Bundessprechers beim “Österreichischen Bundesverband für Mediation” (ÖBM), der größten MediatorInnenvereinigung Österreichs und der EU mit rund 2.200 Mitgliedern.
Vielen KollegInnen wird Dr. Drexler noch als PSE-Chef in Erinnerung sein. Wie man sieht, gibt es auch ein Leben nach Siemens.
“Wir möchten den ÖBM als ersten Ansprechpartner für professionelle Konfliktlösung in Österreich noch bekannter machen. Der ÖBM soll als treibende Kraft die Keimzelle eines neuen Denkens im Umgang miteinander werden, um in allen gesellschaftlichen Bereichen Chancen durch Konsens zu schaffen”, erklärt Drexler. Besonders am Herzen liegt dem neuen Vorstand auch die Kooperation und der Austausch mit anderen Mediationsverbänden sowie die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung für ÖBM-MediatorInnen und die interne Informations- und Servicepolitik.
Weitere Informationen in der Presseaussendung (APA).
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Geschrieben von michimueller - 20. Oktober 2011
Es ist sicher nur ein Zufall, dass von dieser Änderung nur AR-Chef Cromme selbst profitiert. Sonst könnte man hier ja einen ordentlichen Interessenskonflikt lokalisieren….
München (dapd). Siemens-Aufsichtsratschef Gerhard Cromme hat die bisherige Altersgrenze in der Geschäftsordnung des Konzern geändert und sich damit den Weg für eine weitere Amtszeit freigemacht. Das bestätigte ein Siemens-Sprecher. Nach der bisherigen Vorschrift hätte der langjährige Vorsitzende der Deutschen Gorporate-Governance-Kommission für gute Unternehmensführung eigentlich nach seinem 70. Geburtstag im Jahr 2013 aufhören müssen. Nach der neuen Fassung sollen die Aufseher nur bei ihrer Wahl nicht älter als 70 sein. Cromme führt den Siemens-Aufsichtsrat seit 2007 und ist bis zur Hauptversammlung im Januar 2013 gewählt
Quelle: RP
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Geschrieben von Kurt - 23. August 2011
Die neue Siemens-Sparte für Infrastruktur und Städte bekommt mit Johanna Laurer eine IT-Chefin. Im Oktober nimmt sie ihre neue Arbeit auf.

Johanna Laurer (50) wird im Oktober 2011 Chief Information Officer (CIO) und Leiterin Information Technology des neuen Siemens-Sektors Infrastructure & Cities (IC IT).
Seit mehr als 22 Jahren arbeitet die Informatikerin im Energy Sektor bei Siemens. Erste Erfahrungen sammelte sie in der Produktentwicklung für Betriebsführungssysteme von Kraftwerken, später übernahm sie als Projektleiterin ein Leittechnik-Projekt.
Anschließend arbeitete sie in Restrukturierung und Synergy Reporting, gefolgt von der IT-Leitung im Gasturbinen-Werk in Berlin. Danach übernahm sie die IT-Leitung der Energy-Geschäftsgebiete “Products” und “Wind Energy”. Zurzeit verantwortet sie noch die IT für die Division Oil & Gas innerhalb des Energy Sektors.
In ihrer künftigen Position wird sie zwei Berichtswege haben: Zum einen wird sie disziplinarisch an CFO Hannes Apitzsch vom Sektor Infrastructure & Cities berichten, zum anderen wird sie an Konzern-CIO und Leiter der Zentralstelle Corporate Information Technology (CIT) Norbert Kleinjohann berichten.
Zum Artikel im CIO >>
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Geschrieben von michimueller - 25. Juli 2011
Löschers Vertrag als Konzernchef von Siemens soll ein Jahr vor Ablauf um weitere fünf Jahre, also bis 2017, verlängert werden.
Den ganzen Artikel im KURIER lesen….
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Geschrieben von lindasu - 15. Dezember 2010
Die selbe Meldung steht sowohl auf der Siemens-Homepage als auch auf der Homepage der Atos:
Atos Origin und Siemens werden eine globale strategische Partnerschaft gründen. Um einen neuen europäischen IT-Champion zu schaffen, bringt die Siemens AG das Geschäft von Siemens IT Solutions and Services für eine Gesamtsumme von 850 Millionen Euro in Atos Origin ein. Siemens beteiligt sich für mindestens fünf Jahre mit einem Aktienanteil von 15 Prozent als langfristiger Aktionär an Atos Origin. Durch diese Transaktion entsteht ein führendes IT-Dienstleistungsunternehmen mit einem pro forma Gesamtumsatz von rund 8,7 Milliarden Euro und 78.500 Mitarbeitern weltweit. Als Teil der Transaktion erhält Atos Origin von Siemens einen Outsourcing-Vertrag für die nächsten sieben Jahre in Höhe von rund 5,5 Milliarden Euro. Dafür liefert Atos Origin IT-Dienstleistungen wie Managed Services und die Systemintegration für Siemens …
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Geschrieben von lindasu - 15. Dezember 2010
Noch nicht ausgegliedert und schon verkauft?
IG Metall Bayern berichtet:
Der Aufsichtsrat der Siemens AG hat beschlossen, eine strategische IT-Partnerschaft mit dem französischen IT-Dienstleister Atos Origin einzugehen. In ihrem Zuge übernimmt Atos Origin die Siemens IT Solutions and Services GmbH (SIS).
Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden soll Atos Origin im Juli 2011 das Geschäft von SIS übernehmen.
Im ausführlichen Bericht des Handelsblattes heisst es:
Vorstandschef Peter Löscher hatte keinen Hehl daraus gemacht, dass das Geschäft nach seiner Einschätzung nicht mehr ins Portfolio passt. Der Konzern will sich ganz auf die Sektoren Industrie, Medizin und Energie konzentrieren. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielten die Sektoren denn auch ein operatives Rekordergebnis. SIS passt da nicht mehr recht ins Konzept des grünen Infrastruktur-Giganten – zumal die operativen Sektoren die für ihre Bedürfnisse notwendige Software oft lieber in Eigenregie entwickelten.
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