Siemens MitarbeiterInnen-Blog

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Mit ‘Alternativenergie’ getaggte Artikel

Siemens prüft Übernahme von REpower

Geschrieben von michimueller - 16. März 2012

Der indische Windkraftkonzern Suzlon Energy erwägt offenbar den Verkauf seines deutschen Anlagenbauers REpower. Erste Gespräche mit möglichen Käufern habe der unter einer hohen Schuldenlast leidende indische Konzern bereits geführt, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Zu den Interessenten gehöre auch Siemens. Allerdigns zögerten die Inder noch mit einem Verkauf.

Suzlon hatte die Übernahme von REpower für 1,8 Milliarden Euro erst vergangenes Jahr abgeschlossen. Die Inder wollten damit ihr weltweites Wachstum antreiben. Angesichts des steigenden Drucks der Gläubiger wegen fällig werdender Schulden habe sich Suzlon-Chef Tulsi Tanti aber mit mehreren potenziellen Bietern getroffen, unter ihnen Schwergewichte wie General Electric, Siemens und die französische Alstom SA. Diese könnten bereits die Bücher von REpower prüfen, berichtete ein Informant.

OK, man will also mit dieser Firma REpower gar nix G’scheites machen, man will sie nur besitzen, damit sie die Konkurrenz nicht bekommt. Wäre es nicht viel besser, sich im eigenen Unternehmen die Kompetenz anzueignen als irgendwelche Firmen aufzukaufen, die man sich nicht leisten kann?

Zum Artikel im Wall Street Journal geht’s hier.

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Keine Kernkraft mehr von Siemens

Geschrieben von hmh - 10. Oktober 2011

Einer der größten Industriekonzerne in Deutschland hat nun den kompletten Ausstieg aus der Atomkraft angekündigt. Siemens wird künftig komplett aus dem Atomgeschäft aussteigen und auch geplante Projekte werden gestrichen. Damit will das Unternehmen auf die Forderungen der Regierung und vor allem der Bürger Deutschlands, nach der Katastrophe in Fukushima, reagieren. Das bedeutet, dass sich Siemens nicht mehr an dem Bau von Kernkraftwerken beteiligen will. So sagte Siemens zum Beispiel dem russischen Konzern Rosatom ab und sagte weiter, dass man sich nun nach anderen starken Partnern umsehen werde. Lediglich Kleinteile, wie Dampfturbinen, will Siemens laut Konzernchef Peter Löscher noch liefern.

Mehr dazu in ”Erneuerbare Energie Nachrichten”

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Siemens steuert weltweites Windgeschäft künftig aus Hamburg

Geschrieben von hmh - 26. September 2011

Hamburg – Der Siemens-Konzern will sein stark wachsendes Windgeschäft auf neue Beine stellen und künftig aus Hamburg steuern.

Dort werde in der kommenden Woche die Weltzentrale für das Windenergiegeschäft ihre Arbeit aufnehmen, sagte Siemens-Vorstand Michael Süß am Montag in der Hansestadt. “Die Perspektiven sind sehr gut; der Weltmarkt wird von 42 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf rund 60 Milliarden Euro im Jahr 2016 zulegen.”
Siemens erwirtschaftete zuletzt rund 3,2 Milliarden Euro Umsatz mit Windenergie und beschäftigt in der Sparte 7800 Mitarbeiter, davon 1000 in Deutschland. Der Auftragsbestand habe den Rekordwert von fast elf Milliarden Euro erreicht, und bei Offshore-Windparks, dem am schnellsten wachsenden Marktsegment, sei Siemens Marktführer. Süß erwartet, dass sich die Zahl der Arbeitsplätze in den kommenden Jahren verdoppelt.
Kostenführerschaft geplant 
Siemens wolle das Geschäft mit der Windenergie industrialisieren und die Kostenführerschaft erreichen. Der Markt werde sich konsolidieren, die Innovationszyklen würden kürzer. “Es geht darum, die Technologie in einen Prozess der Großserienfertigung zu überführen”, sagte Süß. Zudem liefere Siemens gegenwärtig nur 30 Prozent einer Offshore-Windanlage; die übrigen 70 Prozent würden von anderen Firmen erbracht. Ziel sei es, schlüsselfertige Windparks zu errichten.
dpa

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Pentagon spart mit Siemens

Geschrieben von lindasu - 9. August 2011

Die U.S.A. muss sparen. Und wo besser anzufangen als im Pentagon.

Das Verteidigungsministerium ist der größte einzelne Stromverbraucher in den USA. Im vergangenen Jahr wurden 20 Mrd. Dollar für Energiekosten aufgewendet. Das entspricht einem Anteil am Gesamtverbrauch der USA von 1 Prozent und einem Anteil von 80 Prozent an den gesamten Energieausgaben der US-Regierung.

Und was hat Siemens damit zu tun?

Der Dax-Konzern will gemeinsam mit Boeing dem US-Verteidigungsministerium Anlagen und Technik zur Senkung des Energieverbrauchs liefern. Das deutsche Technologieunternehmen und der US-Flugzeughersteller vereinbarten nach eigenen Angaben eine strategischen Allianz zur Entwicklung “intelligenter Stromnetze” und anderer energiesparender Technologien. Sie zielt auf Großaufträge des Pentagon, das seinen Energieverbrauch bis 2020 um ein Drittel senken will.

Weiterlesen bei n-tv.de

Etwas mehr weiß Elektronik Praxis

Wie Siemens in München mitteilte, wollen sie zunächst insbesondere intelligente Stromnetze, sogenannte Smart Grids, für das Ministerium entwickeln.

Zu einem späteren Zeitpunkt solle die Partnerschaft auch auf zivile Märkte ausgedehnt werden. Bisher hatte das deutsche Unternehmen in den USA immer einen schweren Stand.

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Best Global Green Brands: Siemens auf Platz 3

Geschrieben von lindasu - 27. Juli 2011

Toyota (#1), 3M (#2) and Siemens (#3) lead Interbrand’s new global report, “Best Global Green Brands.” In its first global report to focus exclusively on green, Interbrand, the leading brand consultancy, combines public perception of environmental sustainability (“green”) with a demonstration of that performance based on publically available information and data.

Interbrand informiert (nur auf Englisch):

In completing the study, Interbrand conducted an evaluation of each brand’s consumer perceptions. Consumers in the 10 largest markets: US, Japan, China, Germany, France, UK, Italy, Brazil, Spain, and India were asked how green impacts their purchase decisions and their overall understanding and awareness of the brand’s green activities as a whole.

Über Siemens steht

Siemens high performance ranking has propelled it to third place on the table. Its Green Buildings program saves an estimated 23,000 mWh per year and $EU 1,860,00 per year and the brand has the highest operations score recorded. Additionally, in recent years acquisitions of renewable energy firms have set the stage for the company to be a long-term industry leader. 2010 proved a flagship year for the brand in terms of environmental sustainability, as it unveiled its “One Siemens” framework for sustainable value creation, with its environmental portfolio positioned as a pillar of growth. And yet, while Siemens performance is clearly outstanding, its brand communications clearly need work; the brand scores within the top 10 in several European countries, but it is only in its native Germany that the brand is given the true credit it deserves.

Hier die Gesamtliste.

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Siemens: Noch keine Vision ohne Atom

Geschrieben von lindasu - 31. Mai 2011

Der Tagesspiegel berichtet:

Siemens steht vor einer schwierigen Entscheidung: Atomkraft ja oder nein. Doch mit einer klaren Aussage zögert das Unternehmen. „Energiepolitik wird derzeit in verschiedenen Gegenden der Welt unterschiedlich diskutiert“, sagte Konzernchef Peter Löscher Mitte vergangener Woche.

und weiter

Siemens steckt nun in der Zwickmühle. Zum einen möchte der Konzern als weltweit führender Anbieter umweltfreundlicher Technologien, als grüner Infrastrukturanbieter, wahrgenommen werden. Da passt der Bau von Kernkraftwerken nicht recht ins Bild. Hinzu kommt jetzt die Debatte um den Atomausstieg in Deutschland. Zum anderen möchte Siemens es sich aber auf keinen Fall mit Russland verderben. Das Land ist ein wichtiger Kunde, wenn es um Kraftwerks-, Bahn- oder Industrieprojekte geht.

 

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Siemens City: Österreichs erstes Gebäude mit LEED-Gold Auszeichnung

Geschrieben von lindasu - 4. Mai 2011

Die Siemens City erhält ein Zertifikat für dauerhaften Klima- und Umweltschutz

Das Siemens Österreich-Headquarter in Wien-Floridsdorf spart durch den Einsatz moderner und hocheffizienter Gebäudetechnik rund 1.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Bereits bei der Planung des Gebäudes wurde mit gutem Beispiel vorangegangen und auf eine nachhaltige Bauweise geachtet. Deshalb wurde die Siemens City neben dem Green Building Certificate der Europäischen Kommission nun auch mit dem LEED-Gold Zertifikat des U.S. Green Building Councils (USGBC) ausgezeichnet. Es ist damit das erste Bürogebäude seiner Art in Österreich mit dieser hohen Auszeichnung. Das LEED-Zertifikat (Leadership in Energy and Environmental Design) wird an Gebäude vergeben, die bereits während der Bauphase und im laufenden Betrieb klimafreundliche Technologien einsetzen, um Treibhausgase aktiv zu reduzieren.

Hier bitten wir ausdrücklich um Kommentare der “EinwohnerInnen” der Siemens City:

Innenraumkonzept: Die Büros verfügen über intelligente Beleuchtungstechnik und werden mittels Bauteilaktivierung beheizt und gekühlt. Bei der Konzeption der Büroräume wurde auf einen hohen Tageslichteinfall geachtet. Durch den Einsatz emissionsarmer Materialien und Geräte im Bürobereich werden die MitarbeiterInnen effizient vor Innenraumluftverschmutzung geschützt. Raucherzonen wurden nach Außen verlegt.

Die komplette Presseaussendung der Firma findet ihr hier.

Zu diesem Thema empfehlen wir aber  Siemens City: Traum und Wirklichkeit.

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Siemens City Referenzanlage für die umfassende Gebäudetechnik

Geschrieben von lindasu - 15. März 2011

Interessantes über die Siemens City berichtet die Wiener Zeitung:

Wenn private Bauherren tief in die Tasche greifen, um energieeffizient zu bauen, dann nutzen sie die Objekte meist selbst. Für Siemens ist die neue Siemens City in Wien nicht nur eine Energiekosten sparende Firmenzentrale, sondern auch Referenzanlage für die umfassende Gebäudetechnik, die der Konzern anbietet, bis hin zum Betrieb.

Der Technologiekonzern bietet eine Fassade mit Dämmeffekt auf, dazu Erdwärme, geheizte oder gekühlte Wände und Decken, gespeicherte kühle Nachtluft erspart eine herkömmliche Klimaanlage. Warme Abluft der Büros wird zum Erwärmen der Frischluft genutzt. Solaranlagen auf dem Dach erzeugen Warmwasser. Automatisch gesteuerte Lamellen der Außenjalousien bieten optimalen Lichteinfall und steuern die Innenbeleuchtung. Die erlischt automatisch, wenn der Letzte das Büro verlässt. 10.000 Sensoren steuern diese Systeme.

Mit MitarbeiterInnen dort hat wohl niemand gesprochen. Wir hören ganz andere Geschichten.

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Siemens gibt Milliarde für mehr Einfluss auf Tochter aus

Geschrieben von lindasu - 1. Februar 2011

Reuters Deutschland berichtet:

Der Konzern kündigte am Montag an, seinen Anteil an der börsennotierten Siemens Ltd. in Mumbai um knapp ein Fünftel auf dann 75 Prozent aufzustocken.

Der Hintergrund:

In dem Wachstumsmarkt mit seinen zahlreichen Riesenstädten setzt Siemens auf Aufträge für Infrastruktur-Projekte von der Eisenbahn bis zum Kraftwerk. Zudem planen die Münchner dort ein Werk für Windkrafttechnik und wollen mit speziellen Billigprodukten aus ihrer Angebotspalette den Markt aufrollen.

und

Siemens sitzt auf einer riesigen Barschaft, die Geschäfte brummen wegen des weltweiten Konjunkturaufschwungs weiter. Vor allem neue Aufträge aus den Schwellenländern haben dem Konzern zuletzt die Auftragsbücher gefüllt. Im vergangenen Quartal war der Auftragseingang allein aus Indien um 160 Prozent gestiegen.

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Siemens startet Feldversuch mit eigener Elektroautoflotte

Geschrieben von hmh - 19. Oktober 2010

Aus einer Pressemitteilung von Siemens:

Die Siemens AG startet einen breit angelegten Flottenversuch mit Elektrofahrzeugen. 100 Mitarbeiter werden die Autos im Alltagseinsatz testen. Die ersten 20 Fahrzeuge – je zehn in Erlangen und München – werden Ende November übergeben, weitere folgen in den kommenden Monaten an beiden Standorten sowie in Berlin. Siemens bietet den Mitarbeitern zudem kostenloses Stromtanken an. „Wir wollen in diesem Flottenversuch das Zusammenspiel von Auto und Stromnetz optimieren – etwa wenn viele Elektroautos gleichzeitig Strom laden“, erklärte Prof. Dr. Gernot Spiegelberg, Leiter der Konzeptentwicklung Elektromobilität in der zentralen Forschung bei Siemens. Das Unternehmen präsentiert neueste Entwicklungen für die Elektromobilität auf der Messe eCarTec vom 19. bis 20. Oktober 2010 in München.

Das gesteuerte Laden von Elektroautos ist ein zentraler Aspekt des Smart-Grid-Konzeptes von Siemens. Im „intelligenten Stromnetz“ können Schwankungen durch erneuerbare Energiequellen unter anderem mit Zwischenspeichern ausgeglichen werden. Solche Puffer könnten zukünftig beispielsweise Elektroautos sein. „Um dies zu testen und die dafür notwendigen Systeme weiterzu entwickeln, werden wir im Flottenfeldversuch möglichst viele Elektrofahrzeuge gleichzeitig an Ladesäulen anschließen“, sagte Spiegelberg. Siemens-Mitarbeiter können sich derzeit für die Autos bewerben, die vom Systemintegrator Fräger stammen und von der Sixt Leasing AG gegen eine Leasingrate komplett betreut werden. Der Strom auf den Siemens-eigenen Parkplätzen ist gratis.

Zu einem späteren Zeitpunkt wird Siemens Schnellladesysteme und eigene Elektromotoren im Feldversuch testen. Das Projekt ist zudem offen für Partner wie Stadtwerke, Betreiber eigener Fahrzeugflotten und Automobilhersteller. In Kooperation mit den Partnern wird Siemens neben der Technik auch Geschäftsmodelle auf ihre Alltagstauglichkeit testen – beispielsweise den Stromverkauf durch Stadtwerke für das Laden von Elektroautos.

Besuchen Sie uns auf der eCarTec in München, Halle B5, Stand Nr. 101

Soweit so gut. Aber irgendwie erinnert mich das an drei alte Geschichten:

General Motors “EV1″ (Electric Vehicle 1). Ab 1996 produzierte GM insgesamt 1117 Stück eines Elektroautos. Es gab insgesamt 800 ausgewählte Kunden. Man konnte die Dinger allerdings nur leasen und nach 3 Jahren zog GM alle Autos wieder ein und verschrottete sie. Es existieren heute noch 3 funktionsfähige Fahrzeuge. Details dazu in der Wikipedia.

Der Nissan Hypermini war ein Modell der japanischen Automobilmarke Nissan, welches auf der Tokioter Motor Show im Jahre 1997 präsentiert wurde und in Serienproduktion gegangen war. Es wurden 220 Autos produziert. 2001 verschwand er wieder …

Details dazu in der Wikipedia. In der englischen Wikipedia steht auch noch die Geschichte der Stadt Pasadena, die nach Ablauf ihrer Leasingverträge die 11 Hyperminis wieder an Nissan zurückgeben musste.

Der Toyota RAV4-EV. Von 1998 bis 2003 hat Toyota in Kalifornien eine Batterie-Elektroauto-Version des RAV4 angeboten. Insgesamt wurden 1575 ‘RAV4 EV’ gebaut. Heute fahren weltweit (hauptsächlich in Kalifornien) noch ca. 800 ‘RAV4 EV’ im Straßenverkehr. Diese Fahrzeuge wurden u.a. durch Kampagnen wie ‘Don’t Crush’ vor der Verschrottung durch Toyota gerettet. Seit 2003 werden keine RAV4 EVs mehr hergestellt.

Details dazu in der Wikipedia.

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Siemens drängt Lieferanten zum Energiesparen

Geschrieben von lindasu - 9. September 2010

Schlagwörter “grüne Technik” und “Nachhaltigkeit” hat auch Siemens entdeckt:

Die wichtigsten Zulieferer sollten die Siemens-eigenen “grünen” Programme umsetzen, sagte Einkaufsvorstand Barbara Kux am Montag. “Unser Hauptziel ist eine energieeffiziente Lieferkette.”

Der Technologiekonzern argumentiert, dass sich die Kosten für den Einsatz von ressourcenschonender Technik schnell amortisieren und somit auch die Produktionskosten senken.

Weiterlesen im Financial Times Deutschland.

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Siemens setzt auf Strom aus Strömung

Geschrieben von hmh - 12. April 2010

Und wieder werden für uns wohl keine Arbeitsplätze geschaffen werden ;-(

Energy hat eine Minderheitsbeteiligung von knapp unter zehn Prozent an Marine Current Turbines erworben. Das Unternehmen mit Sitz in Bristol ist einer der Vorreiter auf dem Gebiet der Planung und Entwicklung von Meeresströmungskraftwerken.

Weiter geht’s beim Börse Express.

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Siemens baut in Italien Solaranlagen

Geschrieben von hmh - 15. März 2010

Folgenden kurzen Artikel habe ich im Standard gefunden. Sieht gut aus, wir werden aber mal wieder nichts davon haben ;-(

Der Technologiekonzern hat seinen größten europäischen Rahmenvertrag für Photovoltaik-Anlagen an Land gezogen Erlangen/München – Siemens Energy baue für den norwegischen Versorger Statkraft Solaranlagen in Italien mit einer Gesamtleistung von 40 Megawatt, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Erlangen mit. In Branchenkreisen wurde das Auftragsvolumen auf rund 120 Mio. Euro geschätzt. Siemens übernimmt Konstruktion und Projektmanagement. In diesem Frühjahr soll die erste Anlage errichtet werden. Ende des Jahres sollen rund 14.000 Haushalte mit dem Sonnenstrom versorgt werden. (APA)

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Chinas Solarzellenbauer lehren uns das Fürchten

Geschrieben von hmh - 24. November 2009

Kung-Fu für Qualität

Die chinesische Siliziumfabrik Yingli produziert 30 Prozent günstiger als die strauchelnde deutsche Konkurrenz – offenbar bei gleicher Qualität. Der Trick? Eine bessere Unternehmenskultur, sagt Konzernchef Miao. FTD.de zeigt Bilder vom Morgenappell, gemeinsamen Kung-Fu-Übungen und Motivationsplakaten.

Eine aufschlußreiche Bilderstrecke in der Financial Times Deutschland.

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Siemens steigert „grünen“ Umsatz

Geschrieben von hmh - 12. November 2009

Siemens wird immer “grüner” ;-)

Aber keine Angst, wir haben auch AKWs in unserem Bauchladen.

Zum Artikel geht’s hier.

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