Siemens MitarbeiterInnen-Blog

Betriebsrat CMT

Mit ‘Arbeit’ getaggte Artikel

Das Märchen vom Fachkräftemangel

Geschrieben von michimueller - 7. Mai 2012

Auf der einen Seite sind die VertreterInnen der Unternehmen – darunter auch der oberste Siemens-Chef Peter Löscher -, die nicht müde werden zu betonen, wie viele Fachkräfte ihnen fehlen würden. Löschen sieht sogar schon den Untergang der deutschen Innovationskultur.

Auf der anderen Seite sind viele junge, top-ausgebildete Menschen, die keinen Job finden, Leiharbeitsfirmen, die ArbeitnehmerInnen wie moderne Sklaven ausbeuten.

Was stimmt? Die Welt.de liefert eine interessante Analyse der Situation und enttarnt die ewige Jammerei der Unternehmen.

Das Märchen vom Mangel: Noch gibt es genügend Fachkräfte. Die Firmen müssen ihre Angebote für Ingenieure verbessern und statt des Managements den Innovationsgeist stärker fördern.

Weiterlesen auf welt.de.

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NSN-Mitarbeiter nehmen Siemens in die Pflicht

Geschrieben von michimueller - 22. Februar 2012

Die NSN-KollegInnen wollen ihren ehemaligen Arbeitgeber Siemens nicht aus seiner Verantwortung entlassen, wie ein Artikel in den finanznachrichten.de zeigt.

Die Mitarbeiter des Netzwerkausrüsters NokiaSiemensNetworks (NSN) wehren sich weiter gegen die Schließung des Münchner Standorts und fordern Unterstützung von Siemens. “Da muss viel mehr von Siemens kommen”, sagte Michael Leppek von der IG Metall bei einer Protestkundgebung am Dienstag in München. “Wir haben bis jetzt noch keine Signale gehört.” Trotz Fasching und Ferien versammelten sich rund 500 Beschäftigte mit Trillerpfeifen, Transparenten und Tröten vor der Münchner NSN-Zentrale.

Vor drei Wochen hatte die Tochter des finnischen Handyherstellers Nokia und des Münchner Elektroriesen Siemens angekündigt, bundesweit 2900 von 9.100 Stellen zu streichen und 30 von 35 Standorten zu schließen. Der NSN-Standort München wäre von dem geplanten Personalabbau mit Abstand am stärksten betroffen. Auch die Standorte Augsburg und Nürnberg stehen vor dem Aus.

“Wir gehören zur Familie” oder “Siemens wir kommen” lauteten die Botschaften auf den Plakaten der Demonstranten. Die Gewerkschafter fordern von Siemens, Verantwortung für das Gemeinschaftsunternehmen zu übernehmen und Arbeitsplätze zu sichern. Siemens äußert sich bislang nicht zu der Kritik. Eine NSN-Sprecherin zeigte Verständnis für die Protestaktionen, verteidigte aber den eingeschlagenen Kurs: “Wir können es uns einfach nicht leisten, weiter Verluste zu machen.”/dak/DP/stb

ISIN DE0007236101 FI0009000681

AXC0149 2012-02-21/14:42

© 2012 dpa-AFX

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NSN: Gewerkschaft will Siemens in die Pflicht nehmen

Geschrieben von michimueller - 4. Februar 2012

Jetzt sind die NSN-KollegInnen in Deutschland aufgerufen, für ihre Zukunft zu kämpfen. Die IG Metall beginnt die Mobilisierung:

Die Gewerkschaft IG Metall hat die von der Entlassung bedrohten Beschäftigten des Netzwerkausrüsters Nokia Siemens Networks (NSN) aufgerufen, für ihre Rechte zu kämpfen. „Wenn es uns gelingt, 2000 bis 3000 Mitarbeiter zu mobilisieren, bin ich auch bereit, Arbeitskampf für einen Sozialtarifvertrag zu machen“, sagte der bayerische IG Metall-Bezirksleiter Jürgen Wechsler am Freitag in München.

Über die geplante Schließung der Münchner NSN-Zentrale mit 3600 Mitarbeitern sei noch nicht das letzte Wort gesprochen. Die Gewerkschaft nahm dazu auch Siemens-Finanzchef Joe Kaeser in die Pflicht: Der Vorstand, der im Konzern für das Joint Venture mit den Finnen von Nokia zuständig ist, habe „Möglichkeiten, dass es nicht zu diesem angekündigten Kahlschlag kommt. Wir erwarten, dass er was tut“, betonte Wechsler. „Es wird ein Stück um die Verantwortung gehen.“

Es könnten also noch harte Zeiten auf den Siemens-Vorstand zu kommen. Mehr Informationen gibt’s im Handelsblatt.

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Das nächste Lohndumping-Modell der Arbeitgeber – von B wie Bosch bis S wie Siemens

Geschrieben von michimueller - 4. Februar 2012

Unter diesem Titel berichtete die ARD-Sendung “Monitor” am 2. Februar über Werkverträge, mit denen Unternehmen dem wachsenden öffentlichen Druck auf die Leiharbeit auszuweichen versuchen. Die beteiligten Firmen, so “Monitor”, gleichen dem Who is who der deutschen Industrie: “Von B wie Bosch bis S wie Siemens.”

Als ausführliches Beispiel für diese verbreitete Ausweichtaktik schildert “Monitor” ein Nürnberger Logistikzentrum von Siemens. Betriebsräte, Betroffene und die Nürnberger IG Metall stellen die Praxis dar: Die Geschäftsleitung entzog sich der Übernahmeverpflichtung entsprechend der im Jahr 2009 abgeschlossenen Gesamtbetriebsvereinbarung (siehe Vereinbarung regelt Leiharbeit bei Siemens) durch Kündigung des Vertrags mit dem überlassenden Unternehmen.

Zeitnah wurde jedoch ein Werkvertrag mit dem Logistikunternehmen Simon Hegele geschlossen. Dieses lieh in der Folge bevorzugt die selben Betroffenen seinerseits erneut aus, um dann sie dann im Rahmen des Werksvertrags bei Siemens einzusetzen.

Sowohl Siemens als auch Simon Hegele wollten sich vor der Kamera nicht zu diesem zwielichtigen Manöver äußern. Dafür fasst ein Siemens-Betriebsrat in der Sendung zusammen, wie das neue Modell bei den betroffenen Leiharbeitnehmern ankommt: “Die Leute haben sich ein bisschen verar… gefühlt” – kein Wunder.

Hier sind der Link zum Bericht der IG Metall und zum ARD-Bericht der Sendung “Monitor”.

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Konzerne mit Chefinnen erfolgreicher

Geschrieben von michimueller - 19. Januar 2012

Mit Frauen in der Führungsetage wirtschaften Unternehmen erfolgreicher als ohne. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Ernst & Young bei den 290 größten börsennotierten Unternehmen Europas. Die Studie vergleicht die Jahre 2005 und 2010 und lässt den Schluss zu, dass – zumindest statistisch gesehen – Frauen an der Unternehmensspitze ein Erfolgsgarant sind.

Demnach entwickelten sich die wichtigen Kennzahlen Umsatz, Gewinn, Mitarbeiterzahl und Börsenwert positiver als der Durchschnitt aller Unternehmen, wenn in den Führungsetagen sowohl 2005 als auch 2010 wenigstens eine Frau saß. Der Umsatz stieg in diesen Firmen um 64 Prozent, in Unternehmen ohne Frauen im Vorstand nur um 44 Prozent. Noch deutlicher fällt der Unterschied mit plus 89 Prozent gegenüber plus 67 Prozent beim Gewinn aus.

Zum Artikel auf ORF Online , der noch mehr interessante Details bereit hält, geht’s hier!

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Arbeiten im Wachkoma

Geschrieben von michimueller - 16. Januar 2012

Der Artikel in der futurezone.at ist schon ein paar Tage alt, aber trotzdem wert, gelesen zu werden!

Neben E-Mail-Wahnsinn, Sinnlos-Surf-Syndrom und der Schlafkrankheit gibt es keine effektiveren Produktivitäts-Vernichter als unnötige Meetings und geistlose Präsentationen. Präsentationen, die das Publikum langweilen und ihr Kommunikationsziel verfehlen.

Wer hat sich nicht schon in Meetings zu Tode gelangweilt?

84 Prozent aller Zuhörer fühlen sich von Präsentationen tödlich gelangweilt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Wall Street Journal. Fatal: Täglich werden weltweit Millionen Menschen mit Milliarden einschläfernden Präsentationsfolien in ergebnislosen Meetings und auf unmoralisch teuren Konferenzen gelangweilt. Weil einschlafen vor versammelter Mannschaft schlecht für das Gehalt ist, kämpfen die Opfer mit Pseudo-Aktivität gegen den Meeting-Schlaf. Sie frönen dem E-Mail-Wahnsinn und dem Sinnlos-Surf-Syndrom.

Empfehlenswert ist auch folgender Test:

Leiden Sie unter Meeting-Malaria und Präsentations-Pest?
() Sie verbringen täglich mehr Zeit in Meetings als im Bett.
() Während Telefon-Konferenzen gehen Sie heimlich aufs Klo.
() Ab Meeting-Sekunde 90 verlieren Sie sich in Tagträumen – mit und ohne Sex.
() Ihre durchschnittliche „Vorbereitungszeit“ für Meetings liegt unter 15 Minuten.
() Ein Blinder hat bei Ihren Folien dasselbe Erlebnis wie ein Sehender: Sie lesen vor.
() Ihre Folien-Vorlagen wurden verordnet, nicht gestaltet.
() Entschieden wird in Ihrem Unternehmen am liebsten im nächsten Meeting.
() Bei Kongressen zücken Sie Ihr Handy, sobald Sie sitzen und surfen los.
() Wenn Sie Vorträge spannend finden, twittern Sie jedes Statement sofort.
() Experten erkennen Sie an Ihrer Fach-Sprache – auch Sie sind Experte.
() Der tägliche Meeting-Marathon macht Sie so müde, dass Sie keine Energie haben, sich dagegen zu wehren.

Die Auswertung findet ihr auf futurezone.at!

P.S. Für jedes Meeting in unserem Unternehmen gilt natürlich die Unschuldsvermutung…

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Chefs meistens schuld an Mobbing

Geschrieben von michimueller - 9. Januar 2012

Laut einer aktuellen Studie aus Deutschland beeinflusst der Stil von Führungskräften, ob es in einem Unternehmen Mobbing gibt oder nicht. Und auch die Mobbing-Beraterin der Arbeiterkammer in Salzburg bestätigt: In neun von zehn Fällen ist der Chef schuld an Schikanen am Arbeitsplatz.

Rund 200 Personen suchen jedes Jahr Hilfe bei der Mobbingberatung der Arbeiterkammer Salzburg. Die Mobbing-Opfer sprechen meist über Schikanen und seelische Qualen durch Vorgesetzte, schildert Mobbing-Beraterin Gabriele Wonnebauer: „Laut unserer Erfahrung in der Mobbing-Beratung ist das Verhaltung von Führungskräften sehr maßgeblich, ob Mobbing entstehen oder sich weiter aufrecht erhalten kann.“

In neun von zehn Fällen ist der Chef (mit)schuld

Wonnebauer nennt konkrete Zahlen: „Man kann sicher sagen, dass in neun von zehn Fällen der Chef auf irgendeine Weise beteiligt ist. Entweder, weil er vom Mobbing weiß und nichts dagegen unternimmt, oder weil er selbst aktiv am Mobbing beteiligt ist.“

Den ganzen Artikel findet ihr auf ORF Online, die Studie auf der Homepage der deutschen Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

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Nokia Siemens Networks – „Das ist eine Amputationspolitik“

Geschrieben von michimueller - 19. Dezember 2011

Einen Bericht über die Protestveranstaltung der NSN-KollegInnen in Düsseldorf lieferte die Westdeutsche Zeitung.

Am Freitagvormittag haben sich rund 350 Mitarbeiter des Telekommunikationsdienstleisters NSN mit Düsseldorfer Standorten an der Völklinger und Heltorfer Straße im Medienhafen getroffen. Ein Kinosaal diente als Ort für eine außerordentliche Betriebsversammlung, bevor sich die Mitarbeiter zu einem Protestmarsch aufstellten. 17 000 der 74 000 Stellen weltweit der deutsch-finnischen Firma sollen in den kommenden zwei Jahren wegfallen – wieviele der 800 Stellen in Düsseldorf betroffen sein werden, ist bislang unklar.

Mehr davon gibt’s hier.

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Siemens ist „Top Company for Leaders“

Geschrieben von michimueller - 9. Dezember 2011

Siemens ist einer der weltweit besten Arbeitgeber für Führungskräfte. Unabhängige Experten wählten die Top-25-Gewinner aus über 470 Teilnehmern der weltweit umfangreichsten Studie „Top Companies for Leaders 2011“.

Super, die Firma besteht aber nicht nur aus Führungskräften.

Die besten Unternehmen unterscheiden sich von anderen Unternehmen vor allem durch die enge Verknüpfung ihrer Führungs- und Geschäftsstrategie. Fast alle halten es für strategisch zwingend, Leadership als klar definierten Geschäftsprozess zu etablieren. 85 Prozent der Top-Companies sind der Meinung, dass ihre Top-Manager genau wissen, wie die Investition in Leadership den finanziellen Unternehmenserfolg beeinflusst.

Aha.

Details dieser leicht obskuren Studie gibt’s hier.

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NSN: Buhrufe auf Betriebsversammlung in München

Geschrieben von michimueller - 28. November 2011

Rajeev Suri, der Chef von Nokia Siemens Networks (NSN), ist bei einer Betriebsversammlung in München von Buhrufen unterbrochen worden. Zuvor war der Abbau von 17.000 Arbeitsplätzen angekündigt worden. Suri habe auf die Buhrufe erschrocken reagiert, berichtete die IG Metall.

Von den 8.200 Beschäftigten, die Nokia Siemens Networks in Deutschland hat, könnten bis zu 3.000 von dem Stellenabbau betroffen sein. Der größte Standort in Deutschland ist München mit 3.600 Beschäftigten. Zu den 17.000 Jobs, die abgebaut werden, käme ein weiterer Stellenverlust durch mögliche Ausgliederungen und Verkäufe, sagte Suri.

Die Rede von Suri dauerte eine halbe Stunde, dann wurden Fragen zugelassen. Der erste Mitarbeiter sagte, dass die Beschäftigten hart arbeiten würden. Er fragte, ob es nicht am besten wäre, wenn der Vorstand geschlossen zurückträte und erhielt dafür großen Beifall.

Zum Artikel auf golem.de geht’s hier.

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Nokia Siemens Networks: Kampf ums Überleben

Geschrieben von michimueller - 25. November 2011

Eine sehr interessante Analyse der Situation von NSN findet sich auf silicon.de. Hier einige Auszüge:

Verursacher der jetzigen Situation seien nicht die Beschäftigten. Schuld sei eine Führung, die es nicht geschafft habe, Kunden zu halten und zu binden, vernünftige Entscheidungs- und Arbeitsstrukturen zu schaffen und zukunftsweisende Produkte, Lösungen und Services bereitzustellen. Mitverantwortlich für die schwierige Situation bei NSN seien auch die Mütter Nokia und Siemens. “Die einen können es offenbar nicht, die anderen haben viel zu lange nur zugeschaut”, sagte Leppek.

 …

Tatsächlich befindet sich NSN in einer Lage, die ein Überleben des Unternehmens in seiner aktuellen Form als eher unwahrscheinlich erscheinen lässt. Nach Gartner-Zahlen vom März 2011 war Ericsson im Jahr 2011 der größte Netzwerkausrüster (34,1 Prozent Markanteil), gefolgt von Huawei (15,6 Prozent) und NSN und Alcatel-Lucent mit je 13,2 Prozent.

Ein anderes Problem von NSN seien die Schwierigkeiten, die komplexen Strukturen und Produkte von Nokia und Siemens zusammenzuführen, so Wranne.

Herr Wranne ist übrigens Analyst bei der Swedbank.

Wobei man sich schon fragen muss, wozu ein Merger gut sein soll (Siemens + Nokia), wenn die neue Firma genau daran krankt, die Produkte zusammenzuführen. Das hätten sich die hochbezahlten Manager, die diese Fehlentscheidungen verbrochen haben, doch VORHER überlegen sollen, noch bevor sie tausende Arbeitsplätze vernichteten. Man sollte sie auf Schadenersatz verklagen.

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Moderne Bürowelten

Geschrieben von michimueller - 1. November 2011

Im aktuellen Profil (Nr. 44 vom 31.10.2011) gibt es einen sehr interessanten Artikel über die Gestaltung von Büros. Man sieht, da haben unsere Arbeitgeber noch viel zu lernen, um wieder up-to-date zu sein.

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Völkerwanderung à la Siemens

Geschrieben von michimueller - 6. Oktober 2011

Siemens soll wieder einmal umgebaut werden.

Nach dem Umbau ist vor dem Umbau. Das war bei Siemens in der vergangenen Dekade praktisch Dauerzustand, ob unter Heinrich v. Pierer und Klaus Kleinfeld oder dem amtierenden Vorstandschef Peter Löscher.

Eine kritische Betrachtung des ständigen Konzernumbaus liefert ein Artikel der Wirtschaftswoche.

Tatsächlich gleicht der anstehende Umbau in der betrieblichen Praxis einer Mischung aus Völkerwanderung und Zersiedlung: Rund 81 000 Mitarbeiter ziehen aus den Sektoren Industrie und Energie in die neue Infrastruktur-Sparte.

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“Wir bekommen hier keine Leute mehr” klagt der CEO von Siemens Slovakia

Geschrieben von michimueller - 14. September 2011

Im Umkreis von Bratislava finden wir keine Mitarbeiter mehr -nicht einmal mehr schlechte.

beklagt Vladimir Slezak, CEO von Siemens Slovakia, im Wirtschaftsblatt. Durch die Öffnung des Arbeitsmarkts kommen der Slowakei die besten ArbeitnehmerInnen abhanden.

Nicht Österreich oder Deutschland haben Nachteile daraus, sondern wir. Die besten Leute gehen. Abgesehen davon: Wer ins Ausland wollte, ist meist schon vor Mai 2011 dorthin gegangen.

Das gesamte Interview, in dem auch die Situation von Siemens Slovakia beleuchtet wird, findet ihr hier.

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AK-Monitor: 32 Prozent der Führungskräfte sind Frauen – Weniger als 2008!

Geschrieben von michimueller - 29. Juli 2011

Nach wie vor befinden sich deutlich mehr Männer in Führungspositionen als Frauen: 68 Prozent der Führungskräfte sind männlich, 32 Prozent weiblich. Der Anteil der Frauen in Leitungsjobs ist innerhalb der letzten drei Jahre um drei Prozentpunkte gesunken.

berichtet der Standard Online.

“Während der Jahre der Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Luft für Frauen dünner geworden: Weniger Führungsjobs in Unternehmen bedeuten offensichtlich auch weniger Chancen für Frauen. …”, sagt Oberösterreichs AK-Präsident Johann Kalliauer in einer Aussendung.

 

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