Siemens MitarbeiterInnen-Blog

Betriebsrat CMT

Mit ‘Atos Origin’ getaggte Artikel

Interview mit Hanns-Thomas Kopf in der Computerwelt

Geschrieben von michimueller - 4. Oktober 2011

Ist die Übernahme der SIS durch Atos der letzte Akt der von Frau Eder eingeleiteten Abstoßung sämtlicher IT aus dem Siemens-Konzern?

fragt die Computerwelt, und weiter

Siemens präsentiert sich aber letztendlich dem Markt gegenüber nicht mehr als IT-Konzern. Das wurde zweifellos von Frau Eder eingeleitet.

Die Antworten findet ihr in der Online-Ausgabe der Computerwelt.

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Siemens IT Solutions and Services GmbH gibt es nicht mehr

Geschrieben von hmh - 25. August 2011

atos_logo

Nach der Übernahme der ehemaligen Siemens-Tochter entsteht die Atos IT Solutions and Services GmbH – einer der zehn größten IT-Dienstleister weltweit.

Der nächste Schritt nach der zum 1. Juli 2011 vollzogenen Übernahme sei nun der Namenswechsel des entstehenden IT-Dienstleisters, meldet das neue Unternehmen. Zudem hat sich die bisherige Atos Origin GmbH zu Atos Information Technology GmbH umbenannt. Beide Gesellschaften sollen mit Winfried Holz einen gemeinsamen Geschäftsführer und eine geteilte übergreifende Management-Struktur bekommen.
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SIS und Atos sind vereint

Geschrieben von hmh - 5. Juli 2011

Heute im Standard:

 

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Aus Atos Origin und Siemens IT Solutions and Services wird Atos

Geschrieben von lindasu - 4. Juli 2011

ITespresso.de berichtet:

Auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung stimmten die Atos-Aktionäre Ende der vergangenen Woche der im Februar angekündigten Übernahme zu. Damit entsteht einer der zehn größten IT-Dienstleister weltweit – mit 78 500 Mitarbeitern in 42 Ländern und einem Jahresumsatz von 8,7 Milliarden Euro.

Es sei ein »großer Tag« für das Unternehmen, erklärte denn auch Thierry Breton, CEO und Chairman von Atos. »Für den IT-Markt ist die Verbindung von Atos Origin und Siemens IT Solutions and Services eine aufregende Weiterentwicklung. Wir haben jetzt die Chance, als Fortschrittsmotor zu agieren, mit unseren Kunden Geschichte zu schreiben und den Markt mit neuen Ideen zu beleben. Wir können in dieser Allianz zukunftsorientiert arbeiten und für unsere Aktionäre, Mitarbeiter und Kunden neue Werte schaffen.«

Siemens erhält für SIS einen Aktienanteil von 15 Prozent an Atos, da den Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur für Siemens übernimmt. Der Outsourcing-Vertrag hat ein Volumen von 5,5 Milliarden Euro und eine Laufzeit von sieben Jahren.

Siemens Dialog der IG Metall beschreibt das Ende des Siemens-Zeitalters bei SIS:

An manchen Standorten von Siemens IT Solutions and Services begingen die Beschäftigten den endgültigen Abschied vom Siemens-Konzern vergangene Woche mit einer Wiederauflage der “Montagsspaziergänge”. Was während der Ausgliederung die Auseinandersetzung um ihre Interessen unterstützte, hatte dieses Mal vor allem Signalcharakter: Die SIS’ler geben nicht auf.

 

 

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Teilverkauf der BBS-ITO an Siemens SIS

Geschrieben von lindasu - 19. Mai 2011

Interessant wie andere die SIS sehen…
Die IT-Tochter der Bayer AG wird an SIS verkauft und der Betriebsrat ist empört über den “erfolgreichen Käufer” der selbst erst verkauft wurde.
Auf der BR-Homepage von Bayer AG lesen wir:
Mit Entsetzen mussten wir die Entscheidung der BBS und des Holding Vorstandes vernehmen. Teile der BBS-ITO sollen an Siemens SIS ( Siemens IT Solutions and Services ) verkauft werden und unsere BBS Kollegen/innen in die 100% Tochter SIDB wechseln.
Davon betroffen sind, je nach Umfang des Konzeptes, 277 bis 415 interne und bis zu 299 externe Mitarbeiter/innen.
Und weiter:
Siemens verkauft seine verlustbringende SIS an den französischen IT-Dienstleister Atos Origin.
Durch die Übernahme sollen etwa 1.750 Arbeitsplätzen in der weltweiten Belegschaft von SIS abgebaut werden, davon 650 in Deutschland.
Es klingt schon wie blanker Hohn, wenn Herr Hartert auf einer BBS Infoveranstaltung, SIS als ein „Wirtschaftlich stabiles und etabliertes Unternehmen bezeichnet“ , die „Positive Firmenkultur“ der SIS lobt und sie mit der Bayer Kultur gleich setzt.

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SIS Deutschland: Eckpunkte für SIS-Verkauf vereinbart

Geschrieben von lindasu - 10. Mai 2011

Siemens Dialog (IG Metall) berichtet über Verhandlungen um den Verkauf von Siemens IT Solutions and Services.

Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite in Deutschland haben sich

auf wesentliche Eckpunkte geeinigt, die auch vom Käufer Atos Origin mitgetragen werden. Grundlage ist das Ziel, die Position von SIS im deutschen IT-Markt auszubauen. Dabei sollen auch die Beschäftigung sowie die kollektive Tarifbindung gesichert und weiterentwickelt werden.

Und zum Thema Personalabbau

durch Synergieeffekte mit bereits bei Atos bestehenden Strukturen  -  wie schon bei Bekanntgabe des Verkaufs erwähnt  -  [sollen] weltweit rund 1.750 Arbeitsplätze entfallen, etwa 650 davon in Deutschland. Atos und der SIS-Gesamtbetriebsrat nehmen sofort Verhandlungen über einen entsprechenden Interessenausgleich auf, der noch in diesem Monat abgeschlossen werden soll. Die Arbeitgeberseite sichert dabei zu, dass die materiellen Konditionen denen des im August 2010 geschlossen Interessenausgleichs  und Sozialplans entsprechen.

War der Betriebsrat in Österreich bei den Verhandlungen involviert? Hat SIS-Österreich da überhaupt was zu sagen?

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EU-Kommission erlaubt Übernahme von Siemens-IT-Sparte durch Atos

Geschrieben von hmh - 26. März 2011

Gegen den Kauf der angeschlagenen IT-Sparte von Siemens durch das französische Unternehmen Atos Origin gibt es in der EU keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken. Die Übernahme stelle kein Hindernis für eine “echte Konkurrenz” in Europa oder einzelnen EU-Staaten dar, teilte die für Wettbewerbsfragen zuständige EU-Kommission am Freitag in Brüssel mit. Beide Gruppen hätten in Europa zusammen nur einen Marktanteil von fünf Prozent und seien zudem in unterschiedlichen Staaten aktiv, begründete die Kommission ihre Entscheidung. Atos werde sich zudem weiterhin starker Konkurrenz auf wichtigen Märkten gegenübersehen, auch durch neue Konkurrenten aus den Schwellenländern.

Aus Stern.de.

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Atos Origin setzt auf “Social Business Solutions”

Geschrieben von lindasu - 8. Februar 2011

Zuviel Zeit mit emails vergeudet?

„Die Masse der E-Mails, die wir im Berufsleben verschicken und erhalten, ist nicht mehr akzeptabel. Manager verbringen fünf bis 20 Stunden pro Woche damit, sie zu lesen oder zu schreiben“, erklärte Atos-Chef Thierry Breton am Montag in Paris.

Stattdessen sollten die heute schon verfügbaren sozialen Netzwerke künftig als „Social Business Solutions“ auf Unternehmens-Belange zugeschnitten werden.

Mehr dazu in der futurezone.at bzw. in der englischen Presseaussendung von Atos Origin.

 

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System geht von Wien nach Paris

Geschrieben von hmh - 4. Februar 2011

Rom. Österreichs Lkw-Mautsystem wird nach Frankreich exportiert. Die italienische Autobahngesellschaft Atlantia, die 2002 in Österreich unter ihrem alten Firmennamen “Autostrade Italiane” und in Zusammenarbeit mit der Asfinag das Lkw-Mautsystem mit Mikrowellentechnik entwickelt hatte, feiert einen Großauftrag von der Pariser Regierung: Die Italiener werden für ca. zwei Milliarden € das neue Lkw-Mautsystem für das französische Autobahnnetz entwickeln. Atlantia wird außerdem elf Jahre lang die Lizenz für die Verwaltung und Instandhaltung des französischen Mautsystems erhalten. Am Projekt beteiligen sich als Finanzpartner Großbanken wie Deutsche Bank, die Bank Austria-Mutter Uni-Credit und die Mailänder Investmentbank Mediobanca.

“Für uns ist das Abkommen in Frankreich ein riesiger Erfolg, den wir in einer schwierigen Phase für den Markt feiern können”, sagte Atlantias-Chef Giovanni Castellucci. Die Italiener setzten sich unter anderem gegen France Telecom durch. France Telecom hatte mit den Partnern Kapsch, Atos Origin und Bouygues Construction ein Angebot eingereicht.

 

Aus dem Wirtschaftsblatt

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Siemens und Atos einig über IT-Dienstleister SIS

Geschrieben von hmh - 1. Februar 2011

MÜNCHEN (awp international) – Der Elektrokonzern Siemens hat die Trennung vom kriselnden IT-Dienstleister SIS festgemacht. Der französische Partner Atos Origin habe eine verbindliche Vereinbarung zur Übernahme der Sparte unterzeichnet, teilte Siemens am Dienstagabend in München mit. Der Transaktion müssen nun noch die Kartellbehörden und die Atos-Anteilseigner zustimmen. Das Geschäft soll voraussichtlich im Juli dieses Jahres abgeschlossen werden.
Siemens hatte im Dezember nach jahrelangen Sanierungsbemühungen für SIS bekanntgegeben, dass die Sparte an Atos abgegeben wird. Im Gegenzug will sich der Elektrokonzern mit 15 Prozent der Aktien an dem französischen Unternehmen beteiligen und mindestens fünf Jahre engagiert bleiben. Durch den Schritt soll ein führender IT- Dienstleister mit einem Gesamtumsatz von geschätzten 8,7 Milliarden Euro und 78.500 Mitarbeitern weltweit entstehen./csc/DP/he

AWP

Quelle: swissinfo.ch

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Siemens legte Rekordgewinn vor

Geschrieben von lindasu - 25. Januar 2011

Vorstandschef Peter Löscher sagte am Dienstag unmittelbar vor der Siemens-Hauptversammlung in München: “Wir sind voll auf Kurs, unsere für 2011 gesteckten Ziele zu erreichen.” Für das laufende Jahr kündigte er einen – ohne Zu- und Verkäufe – deutlich steigenden Auftragseingang, ein moderates organisches Umsatzwachstum und einen Gewinnsprung aus fortgeführten Aktivitäten um mindestens 25 Prozent auf über fünf Mrd. Euro an.

schreibt derStandard.at

Zu SIS heißt es:

Auf den Firmenwert der angeschlagenen IT-Sparte SIS, die Siemens soeben an den französischen Konkurrenten Atos verkauft hat, schrieb der Konzern 136 Mio. Euro ab. Eine größere Abschreibung soll im laufenden Quartal folgen.

 

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Ein schlechter Deal für Siemens ?

Geschrieben von hmh - 16. Dezember 2010

Für 850 Millionen Euro hat Siemens seine Informatiksparte SIS verkauft. Doch die Vereinbarung steckt voller Tücken.
Schon seit Jahren steckt die Siemens-Informatiksparte SIS in der Krise. Jetzt soll sie an den französischen IT-Dienstleister Atos Origin verkauft werden. Von Verkauf zu reden, ist freilich stark übertrieben, das Wort Schenkung wäre eher angebracht. Denn bei einem Umsatz von 4,2 Milliarden Euro wird SIS in der Verkaufsvereinbarung mit lächerlichen 850 Millionen Euro bewertet. Damit nicht genug: Die Summe bekommt Siemens noch nicht einmal komplett in bar. Nur 186 Millionen Euro müssen die Franzosen überweisen. Das entspricht etwa einem Fünftel des Gesamtbetrags. Der größte Teil besteht aus 12,5 Millionen neuen Aktien im Wert von 414 Millionen Euro und aus einer Wandelanleihe über 250 Millionen Euro.

(dpa) Atos-Origin-Chef  Thierry Breton (re) und Siemens-Chef Peter Löscher

Wer kennt “Lie to me” ? Ich hätte gerne einen Tipp ;-)

Das Geld könnte schlecht angelegt sein, denn das Atos-Papier ist alles andere als der Renner. Die Aktie verlor seit dem Höchststand vor zehn Jahren, als sie bei 193,50 Euro notierte, rund neun Zehntel ihres Werts. Wenn sich das Siemens-Investment in den kommenden Jahren ähnlich entwickelt wie in der Vergangenheit, dann ist von 414 Millionen Euro bald nur noch die Hälfte übrig. Die Münchner haben sich verpflichtet ihre Atos-Anteile mindestens fünf Jahre zu halten. Ihnen sind also die Hände gebunden, falls der Kurs in den Keller sackt.

Weiter geht´s hier auf Focus Online.

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Wiener Siemens-Tochter SIS wird auch Atos Origin

Geschrieben von hmh - 16. Dezember 2010

Der französische IT-Spezialist Atos Origin soll 1500 Mitarbeiter der Wiener Siemens-IT-Tochter SIS übernehmen. Wie viele Mitarbeiter zu dem französischen Outsourcing-Spezialisten wechseln, soll am Donnerstag bekannt gegeben werden.

Weiter geht’s im Wirschafts Blatt.

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Siemens verscherbelt IT und alle jubeln

Geschrieben von hmh - 16. Dezember 2010

Die Financial Times Deutschland trifft wohl den Kern der Sache:

Ob es 850, 600, oder 270 Mio Euro sind, die Siemens für die IT Sparte bekommt, ob diese 4,1 oder 3,7 Mrd Euro Umsatz macht, ist den meisten grad egal, Hauptsache die Sparte ist weg. Für Atos ist es mit dem billigen Preis noch nicht getan.

Welch Weihnachtsgeschenk für die Banker. Angesichts der komplexen Struktur des Deals zwischen Siemens und Atos Origin könnte man meinen, die M&Aler wollten mal zeigen, was wirklich in ihnen steckt, dass sie ihre Millionengehälter nicht nur für ein paar bunte Folien kassieren.

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Atos Origin wer ist das?

Geschrieben von hmh - 15. Dezember 2010

Ich habe ein paar Informationen für euch gesammelt. Natürlich aus Wikipedia.

Atos Origin ging im Jahr 2000 aus der Fusion zwischen der französischen Atos und der niederländischen Origin hervor. Das Unternehmen akquirierte zwei Jahre später die KPMG Consulting in Großbritannien und den Niederlanden. Es entstand die Serviceline Atos Consulting.

Im Jahr 2004 baute Atos Origin durch die Übernahme der IT-Sparte SchlumbergerSema von Schlumberger seine Position im Outsourcing Bereich aus und übernahm den Rechenzentrumsbetrieb von Itellium, der IT-Tochter des Arcandor-Konzerns mit den Rechenzentren in Nürnberg und Essen. Im Zuge der Auslagerung wechseln rund 900 Mitarbeiter zu Atos Origin. Im gleichen Jahr wurden die IT-Sparte des Mobilfunkanbieters E-Plus und damit rund 180 weitere Mitarbeiter integriert.

Im Jahr 2005 entschied sich die Deutsche BP für ein Outsourcing ihrer Software Anwendungen an Atos Origin und übertrug der Fernsehsender Premiere Teile seiner IT an Atos Origin. Im Rahmen der letztgenannten Aktion übernahm Atos Origin rund 100 Mitarbeiter, weitere 100 Mitarbeiter im Zusammenhang mit der 2006 erfolgten Unterzeichnung eines Full-IT Oursourcing Vertrages bis 2016 mit dem Duft- und Geschmackstoffproduzenten Symrise.

Bei der Übernahme der Wartung und Weiterentwicklung der IT-Applikationen der Dresdner Bank (2007) gingen rund 200 Mitarbeiter zu Atos Origin über.

Die Tochtergesellschaft Atos Worldline war 2008 unter anderem für den Transport von Kreditkartendaten für die Landesbank Berlin verantwortlich. Eine Lieferung solcher Kreditkartendaten von 130.000 Kunden in Form von Microfiches, die das Unternehmen General Logistics Systems (GLS) durchführte, wurde am 12. Dezember 2008 der Frankfurter Rundschau zugestellt.[1] Am 19. Dezember 2008 wurde bekannt, dass hierfür zwei Kurierfahrer verantwortlich waren, die damit den Diebstahl eines Christstollens vertuschen wollten. Sie hatten einen Christstollen aus einem Paket an den Chefredakteur der Frankfurter Rundschau entwendet und verzehrt. Anschließend klebten sie das Etikett des geöffneten Stollen-Pakets auf eines von sechs an die Landesbank Berlin adressierten Daten-Paketen, das somit anstelle des eigentlichen Pakets an die Frankfurter Rundschau ausgeliefert wurde.[2]

Firmenprofil

 

Büros von Atos Origin in Beeston, Nottinghamshire

Die Atos Origin GmbH ist Teil der Atos Origin Group in Paris, wo der Konzern an der Eurolist Marché notiert ist. Unter der Führung von Thierry Breton beschäftigt Atos Origin weltweit 49.000 Mitarbeiter in 40 Ländern.

In der Region GCEMA (Deutschland, Österreich, Polen, Schweiz, Türkei, Griechenland, Südafrika) beschäftigt Atos Origin 3.700 Mitarbeiter.

Deutscher Hauptsitz des Unternehmens ist Essen. Atos Origin unterhält in Deutschland weitere zahlreiche Standorte, darunter in Aachen, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Meppen, Fürth und Stuttgart.

Zu den Kunden zählen Unternehmen wie Arcandor (ehemals Karstadt/Quelle), Dresdner Bank, Sky, BP und E-Plus. Seit 2002 ist Atos Origin der offizielle IT-Partner der Olympischen Spiele. Diese Partnerschaft läuft noch wenigstens bis zu den Spielen 2016 weiter.

Im Jahr 2009 betrug der Umsatz der Region GCEMA 567 Mio. Euro. Der Gesamtkonzern erwirtschaftete einen Umsatz von 5,1 Mrd. Euro.

Das Firmenlogo zeigt einen stilisierten Weißkehl-Doktorfisch (Acanthurus leucosternon).

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