Mit ‘Atos’ getaggte Artikel
Geschrieben von michimueller - 3. April 2012
Wir können uns noch alle an die Ankündigung der Atos-Chefs erinnern, die E-Mail aus der internen Kommunikation verbannen zu wollen. Normalerweise bringen solche gezielt provokante Thesen zunächst mal Publicity, meist ist aber dann wenig hinter den groß angekündigten Managementaussagen. Golem.de hat aber ein gutes Gedächtnis und fragte jetzt mal nach.
Der “Prozess zum Zero-E-Mail-Unternehmen ist im Gange”, sagte Atos-Deutschland-Sprecher Stefan Pieper im Gespräch mit Golem.de.
Nun gut, “im Gange” ist vieles – z.B. auch die Verwaltungsreform in Österreich (und das schon seit Jahrzehnten). Die Frage ist ja vielmehr, ob auch was weitergeht.
Atos setze Schulungsmaßnahmen ein, um die Abschaffung der internen E-Mail durchzusetzen. Das Umdenken von der E-Mail, die inzwischen oft falsch eingesetzt werde, sei ein kultureller Prozess, so Pieper.
OK, also viel scheint noch nicht da zu sein. Aber vielleicht wird’s ja noch.
Weitere Informationen auf Golem.de.
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Geschrieben von michimueller - 15. März 2012
Im Interview mit den Salzburger Nachrichten spricht GD Wolfgang Hesoun über Korruption und Schmiergelder, aber auch über Personalabbau und Milliarden-Dividenden ans Stammhaus. Hier einige Auszüge:
Es gab bei Siemens in den vergangenen Jahren durch Aufgabe von Geschäftsbereichen massive Einschnitte, auch im Personalbereich. Ist da für absehbare Zeit Ruhe?
Hesoun: Die Restrukturierungen, die Sie ansprechen, resultieren aus Portfolioveränderungen, durch Konzentration auf das Kerngeschäft. Da mussten wir die Kapazität anpassen, aber so etwas steht nicht an. Wir haben uns 2011 vom IT-Geschäft (SIS) getrennt, das wurde von Atos übernommen. Es wird im CEE-Raum, wo wir 36.500 Mitarbeiter beschäftigen, immer Bewegungen geben, aber es ist keine Restrukturierung geplant, und es gibt auch keinen Anlass dafür. Im Gegenteil, wir suchen qualifiziertes Personal – im Mobilitätsbereich wollen wir in den nächsten zwei Jahren rund 200 Personen aufnehmen.
Finden Sie die? Oder anders gefragt: Der viel zitierte Fachkräftemangel, gibt es den?
Hesoun: Es gibt ihn punktuell, vor allem bei qualifizierten Technikern. Es ist nicht mit der Lage in Deutschland vergleichbar, wo man solche Leute händeringend sucht. Uns hilft Osteuropa, wo es traditionell gut ausgebildete Techniker gibt, vor allem auch Frauen. Daraus schöpfen wir. Aber richtig ist, dass es noch immer zu wenig Abgänger aus technischen Studienrichtungen gibt.
Siemens Österreich hat eine Mrd. Euro Dividende nach München abgeliefert. Fehlt das Geld nicht für die Expansion?
Hesoun: Formal ist die Dividende eine Eigentümerfrage. Aber praktisch ist mir wichtig, dass der Eigentümer die Zusage abgibt, bei anstehenden Investitionen diese zu unterstützen. Wie er das tut, ist eine graduelle Frage. Dass er es tut, sieht man auch an den Investitionen im Werk Simmering. Daher stört mich die Dividendenpolitik nicht.
Das gesamte Interview findet ihr hier.
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Geschrieben von michimueller - 27. Februar 2012
Der französische IT-Dienstleister Atos setzt nach der Übernahme der Siemens IT Solutions and Services (SIS) weiterhin auf Wien als Drehscheibe nach Zentral- und Osteuropa. Ex-SIS-Chef Hanns-Thomas Kopf steuert als neuer Atos-Chef für Österreich sowie Zentral- und Osteuropa nun von Wien aus 23 Länder: “Wir haben auch noch Russland und Polen dazubekommen”, erzählt Kopf dem KURIER. Zuvor wurden die Osteuropa-Agenden bei den Franzosen von Deutschland aus gelenkt. Dass Siemens Österreich bereits stark nach Osteuropa expandiert hatte, kam dem Standort zugute.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte Atos Österreich und Osteuropa den Umsatz um knapp zehn Prozent auf 311 Mio. Euro steigern. In Österreich gab es laut Kopf nur ein kleines Plus, das größte Wachstum werde derzeit in der Türkei, Russland und Polen erzielt.
Für heuer ist der Atos-Chef gedämpft optimistisch.
Aktuell beschäftigt Atos knapp 1800 Mitarbeiter in Österreich und 5300 in der ganzen Gruppe. Wie viele in der Branche sucht Kopf derzeit vergeblich nach SAP-Beratern oder Systemadministratoren. “Wir haben aktuell 100 offene Stellen im Technik-Bereich.”
Dass Atos gleichzeitig noch immer einen Sozialplan laufen hat, verschwieg Hr. Kopf im Interview mit dem KURIER.
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Geschrieben von michimueller - 23. Februar 2012
Atos konnte im Geschäftsjahr 2011 das Nettoergebnis deutlich steigern. Beim Umsatz verbuchte der französische IT-Dienstleister durch die Übernahme der Siemens-Sparte „Siemens IT-Solutions and Services“(SIS) deutliche Zuwächse.
Das meldet u. a. it-times.de.
Die Umsatzerlöse von Atos S.A. (WKN: 877757) legten gegenüber 2010 um 35,7 Prozent auf 6,81 Mrd. Euro zu. Dieser Wert enthält den Umsatzbeitrag der vergangenes Jahr übernommenen SIS für das zweite Halbjahr 2011. Organisch verbesserten sich die Erlöse gegenüber 2010 um 0,3 Prozent. Deutschland wird mit einem Umsatzbeitrag von 1,1 Mrd. Euro nur noch von Großbritannien übertroffen, wo Atos Umsatzerlöse von knapp 1,2 Mrd. Euro erzielte. Auf dem französischen Heimatmarkt lag der Atos-Umsatz mit 991 Mio. Euro knapp unter der Milliardenschwelle.
Mit 182 Mio. Euro lag das Nettoergebnis von Atos S.A. deutlich über dem Vorjahreswert von 116 Mio. Euro. Das operative Ergebnis gab Atos mit 422,4 Mio. Euro an nach 337,4 Mio. Euro im Vorjahr. Der Free Cash-Flow steigerte sich gegenüber 2010 um 36 Prozent und erreichte einen Wert von 194 Mio. Euro. Der Atos-Vorstand wird der Hauptversammlung des Unternehmens eine Dividende von 0,50 Euro je Aktie vorschlagen.
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Geschrieben von michimueller - 18. Januar 2012
IBMs Luis Suarez ist seit 2008 auf selbstverordneter E-Mail-Diät und propagiert die Reduktion des elektronischen Briefwechsels
Social Networks und Medien wie Facebook, Twitter und Google+ haben massiv Einzug in die Unternehmenskommunikation gehalten. Eine Facebook-Seite ist für viele Firmen fixer Bestandteil der öffentlichen Kommunikation geworden. Und auch intern setzen sich neue Kommunikationswege stärker durch. Auf der Abschussliste ganz oben steht dabei die E-Mail. Firmen wie IBM, Volkswagen oder Atos Origin haben dem elektronischen Brief den Kampf angesagt.
Die diesbezügliche Ankündigung von AtoS war ja bereits bekannt. Ob sich die Verbannung der E-Mails wirklich durchsetzt, wird die Zukunft zeigen. Unbestritten ist aber, dass in vielen Unternehmen über Alternativen zu den hunderten, täglichen Mails nachgedacht wird.
Bei uns gehen die Uhren natürlich anders: der Zugang zu Facebook und youtube ist gesperrt, Skype ist verboten, usw. usf. – nicht unbedingt ein Zeichen von Innovationsfreude und strategischem Denken in die Zukunft.
Den ganzen Artikel gibt’s auf derStandard.at!
Passend dazu auch ein Artikel auf futurezone.at: Ich maile, also bin ich Sklave!
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Geschrieben von michimueller - 10. Januar 2012
Mit der Übernahme von SIS durch Atos Origin endete eine lange Leidensgeschichte der einstigen Siemens-IT-Sparte. Ein Rückblick mit Bildern.
Die Computerwoche widmet der Geschichte der SNI / SBS / SIS / Atos einen sehr ausführlichen Artikel. Er macht auch deutlich, wie viele Manager frei nach dem Motto “wer bastelt mit?” am Siemens-IT-Bereich herumdoktern durften und sich bei Erfolglosigkeit finanziell abgesichert verabschiedeten, während tausende Jobs vernichtet wurden.
Die derzeitige Ansage klingt wie viele davor:
Der Dienstleister beschäftigt nun annähernd 79.000 Mitarbeiter in 42 Ländern und erzielt einen Umsatz von 8,7 Milliarden Euro. Im europäischen Ranking der größten IT-Service-Provider rückt das Unternehmen damit auf Rang zwei hinter IBM vor. In der weltweiten Liste belegt Atos den siebten Platz.
Bis zum Jahr 2013 soll der Umsatz auf neun bis zehn Milliarden Euro wachsen und die Ergebnismarge auf sieben bis acht Prozent steigen.
Für unsere KollegInnen in der AtoS hoffen wir, dass diesmal wirklich fähige Leute am Ruder sind.
Zum Artikel geht’s hier.
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Geschrieben von lindasu - 1. Dezember 2011
Bei Atos werden unternehmensinterne E-Mails verboten. Das hat Thierry Breton, der Chef des IT-Services-Anbieters, dem britischen Telegraph erklärt.
Und wie denn?
Stattdessen soll Instant Messaging und eine Facebook- und Twitter-ähnliche Plattform für die interne Kommunikation genutzt werden.
Der Zeitplan für den Ausstieg aus der elektronischen Post wurde von Breton sogar noch gestrafft. Die Einführung von Zero-E-Mail will Breton in 18 Monaten, also bis August 2013, erreichen.
Der Chef macht’s vor:
Breton selbst habe seine Kommunikationswege bereits geändert. “Wenn Leute mit mir reden wollen, können sie zu mir kommen und mich besuchen, mich anrufen oder mir eine SMS schicken”, sagte der 56-Jährige. “E-Mails können das gesprochene Wort nicht ersetzen.”
Also email pfui aber SMS super, weil es das gesprochene Wort ersetzen kann.
Zum Nachlesen hier.
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Geschrieben von hmh - 8. September 2011
Das klingt ja gut ….
PARIS (IT-Times) – Atos plant nach der Übernahme von Siemens IT-Solutions and Services (ISS) Neueinstellungen im großen Stil. Der französische IT-Dienstleister will kurzfristig mehr als 200 neue Stellen in Deutschland schaffen.
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Geschrieben von lindasu - 10. August 2011
COMPUTERWOCHE gibt sich nicht mit einem Interview mit Atos CEO Winfried Holz zufrieden. COMPUTERWOCHE analysiert Forumsbeiträge zum Artikel und präsentiert sie dann so:
In einem Interview mit der COMPUTEWOCHE hatte Winfried Holz, CEO von Atos Deutschland, vor wenigen Wochen noch große Zuversicht über die Rolle des IT-Dienstleisters im europäischen Wettbewerb gezeigt (siehe “Atos schafft Aufbruchstimmung“).
Dem Zusammenschluss sollten in Deutschland 650 Stellen zum Opfer fallen. Holz kündigte an, dass nur Bereiche in der Verwaltung betroffen seien. Entsprechende Gespräche würden geführt. Die SIS-Belegschaft, die unter dem Eindruck jahrelangen Personalabbaus steht, ist offenbar nicht begeistert.
Die PosterInnen meinen:
“Was derzeit passiert, kommt einem Kahlschlag nahe”, schimpft ein CW-Leser im CW-Artikelforum. Anders als von Holz behauptet, würden auch Mitarbeiter im Kerngeschäft aufgefordert, “freiwillig” zu gehen. “Das schafft keine positive Stimmung. Es sorgt für Verärgerung und Unmut in der Belegschaft”, beobachtet der CW-Leser mit dem Online-Pseudonym “solver”. Die von Holz beschworene Aufbruchstimmung sei bereits verpufft.
Ein zweiter CW-Leser namens “Macher” formuliert seine Kritik etwas moderater, stimmt der Kritik im Grunde aber zu: “Die neue Organisation hat es nicht verstanden, die Mitarbeiter abzuholen und zu motivieren”, schildert er seine Erfahrung. Ein überhasteter Umzug habe die Unzufriedenheit weiter geschürt. Zudem erwecke das Management den Eindruck, sich vor allem um Großprojekte zu kümmern. Die tägliche Arbeit für die Kunden und das Einhalten laufender Verträge bekämen nicht die erforderliche Aufmerksamkeit. “Hoffentlich wird sich das nach der Umformierung ändern, ansonsten wird der IT-Riese durch einen kleinen Stein zu Fall gebracht”, warnt “Macher”.
Weiterlesen hier.
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Geschrieben von lindasu - 12. Juli 2011
Informationen über Atos finden wir im Wirtschaftsblatt:
Siemens IT Solutions und Services (SIS) ist seit 1. Juli in Österreich Geschichte. 1756 Mitarbeiter sind per Juli von SIS zu Atos gewechselt. Übernehmer Atos hatte bislang rund 100 Mitarbeiter in Österreich.
Und hier die Antwort auf die Standort-Frage:
Der Großteil der SIS-Mitarbeiter bleibt in der Siemens-City in Wien. Atos wird dort sein Zentrum für Österreich und Mittel-und Osteuropa (CEE) aufschlagen. Die Mitarbeiter der sechs Standorte in Wien werden ebenso in die Zentrale wechseln, sagt Hanns-Thomas Kopf, neuer Chef von Atos Mittel-und Osteuropa (inklusive Österreich), vormaliger SIS-Chef.
Und wie geht’s weiter?
Der Ex-SIS-Österreich-Chef wird gleichzeitig auch für 23 Länder in Mittelund Südosteuropa verantwortlich. Zwei Länder mehr als zuvor bei SIS. “Russland und Polen sind dazugekommen”, freut sich Kopf. Von Wien aus soll die Expansion in den beiden “äußerst attraktiven und großen Ländern” forciert werden. Im Zuge der Expansion will Atos in Österreich kräftig aufstocken. “Wir wollen heuer noch 100 IT-Experten einstellen”, sagt Kopf. Die Personalsuche sei schwierig, nur wenige IT-Experten seien verfügbar. “In vielen Hochschulen wird nicht bedarfsgerecht ausgebildet, sondern an der Praxis vorbei”, so Kopf.
In Österreich aufstocken?!? Schwierige Personalsuche?!? Läuft nicht gerade ein Sozialplan?? Zur Zeit werden erfahrene SpezialistInnen abgebaut, anstatt mit Kurse weitergebildet und weiterhin eingesetzt.
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Geschrieben von lindasu - 4. Juli 2011
ITespresso.de berichtet:
Auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung stimmten die Atos-Aktionäre Ende der vergangenen Woche der im Februar angekündigten Übernahme zu. Damit entsteht einer der zehn größten IT-Dienstleister weltweit – mit 78 500 Mitarbeitern in 42 Ländern und einem Jahresumsatz von 8,7 Milliarden Euro.
Es sei ein »großer Tag« für das Unternehmen, erklärte denn auch Thierry Breton, CEO und Chairman von Atos. »Für den IT-Markt ist die Verbindung von Atos Origin und Siemens IT Solutions and Services eine aufregende Weiterentwicklung. Wir haben jetzt die Chance, als Fortschrittsmotor zu agieren, mit unseren Kunden Geschichte zu schreiben und den Markt mit neuen Ideen zu beleben. Wir können in dieser Allianz zukunftsorientiert arbeiten und für unsere Aktionäre, Mitarbeiter und Kunden neue Werte schaffen.«
Siemens erhält für SIS einen Aktienanteil von 15 Prozent an Atos, da den Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur für Siemens übernimmt. Der Outsourcing-Vertrag hat ein Volumen von 5,5 Milliarden Euro und eine Laufzeit von sieben Jahren.
Siemens Dialog der IG Metall beschreibt das Ende des Siemens-Zeitalters bei SIS:
An manchen Standorten von Siemens IT Solutions and Services begingen die Beschäftigten den endgültigen Abschied vom Siemens-Konzern vergangene Woche mit einer Wiederauflage der “Montagsspaziergänge”. Was während der Ausgliederung die Auseinandersetzung um ihre Interessen unterstützte, hatte dieses Mal vor allem Signalcharakter: Die SIS’ler geben nicht auf.
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Geschrieben von lindasu - 15. Dezember 2010
Die selbe Meldung steht sowohl auf der Siemens-Homepage als auch auf der Homepage der Atos:
Atos Origin und Siemens werden eine globale strategische Partnerschaft gründen. Um einen neuen europäischen IT-Champion zu schaffen, bringt die Siemens AG das Geschäft von Siemens IT Solutions and Services für eine Gesamtsumme von 850 Millionen Euro in Atos Origin ein. Siemens beteiligt sich für mindestens fünf Jahre mit einem Aktienanteil von 15 Prozent als langfristiger Aktionär an Atos Origin. Durch diese Transaktion entsteht ein führendes IT-Dienstleistungsunternehmen mit einem pro forma Gesamtumsatz von rund 8,7 Milliarden Euro und 78.500 Mitarbeitern weltweit. Als Teil der Transaktion erhält Atos Origin von Siemens einen Outsourcing-Vertrag für die nächsten sieben Jahre in Höhe von rund 5,5 Milliarden Euro. Dafür liefert Atos Origin IT-Dienstleistungen wie Managed Services und die Systemintegration für Siemens …
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Veröffentlicht in Medienberichte, Organisatorisches, unsere Zukunft | Getaggt mit: Atos, Ausgliederung, Peter Löscher, SIS, Thierry Breton, Verkauf | 1 Kommentar »