Mit ‘Ausgliederung’ getaggte Artikel
Geschrieben von michimueller - 14. Mai 2012
Der Elektronikkonzern Siemens arbeitet nach Informationen des Wirtschaftsmagazins ‘Capital’ (Ausgabe 6/2012, EVT 16. Mai) an einem Plan B für den Börsengang der Tochtergesellschaft Osram. Angesichts der labilen Verfassung der Finanzmärkte erwägt die Unternehmensführung, den Leuchtenhersteller über einen Spin-off an den Aktienmarkt bringen.
Der Börsegang von Osram scheint zur unendlichen Geschichte zu werden. Unglaublich, was Siemens alles unternimmt, nur um Osram loszuwerden. Dabei schreibt Osram Gewinne, wie finanznachrichten.de meldet.
Zwar konnte Osram die Umsätze im ersten Geschäftshalbjahr um gut sieben Prozent auf 2,72 Milliarden Euro steigern, der Nettogewinn schrumpfte im zweiten Quartal jedoch auf 27 Millionen Euro.
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Geschrieben von michimueller - 13. März 2012
Die MP Corporate Finance http://www.mpcf.net präsentierte gestern in Österreichs Haus der Industrie das elfte M&A Jahrbuch 2012. Es beschäftigt sich hauptsächlich mit Firmenübernahmen, liefert aber auch einige Gedanken zu Spin-offs und Ausgliederungen.
Als Gründe für sogenannte Spin offs nennt Ron Alon, Transaktionsmanager bei MP Corporate Finance, die strategische Neuausrichtung von Konzernen beziehungsweise die Konzentration auf Kernkompetenzen bis hin zu kartellrechtlichen Vorgaben. Weniger erfreulich seien eine “Underperformance” von Beteiligungen, ein etwaiger Liquiditätsbedarf der Konzernmutter oder gar die Konkursabwendung. “Entscheidend bei Carve-Out-Prozessen ist die frühzeitige Erkennung von möglichen Fallstricken und deren umgehende Beseitigung”, meint Alon.
Als kritische Erfolgsfaktoren bei Unternehmensverkäufen gelten laut M&P Finance neben Diskretion und Vertraulichkeit eine sorgfältige Transaktionsplanung, die detaillierte Recherche zur Identifizierung des besten Käufers, weiters eine professionelle Erstellung von Dokumenten wie die professionelle Prozessabwicklung insgesamt.
Nachzulesen auf pressetext.com.
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Geschrieben von michimueller - 26. Februar 2012
Am Aschermittwoch stehen die Zeichen traditionell auf Angriff. Im Fokus: der politische Gegner. Spitzen gab es zwar auch bei den Augsburger Sozialdemokraten, insgesamt waren es aber eher sachliche Vorträge, die den Mittwochabend in der Gaststätte der TSG Lechhausen dominierten. Neben Stefan Kiefer, Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat, und dem Europaabgeordneten Wolfgang Kreissl-Dörfler kamen auch Betriebsräte dreier Augsburger Firmen zu Wort.
WilliSattler informierte über den drohenden Abbau von 420 Stellen bis 2014 in den Osramwerken in Augsburg und Schwabmünchen. „Bislang konnte oder wollte uns niemand erklären, wie die Zahl von 420 zustande gekommen ist.“ Auch den geplanten Börsengang von Osram sieht er skeptisch. „Wir gehören zu Siemens. Das Unternehmen hat 2010 mit seiner deutschen Belegschaft einen unbefristeten Beschäftigungspakt geschlossen. Es darf auch kein Standort geschlossen werden. Das wollen wir für Osram auch.“ Wenn Osram erst an der Börse sei, könne Siemens dies nicht mehr durchsetzen, glaubt er. Außerdem wolle er einen „Teil vom Kuchen LED-Produktion“ abhaben, einem Zukunftsmarkt.
Weitere Informationen dazu in der Ausgburger Allgemeine.
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Geschrieben von michimueller - 8. Februar 2012
Gemeinschaftsunternehmen sind nicht selten zum Scheitern verurteilt. Das zeigt nicht zuletzt der Kahlschlag bei Nokia Siemens Networks. Doch es gibt auch positive Beispiele.
Einen kritischen Blick auf Joint Ventures wirft die Frankfurter Allgemeine in einem interessanten Artikel. NSN ist das aktuellste Beispiel, in dem die Zusammenarbeit zweier großer Unternehmen schief gegangen ist.
Partnerschaften funktionieren, wenn sich die Partner verstehen. Probleme treten auf, wenn ganz unterschiedliche Beweggründe zur Partnerschaft führen. Beispiel Nokia Siemens Network (NSN): Deutsche und Finnen verfolgten andere Ziele, als sie 2007 ihre Netzwerksparten zusammenlegten. Siemens wollte aus dem Geschäft aussteigen, Nokia wollte es stärken. Das Resultat ist nun ein Stellenabbau von mehr als 2900 Arbeitsplätzen in Deutschland.
Lange Fehlerliste
Nicht selten scheitern Gemeinschaftsunternehmen (Joint Ventures). Die Fehlerliste ist lang: ein fehlbesetztes und nach Proporz aufgestelltes Management; Verteidigen von Positionen der Partner; zögerliches Handeln; mangelnde Durchschlagskraft; mit verdeckten Karten spielen; unterschiedliche Unternehmenskulturen, die Argwohn schüren.
Vor der NSN gab es schon FSC, ein weiteres Joint Venture, das nicht klappen wollte, wie die FAZ meint.
NSN ist seit Gründung nie profitabel gewesen; ein Déjà-vu für Siemens. Das Joint-Venture Fujitsu Siemens Computer (FSC) ist ebenso fehlgeschlagen. Die 1999 gegründete Kooperation hat partout nicht klappen wollen. Fast systematisch mutete der jahrelange Ruin einer einstigen europäischen Marktführerschaft im Computergeschäft an. Die Trennung im April 2009 und die Komplettübernahme durch die Japaner war ein Heil für das Geschäft, dass sich seitdem sichtlich erholt; eine Option, die sich angesichts der schweren Krise für die Partner von NSN zunehmend ausschließt – wie ein Verkauf oder ein Börsengang. Es gibt nicht wenige Beobachter, die von einem Überlebenskampf sprechen.
Den ganzen Artikel gibt es hier.
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Geschrieben von michimueller - 18. Januar 2012
Wenige Monate nach dem abgesagten Börsengang muss die Osram AG auf die verschärften Bedingungen im Beleuchtungsmarkt reagieren und einen Stellenabbau einleiten. Die zum Siemens-Konzern gehörende Lichtsparte hat am Dienstag angekündigt, in den nächsten drei Jahren insgesamt rund 1050 Stellen an deutschen Standorten abbauen zu wollen.
Nominal sind das 10 Prozent der in Deutschland beschäftigten etwas mehr als 10 000 Mitarbeiter.
Haben wir nicht vor ganz kurzer Zeit noch vom Siemens-Management gehört, wie hervorragend Osram jetzt aufgestellt sein, dass es ganz toll für den Börsengang vorbereitet sei und viele sonstige Worthülsen? Die Wahrheit sieht ganz anders aus.
Da fragt man sich doch, ob das die Verantwortlichen nicht vorher gewusst haben. Wenn ja, warum haben sie nichts gesagt? Wenn nein, was sind das dann für Manager?
Alle Details findet ihr im Artikel in der Frankfurter Allgemeine.
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Geschrieben von michimueller - 10. Januar 2012
Mit der Übernahme von SIS durch Atos Origin endete eine lange Leidensgeschichte der einstigen Siemens-IT-Sparte. Ein Rückblick mit Bildern.
Die Computerwoche widmet der Geschichte der SNI / SBS / SIS / Atos einen sehr ausführlichen Artikel. Er macht auch deutlich, wie viele Manager frei nach dem Motto “wer bastelt mit?” am Siemens-IT-Bereich herumdoktern durften und sich bei Erfolglosigkeit finanziell abgesichert verabschiedeten, während tausende Jobs vernichtet wurden.
Die derzeitige Ansage klingt wie viele davor:
Der Dienstleister beschäftigt nun annähernd 79.000 Mitarbeiter in 42 Ländern und erzielt einen Umsatz von 8,7 Milliarden Euro. Im europäischen Ranking der größten IT-Service-Provider rückt das Unternehmen damit auf Rang zwei hinter IBM vor. In der weltweiten Liste belegt Atos den siebten Platz.
Bis zum Jahr 2013 soll der Umsatz auf neun bis zehn Milliarden Euro wachsen und die Ergebnismarge auf sieben bis acht Prozent steigen.
Für unsere KollegInnen in der AtoS hoffen wir, dass diesmal wirklich fähige Leute am Ruder sind.
Zum Artikel geht’s hier.
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Geschrieben von michimueller - 19. Dezember 2011
Die Oberösterreichischen Nachrichten berichten:
Siemens Österreich zieht sich aus der Gebäudetechnik zurück. Ihre 50 Prozent an Elin übernimmt der bisherige Joint-Venture-Partner Ortner. Die Linzer Elin übersiedelt vom Siemens-Gebäude in einen neuen Standort.
Elin EBG hat bewegte Jahre hinter sich. 2005 ging das Unternehmen mit der VA-Tech-Übernahme zunächst an Siemens. 2008 stieg der Tiroler Unternehmer und Investor Klaus Ortner mit 50 Prozent ein. Mit Ende November hat er Elin nun zur Gänze übernommen, bestätigt Elin-Geschäftsführer Herbert Wegleitner. Auch bei Siemens Bacon stockt Ortner seine Anteile auf 100 Prozent auf.
Die betroffenen KollegInnen dürften mehrheitlich froh sein, von Siemens wegzukommen:
Die Elin kommt damit aus einem Konzern in eine eigentümergeführte Unternehmensgruppe, die langjährige Erfahrung im Elin-Kerngeschäft Haustechnik hat. „Für die Mannschaft ist das gut, weil die eigene Wertschöpfung wieder forciert wird“, sagt Wegleitner. In der produktgetriebenen Siemens stoßen Anlagenbauer und Projektabwickler wie Elin häufig auf Unverständnis.
Mehr Details findet ihr im Bericht der OÖ Nachrichten.
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Geschrieben von michimueller - 12. Dezember 2011
HUNTSVILLE/ESPOO (Dow Jones)–Der kriselnden Telekom-Ausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) verkauft sein Breitbandzugangsgeschäft im Festnetzbereich an die US-Gesellschaft Adtran. Im Zuge der Transaktion, die bis April 2012 abgeschlossen sein soll, werden rund 400 Mitarbeiter des Gemeinschaftsunternehmens der finnischen Nokia Oyj und der deutschen Siemens AG zu Adtran wechseln. Finanzielle Details wurden nicht genannt.
Der geplante Verkauf stelle für die bestehende Kunden im Bereich Breitbandzugang einen anhaltend hohen Service sicher, sagte Marc Rouanne, Leiter von Mobile Broadband bei NSN. Der Konzern, der Ende November den Abbau von mehr als einem Fünftel der Stellen angekündigt hat, will sich künftig verstärkt auf mobile Breitbandlösungen und Dienstleistungen konzentrieren.
DJG/bam/jhe
(END) Dow Jones Newswires
December 12, 2011 04:25 ET (09:25 GMT)
Copyright (c) 2011 Dow Jones & Company, Inc.
© 2011 Dow Jones News
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Geschrieben von michimueller - 26. November 2011
Über den angekündigten Stellenabbau der NSN gibt es viele Zeitungsartikel. Der Tenor ist ähnlich und eigentlich nicht besonders positiv für das handelnde Management. Auch die Neue Zürcher Zeitung ist kritisch:
Da Nokia und Siemens nur bis zum Jahr 2013 vertraglich an das Netzwerk-Joint-Venture gebunden sind, bleibt ihnen nicht viel Zeit, das Sorgenkind auf eigene Beine zu stellen. Wie dies gelingen soll, ist nicht im Detail klar. Nokia Siemens konnte am Mittwoch weder präzisieren, wo der massive Personalabbau stattfinden soll, noch welche Kosten die Restrukturierung nach sich ziehen wird oder welche Effekte auf die Ertragslage man sich davon verspricht.
Den ganzen Artikel findet ihr hier.
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Geschrieben von michimueller - 25. November 2011
Eine sehr interessante Analyse der Situation von NSN findet sich auf silicon.de. Hier einige Auszüge:
Verursacher der jetzigen Situation seien nicht die Beschäftigten. Schuld sei eine Führung, die es nicht geschafft habe, Kunden zu halten und zu binden, vernünftige Entscheidungs- und Arbeitsstrukturen zu schaffen und zukunftsweisende Produkte, Lösungen und Services bereitzustellen. Mitverantwortlich für die schwierige Situation bei NSN seien auch die Mütter Nokia und Siemens. “Die einen können es offenbar nicht, die anderen haben viel zu lange nur zugeschaut”, sagte Leppek.
…
Tatsächlich befindet sich NSN in einer Lage, die ein Überleben des Unternehmens in seiner aktuellen Form als eher unwahrscheinlich erscheinen lässt. Nach Gartner-Zahlen vom März 2011 war Ericsson im Jahr 2011 der größte Netzwerkausrüster (34,1 Prozent Markanteil), gefolgt von Huawei (15,6 Prozent) und NSN und Alcatel-Lucent mit je 13,2 Prozent.
…
Ein anderes Problem von NSN seien die Schwierigkeiten, die komplexen Strukturen und Produkte von Nokia und Siemens zusammenzuführen, so Wranne.
Herr Wranne ist übrigens Analyst bei der Swedbank.
Wobei man sich schon fragen muss, wozu ein Merger gut sein soll (Siemens + Nokia), wenn die neue Firma genau daran krankt, die Produkte zusammenzuführen. Das hätten sich die hochbezahlten Manager, die diese Fehlentscheidungen verbrochen haben, doch VORHER überlegen sollen, noch bevor sie tausende Arbeitsplätze vernichteten. Man sollte sie auf Schadenersatz verklagen.
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Geschrieben von michimueller - 4. Oktober 2011
Ist die Übernahme der SIS durch Atos der letzte Akt der von Frau Eder eingeleiteten Abstoßung sämtlicher IT aus dem Siemens-Konzern?
fragt die Computerwelt, und weiter
Siemens präsentiert sich aber letztendlich dem Markt gegenüber nicht mehr als IT-Konzern. Das wurde zweifellos von Frau Eder eingeleitet.
Die Antworten findet ihr in der Online-Ausgabe der Computerwelt.
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Geschrieben von michimueller - 15. September 2011
Siemens bekommt kalte Füße: Der Konzern verschiebt wie erwartet den ursprünglich für Herbst geplanten Börsengang seiner Leuchtmitteltochter Osram.
meldet Reuters Deutschland.
Wieder einmal sind wohl Zweifel an der Professionalität der EntscheidungsträgerInnen unseres Unternehmens angebracht.
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Geschrieben von michimueller - 5. August 2011
Zwei Schritte vor, einen zurück. Aus welchem Grund auch immer Siemens sein Tochterunternehmen Osram so schnell loswerden möchte, koste es, was es wolle, bleibt uns zwar verborgen, jetzt ist Siemens aber sogar bereit, Osram zu verschenken. Als Alternative zu einem Börsegang könnte man Osram auch einfach den Siemens-Aktionären schenken…
Siemens hat also – anders als andere – doch ‘was zu verschenken. Wallstreet Online berichtet.
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Geschrieben von michimueller - 28. Juli 2011
…fragt Die Welt in einem Artikel anlässlich der Verlängerung des Vertrags von Peter Löscher.
Siemens geht es noch gut, aber wie lange noch? Beispiel Medizintechnik: Auf das Diagnostikgeschäft – die erste große Akquisition unter Löscher – musste Siemens 1,2 Milliarden Euro abschreiben. Richtig teuer wird auch die sogenannte Partikeltherapie, eine Bestrahlungsmethode zur Krebsbekämpfung. 291 Millionen Euro mussten dafür schon zurückgestellt werden, nun kommen wohl noch Abschreibungen jenseits der 350 Millionen Euro hinzu. Die Technologie ist nicht wirtschaftlich.
Und weiter
Nachdem Löscher Siemens entrümpelt hat, bleibt ihm ein Konzern, der gerade einmal auf 70 Milliarden Euro Umsatz kommt. Da sieht auch der Mann an der Spitze Handlungsbedarf. 100 Milliarden Euro sei die Marke, die es mittelfristig zu überspringen gelte. Das ist die Zielgröße, an der Siemens sich ausrichtet. Also wird Siemens jetzt noch einmal umgebaut.
Vielleicht ist doch nicht Alles Gold, was glänzt.
Zum Artikel in der WELT geht es hier.
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Geschrieben von lindasu - 15. Dezember 2010
Die selbe Meldung steht sowohl auf der Siemens-Homepage als auch auf der Homepage der Atos:
Atos Origin und Siemens werden eine globale strategische Partnerschaft gründen. Um einen neuen europäischen IT-Champion zu schaffen, bringt die Siemens AG das Geschäft von Siemens IT Solutions and Services für eine Gesamtsumme von 850 Millionen Euro in Atos Origin ein. Siemens beteiligt sich für mindestens fünf Jahre mit einem Aktienanteil von 15 Prozent als langfristiger Aktionär an Atos Origin. Durch diese Transaktion entsteht ein führendes IT-Dienstleistungsunternehmen mit einem pro forma Gesamtumsatz von rund 8,7 Milliarden Euro und 78.500 Mitarbeitern weltweit. Als Teil der Transaktion erhält Atos Origin von Siemens einen Outsourcing-Vertrag für die nächsten sieben Jahre in Höhe von rund 5,5 Milliarden Euro. Dafür liefert Atos Origin IT-Dienstleistungen wie Managed Services und die Systemintegration für Siemens …
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Veröffentlicht in Medienberichte, Organisatorisches, unsere Zukunft | Getaggt mit: Atos, Ausgliederung, Peter Löscher, SIS, Thierry Breton, Verkauf | 1 Kommentar »