Mit ‘China’ getaggte Artikel
Geschrieben von michimueller - 25. Mai 2012
Das passt wie die Faust auf’s Aug zur Meldung über den Abbau von 1.000 MitarbeiterInnen bei Osram in Deutschland:
Der Lampenhersteller Osram baut in China ein neues LED-Montagewerk. In Regensburg und in Malaysia hergestellte LED-Chips sollen dort ab Ende 2013 in ihr Gehäuse eingebaut werden. Das neue Werk der Siemens -Tochter in Wuxi bei Shanghai verbessere den Zugang zum größten Lichtmarkt der Welt und stärke damit auch Regensburg, sagte Osram-Spartenchef Aldo Kamper am Freitag. In Wuxi sollen bis zu 1.600 Mitarbeiter beschäftigt werden. Osram beschäftigt in Asien bereits 16.000 seiner 41.000 Mitarbeiter. In Deutschland sollen bis zu 1.000 der rund 10.000 Stellen gestrichen werden./rol/DP/enl
ISIN DE0007236101
AXC0075 2012-05-25/11:08
© 2012 dpa-AFX
Meldung von finanznachrichten.de.
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Geschrieben von michimueller - 9. Dezember 2011
Wir haben ja schon über den bizarren Streit in Chinas Blogs berichtet.
Der Kühlschrankstreit scheint sich in China dem Ende zuzuneigen: Roland Gerke, Siemens-China-Chef für Haushaltsgeräte mit Sitz in Nanking, gibt jetzt im Streit mit chinesischen Verbrauchern klein bei. Zwei Wochen, nachdem der populäre Blogger Luo Yonghao vor der Pekinger Firmenzentrale drei Siemens-Eisschränke in einem spektakulären Happening öffentlich zerschlug, um gegen schlecht schließende Türen zu protestieren, entschuldigt sich Gerke öffentlich.
- …
Die „Beijing Times“ meldete triumphierend: „Siemens bittet um Verzeihung“ mit Foto von Gerke und offenstehendem Kühlschrank als Aufmacher auf ihrer Titelseite.
Nachzulesen auf welt.de.
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Geschrieben von michimueller - 23. November 2011
Siemens-Kühlschrank eiskalt erwischt Aus Ärger über seinen defekten Kühlschrank zerlegte Chinas Promiblogger Luo Yonghao das Gerät vor der Siemens-Zentrale. Und plötzlich hat der Konzern ein stattliches Problem.
Seit fast zwei Monaten führt Luo im Internet eine Kampagne gegen den mutmaßlichen Qualitätshersteller aus Deutschland, und seitdem prasselt ein formidabler Shitstorm auf Siemens nieder. Der Grund: Luo ist nicht nur der Gründer einer bekannten Sprachschulkette, sondern auch aufmerksamkeitsheischender Publizist und Blogger, dessen Mikroblog mehr als eine Million Chinesen verfolgen. Wer Luo Yonghao verärgert, das lernt Siemens gerade auf die harte Tour, hat ein Problem.
Unglaublich, wie sich ein Milliardenkonzern, der eigene Kommunikationsabteilungen und Presseverantwortliche hat, von
einem Chinesen vor sich her treiben lässt. Auch die
Financial Times Deutschland berichtet wieder.
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Geschrieben von michimueller - 21. November 2011
Siemens steht in China vor einem Imagedesaster: Am Sonntagmorgen zertrümmerten drei chinesische Prominente vor dem Pekinger Firmensitz ihre Kühlschränke – aus Protest gegen schlecht schließende Türen und miserablen Kundenservice. „Wenn Siemens seine Qualitätsprobleme weiterhin nicht eingesteht, werden wir in den nächsten Tagen einen große Platz mieten und jeden einladen, seine ollen Siemenskühlschränke dorthin zu bringen und zu zertrümmern“, schrieb der berühmte Blogger Luo Yonghao, der Initiator der Aktion, kurz nach dem Spektakel auf dem Mikroblogdienst Weibo, dem chinesischen Twitter.
…meldet die Frankfurter Rundschau. Wir haben bereits auf unserem Blog davon berichtet.
Den Artikel findet ihr hier. Auf Focus Online gibt es auch ein Video (auch aus dem Siemens-Firmennetz zugängig).
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Geschrieben von michimueller - 22. Oktober 2011
Siemens hat in China Ärger mit einem chinesischen Blogger. Zwei Kulturen sind wegen einer Kühlschranktür aufeinandergeprallt: Ein behäbiger deutscher Ingenieurskonzern und der quirlige asiatische Netzbürger.
So meldet es das Handelsblatt.
Da hilft wohl nichts, konzerninterne Umfragen über Social Media durchzuführen, wenn jene Stellen, die das Unternehmen nach außen vertreten, damit nicht umgehen können.
„Siemens verhält sich arrogant wie ein chinesisches Staatsunternehmen“, sagte der prominente Blogger und Publizist Luo Yonghao dem Handelsblatt. „Das Unternehmen scheint auf das Zeitalter von Twitter und Facebook denkbar schlecht vorbereitet zu sein.“
Tja, vorstellbar ist das schon, oder?
Das Handelsblatt gibt Siemens jedenfalls wenig Chancen, sich aus der Sackgasse, in die man sich selbst hineinmanövriert hat, wieder herauszukommen:
Zur Stunde geht der Web-Krieg zwischen Siemens und Luo noch weiter. Eines scheint sicher: Der Großkonzern wird am Ende der Verlierer sein. Die Chinesen lieben es, wenn der kleine Mann einmal den Aufstand gegen die vermeintlich Großen und Mächtigen gewinnt – und genau dieses Muster zelebriert Luo jetzt.
Es lohnt sich, den ganzen Artikel im Handelsblatt zu lesen.
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Geschrieben von lindasu - 2. August 2011
Vor einem Jahr berichteten wir über die Selbstmordserie bei Foxconn. Jetzt hat Foxconn was Neues gegen Probleme mit MitarbeiterInnen: Roboter!
Der chinesische Zubehörproduzent Foxconn hat angekündigt, in seinen Fabriken einen Teil seiner Arbeiter durch eine Million Roboter zu ersetzen, schreibt die Nachrichtenagentur Xinhua. In drei Jahren soll der neue “Personalkurs” umgesetzt werden, so der Firmengründer und Aufsichtsratsvorsitzende Terry Gou. Mit Robotern will der Konzern die Effizienz erhöhen und steigende Arbeitskosten senken.
Mehr dazu bei derStandard.at
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Geschrieben von hmh - 8. Juni 2011
Das steht heute auf der APA Homepage:
Der Chengdu Tianfu Software Park (http://tianfusoftwarepark.com), der grösste professionelle Softwarepark in China und Partner von Chengdu HI-tech Zone, hat eine Recruitingmesse für Erfahrene und Nachwuchstalente in Peking organisiert. Mehr als 500 ausgewählte Kandidaten freuen sich auf neue Entwicklungsmöglichkeiten in Chengdu im Westen Chinas. “Ich werde mich nicht nur auf dem individuellen Arbeitsmarkt in Chengdu umsehen, sondern auch mein Venture-Team in die Stadt bringen”, sagte Lai Yangjian. Er glaubt, dass sein Team in Chengdu in Bezug auf berufliche Möglichkeiten und industrielles Umfeld bessere Entwicklungschancen hat als in Peking. Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hmh - 5. Juli 2010
Flucht ins Ausland: Siemens lässt immer mehr Produkte in Indien und China entwickeln. Das stört den Betriebsfrieden in Deutschland.
Weiter geht’s hier zum Artikel in der WELT.
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Geschrieben von lindasu - 2. Juni 2010
Nach der Selbstmordserie unter seinen Mitarbeitern erhöht der weltgrößte Elektronik-Hersteller Foxconn, der auch das Lifestyle-Handy “iPhone” herstellt, die Löhne um 30 Prozent.
Im letzten Jahr haben sich 7 MitarbeiterInnen das Leben genommen und 3 weitere einen Selbstmord versucht. Vor kurzem stand deswegen Foxconn in den Medien, weil die MitarbeiterInnen aufgefordert wurden, sich schriftlich zu verpflichten, sich nicht selbst zu töten. Ob Verpflichtungen und Lohnerhöhungen gegen Arbeitsdruck, mangelnde Fürsorge des Managements, Isolation von WanderarbeiterInnen helfen, bleibt offen.
Mehr dazu im Standard online.
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Geschrieben von hmh - 24. November 2009
Kung-Fu für Qualität
Die chinesische Siliziumfabrik Yingli produziert 30 Prozent günstiger als die strauchelnde deutsche Konkurrenz – offenbar bei gleicher Qualität. Der Trick? Eine bessere Unternehmenskultur, sagt Konzernchef Miao. FTD.de zeigt Bilder vom Morgenappell, gemeinsamen Kung-Fu-Übungen und Motivationsplakaten.
Eine aufschlußreiche Bilderstrecke in der Financial Times Deutschland.
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Geschrieben von hmh - 6. Oktober 2009
Der chinesische Telekommunikationsaustrüster Zhong Xing Telecommunication Equipment (ZTE) will bis zum Jahresende zum weltweit drittgrößten GSM-Netzlieferanten aufsteigen und damit mehr Basisstationen verkaufen als Nokia Siemens Networks (NSN). Dieses Ziel bestätigte Donglin Shen, Vizepräsident für drahtlose Technik und Strategie bei ZTE, gegenüber heise online im Rahmen der ITU Telecom World 2009. In Entwicklungsländern sei ZTE bereits sehr erfolgreich. “Aber letztlich muss man in den entwickelten Märkten sein”, sagte Shen.
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Geschrieben von hmh - 5. Oktober 2009
Interview mit Richard Hausmann, CEO von Siemens Nordostasien.
Chinas Wirtschaft zeigt deutliche Anzeichen der Überhitzung. Kommt nun der große Crash? Richard Hausmann, Vorsitzender der Deutschen Handelskammer in Peking und CEO von Siemens Nordostasien, erklärt im Interview mit manager-magazin.de, warum er trotz allem optimistisch ist.
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