Siemens MitarbeiterInnen-Blog

Betriebsrat CMT

Mit ‘Christian Oecking’ getaggte Artikel

Die Geschichte von Atos und SIS (Siemens, SBS und viele Krisen)

Geschrieben von michimueller - 10. Januar 2012

Mit der Übernahme von SIS durch Atos Origin endete eine lange Leidensgeschichte der einstigen Siemens-IT-Sparte. Ein Rückblick mit Bildern.

Die Computerwoche widmet der Geschichte der SNI / SBS / SIS / Atos einen sehr ausführlichen Artikel. Er macht auch deutlich, wie viele Manager frei nach dem Motto “wer bastelt mit?” am Siemens-IT-Bereich herumdoktern durften und sich bei Erfolglosigkeit finanziell abgesichert verabschiedeten, während tausende Jobs vernichtet wurden.

Die derzeitige Ansage klingt wie viele davor:

Der Dienstleister beschäftigt nun annähernd 79.000 Mitarbeiter in 42 Ländern und erzielt einen Umsatz von 8,7 Milliarden Euro. Im europäischen Ranking der größten IT-Service-Provider rückt das Unternehmen damit auf Rang zwei hinter IBM vor. In der weltweiten Liste belegt Atos den siebten Platz.

Bis zum Jahr 2013 soll der Umsatz auf neun bis zehn Milliarden Euro wachsen und die Ergebnismarge auf sieben bis acht Prozent steigen.

Für unsere KollegInnen in der AtoS hoffen wir, dass diesmal wirklich fähige Leute am Ruder sind.

Zum Artikel geht’s hier.

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Siemens bestellt Christian Oecking zum SIS-Chef

Geschrieben von lindasu - 11. November 2010

Also doch:

Christian Oecking  ist ab sofort Vorsitzender der Geschäftsführung der Siemens IT Solutions and Services GmbH (SIS). Zur Geschäftsführung des IT-Dienstleisters gehören weiterhin Martin Bentler, Rainer Koppitz und Thomas Zimmermann.

Weiterlesen  im Wirtschaftsblatt.

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Teilerfolg für Siemens-Programmierer

Geschrieben von lindasu - 9. April 2010

Annäherung von Betriebsrat und Management lt. Ö1 Morgenjournal

Bereits im Vorjahr wurden im Zuge der Siemens-Kündigungswelle Stellen gestrichen, und kürzlich wurden weitere 156 SIS-Mitarbeiter zur Kündigung angemeldet. Für diese Personen werde nun aber ein Sozialplan ausgehandelt, damit die Mehrzahl doch im Unternehmen bleiben kann, sagt SIS-Betriebsratschef Ataollah Samadani. Inhaltlich sei er zufrieden.

Eine Veranstaltung, zwei Meinungen sagt orf.at über die gestrige MitarbeiterInnenveranstaltung der Firma. Firmenseitig sprachen Fr. Ederer (Generaldirektor der SAGÖ), Hr. Köppl (zuständiges Vorstandsmitglied für SIS Österreich), Hr. Kopf (SIS-Österreich), Hr. Oecking (CEO SIS weltweit) und Hr. Felicio (designierter SAGÖ Telco-Chef).

Die Presse berichtet auch darüber.

SIS-Betriebsratschef Ataollah Samadani: Die Stimmung war sehr schlecht, es gab keine neuen Infos und die präsentierten Folien seien bereits seit zwei Wochen auf seiner Homepage abrufbar.

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Siemens: Auslagerungspläne für SIS-Sparte

Geschrieben von lindasu - 7. April 2010

Morgen 8.4.2010 ist die SIS-MitarbeiterInnenveranstaltung von Fr. Ederer.  Im ORF wird schon darüber berichtet:

SIS-Betriebsratschef Ataollah Samadani zeigte sich im Vorfeld skeptisch: Bis heute würde ein Konzept für die internationale Software-Gruppe und auch für die innere Eingliederung fehlen. Genau das verlange aber die Belegschaft. Er will zudem ein fünfjähriges Rückkehrrecht für alle ausgelagerten Beschäftigten. Zuletzt hätten sich 97 Prozent der Belegschaft für einen Streik ausgesprochen, sollte diese Forderung nicht erfüllt werden. Vor drei Jahren hatte die Software-Entwicklung in Österreich gut 3.000 Mitarbeiter, nunmehr seien es ohnehin nur noch 900, rechnete Samadani vor.

In einer APA-Meldung heißt es:

SIS-Betriebsratschef Ataollah Samadani zeigte sich heute im Vorfeld skeptisch. Er geht von einer “Wischi-Waschi-Geschichte” aus, bis heute würde ein Konzept für die internationale Softwaregruppe und auch für die innere Eingliederung fehlen. Genau dies verlange aber die Belegschaft.

Die Firmenleitung soll sich auf sehr kritischen Fragen der Belegschaft gefasst machen!

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“Wütende Betriebsversammlung” bei SIS

Geschrieben von lindasu - 31. März 2010

Der Bayerischen-Rundfunk berichtet:

Eine so wütende Betriebsversammlung habe sie noch nie erlebt, sagte eine IG-Metall-Sprecherin dem Bayerischen Rundfunk.  Die SIS-Mitarbeiter im Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen seien empört darüber, dass die Unternehmensleitung keinen Zukunftsplan habe.

Angeblich wurden in Fürth die Ausführungen von Christian Oecking, kommissarischer CEO der SIS mit Pfiffen und Buhrufen erwidert.

Mehr über die Versammlung am 24.3. auch beim Siemens Dialog.

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Offener Brief an das Future-Team der SIS

Geschrieben von lindasu - 30. März 2010

Lt. Siemens Dialog, die Zeitung der IG Metall für Siemens Beschäftigte, haben Siemens BetriebsrätInnen in Deutschland einen offenen Brief an Christian Oecking, Martin Bentler, Rainer Koppitz und Thomas Zimmermann am 25.3.2010 geschickt:

Die Ankündigung, SIS durch Investitionen von 500 Millionen Euro, neue Impulsgebung im Outsourcing-Neugeschäft und Stärkung des Portfolios voran zu bringen beispielweise hat ein entscheidendes Manko: “Wie die Umsetzung erfolgen soll, ist – wieder einmal – nicht erkennbar.” Statt dessen konstatieren die Betriebsräte “aufgewärmte Konzepte und Schlagwörter der Vergangenheit” sowie das vorgebliche “Allheilmittel im Personalabbau”. Die Antwort der Interessenvertreter ist eindeutig: “Wir, die SIS Betriebsräte, können Ihnen aus Erfahrung sagen: Personalabbau ist keine Lösung!”

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Chef auf Zeit macht die Drecksarbeit

Geschrieben von lindasu - 29. März 2010

Der kommissarische Chef der Siemens-IT-Tochter SIS soll den Umbau der Krisensparte erledigen. Eine dankbare Aufgabe ist das nicht. 4 200 Beschäftigte werden auf der Strecke bleiben, dagegen wollen die Mitarbeiter heute protestieren. Und Oecking muss vielleicht bald schon wieder ins zweite Glied rücken.

Na, der tut mir aber leid. Mehr darüber im Handelsblatt.

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