Der Betriebsrat CMT wünscht allen LeserInnen unseres Blogs FROHE OSTERN!
Mit ‘Humor’ getaggte Artikel
Frohe Ostern!
Geschrieben von michimueller - 5. April 2012
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Die kuriosen Ursprünge der IT-Konzerne
Geschrieben von michimueller - 12. Dezember 2011
Ein höchst amüsanter Artikel über die Ursprünge der größten IT-Konzerne findet sich auf ORF Online.
Ein paar Auszüge:
Klopapier und Gummistiefel von Nokia
Die Ursprünge des Handykonzerns liegen in einer ganz anderen Branche: der Papierindustrie. 1865 im gleichnamigen finnischen Örtchen gegründet, erzeugte Nokia unter anderem Toilettenpapier. Ab 1900 folgte mit Gummistiefeln und Autoreifen der Einstieg ins Gummigeschäft.
„Drei Sterne“-Greißler Samsung
Auch die Wurzeln des größten südkoreanischen Mischkonzerns Samsung liegen ganz woanders als vermutet. Tatsächlich wurde das Unternehmen 1938 als Lebensmittelgeschäft gestartet und exportierte getrockneten Fisch, Gemüse und Obst nach China. Der Name Samsung bedeutet dabei „Drei Sterne“ und steht für die drei Söhne des Firmengründers.
Reiskocherreinfall bei Sony
Mit einem Flop beginnt die Unternehmensgeschichte des Weltkonzerns Sony. 1946 mit dem unaussprechlichen Namen Tokyo Tsushin Kogyo Kabushiki Kaisha (Totsuko) gegründet, entpuppte sich das erste Produkt als Ladenhüter.
Die Eigenentwicklung eines automatischen Reiskochers, der sich von selbst wieder ausschalten sollte, funktionierte nie richtig und wurde wieder eingestellt. Der Schwerpunkt verlagerte sich danach auf Unterhaltungselektronik.
Gürtelschnalle und Druckbleistift von Sharp
Über Umwege kam auch der japanische Sharp-Konzern zu seiner Elektronikausrichtung. 1912 in Tokio als Metallverarbeitungsfirma gegründet, sorgte die Erfindung einer Steckschnalle für Gürtel – eine Gürtelschnalle aus Metall, die ohne Löcher im Leder fixierbar ist – für eine rasche Unternehmensexpansion.
Das und viele Kuriositäten mehr gibt es auf ORF Online.
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Google-Mitarbeiter entwickeln eigenes Bier
Geschrieben von michimueller - 3. Oktober 2011
Man sieht, die Geschichten über etwas weltfremde Computer-Freaks, die immer nur an ihre arbeit denken, stimmen nicht. Zum Beispiel bei Google denken die MitarbeiterInnen auch an ganz normale Dinge – und entwickeln sich mal nebenbei ihr eigenes Bier.
Google betonte, dass der Konzern nicht vorhabe, in das Biergeschäft einzusteigen und an dem Produkt nichts verdienen werde.
„Google ermutigt seine Mitarbeiter lediglich dazu, seinen Interessen nachzugehen – sei es das Training für einen Marathon, die Einladung ihres Lieblingsautors zu einer Lesung, oder den perfekten Cafè Latte zu kreieren“, heißt es in einem Statement gegenüber cnet. Kein Wunder also, dass Google immer wieder in der Liste der „weltweit attraktivsten Arbeitgeber“ aufscheint.
Details findet ihr auf Futurezone.
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Der Jobtitel Bandit ;-)
Geschrieben von hmh - 16. September 2011
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Wikileaks deckt auf: Das Burgenland macht den besten Wein, hat aber keine Skipisten
Geschrieben von michimueller - 13. September 2011
US-Kundschafter decken auf:
Das Burgenland wäre das kleinste, ärmste und am meisten flache Bundesland von allen. Es produziere den besten Wein, habe aber keine Skipisten.
Der Standard tritt aber erfolgreich den Gegenbeweis an (zumindest was die Skipisten betrifft). Den ganzen Artikel findet ihr hier.
P.S. Schade, dass es noch keine ähnlich spektakuläre Enthüllungen über unsere Firma gibt
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“Ich arbeite in einem Irrenhaus….”
Geschrieben von michimueller - 28. Juli 2011
…Vom ganz normalen Büroalltag“ (Econ, 14,99 Euro), so lautet der Titel eines interessanten Buchs des deutschen Karriereberaters Martin Wehrle.
Die deutschen Unternehmen haben sich von Tretmühlen in Klapsmühlen verwandelt. Ungelernte Führungskräfte dilettieren auf den Chefsesseln. Meetings mutieren zu Machtkämpfen. Immer mehr Arbeitsabläufe enden in einem Irrgarten der Sinnlosigkeit. Und die Mitarbeiter gebrauchen ihren Kopf vor allem zu einem Zweck: zum Kopfschütteln über die haarsträubenden Zustände.
Martin Wehrle zeichnet ein schonungsloses und witziges Panorama des Irrsinns im deutschen Büroalltag – Wiedererkennungswert garantiert.
Kostprobe:
Kleiner Test: Arbeiten Sie in einem Irrenhaus?
Woran können Sie schnell erkennen, ob Ihre Firma ein Irrenhaus ist? Im Laufe der Jahre sind mir vier wichtige Kennzeichen aufgefallen, von denen mindestens eines zutreffen muss:
1. Heuchelei: Die Firma tut nicht, was sie sagt, und sagt nicht, was sie tut. Sie verspricht Mitarbeitern (und Kunden) mehr, als sie hält. Sie pflegt Leitsätze, die nicht gelten. Sie stellt Forderungen, die sich ausschließen. Nur eine Moral ist ihr heilig: die Doppelmoral. Wahr ist, was ihr nützt. Solche Firmen sind Spezialisten für Fassadenbau – nur ihr Außenbild ist makellos.
2. Profitsucht: Die Firma fühlt sich nur einem „höheren“ Ziel verpflichtet: der Gewinnmaximierung. Der Kunde ist für sie nur eine Einnahmequelle, ein „Account“; die Umwelt ist für sie nur ein Rohstoff, den es auszubeuten gilt; und der Mitarbeiter ist nur ein Mohr, der gehen kann, wenn er seine Schuldigkeit getan hat. Der Bagger des Personal- und Kostenabbaus schlägt ohne Skrupel zu. Vor allem Konzerne handeln nach dieser plutokratischen Maxime.
3. Egozentrik: Die Firma ist vor allem mit sich selbst beschäftigt – nicht mit dem Markt. Man definiert Prozesse, zelebriert Meetings, pflegt Bürokratie, schlägt Schaum. Mal herrscht Chaos, etwa nach einer Restrukturierung, dann Erstarrung, etwa nach einer Budgetsperre. Die Mitarbeiter sind nur auf den Chef fixiert. Der Kunde spielt die letzte Geige.
4. Dilettantismus: Die Firma stolpert über die eigenen Füße. Hier wird kein Geschäft geführt, hier wird fröhlich dilettiert. Die Führungskräfte verdienen ihren Namen nicht. Die Entscheidungen werden gewürfelt. Der Horizont reicht nicht weiter als der Stadtbus. Vor allem im Mittelstand macht sich dieser unfähige Irrenhaus-Typus breit.
Spannend ist es auch, den im Buch enthaltenen „Großen Irrenhaus-Test: Spinnt Ihre Firma“ auszufüllen.
Das Ergebnis für das Unternehmen, in dem ich arbeite, möchte ich hier nicht verraten. Nur so viel, es deckt sich überraschend genau mit meinen persönlichen Eindrücken…
Hier geht’s zur Homepage von Martin Wehrle.
Bestellmöglichkeit und Kundenrezensionen auf Amazon.de.
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Verteilungsgerechtigkeit und der Osterhase
Geschrieben von lindasu - 21. April 2011
Wie Belvederegasse wünschen wir auch Frohe Ostern und weisen darauf hin:

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‘Innovator’ Siemens Österreich
Geschrieben von hmh - 17. März 2010
Das kann ja wohl nicht ernst gemeint sein
Der Innovationsfonds der Siemens AG Österreich gilt als Paradebeispiel für erfolgreiches Innovationsmanagement und wurde nun als “Best Innovator 2009″ ausgezeichnet.
Weiter geht’s hier zum Artikel in der Telekom-Presse.
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Zahl des Tages
Geschrieben von hmh - 4. März 2010
Ich brauch’ mal wieder eine kleine Auflockerung! Beim Stöbern habe ich folgendes auf meinem Mac gefunden (von einem Bekannten):
ich sags euch. es gibt keine uninteressanten zahlen.
aber viele interessante fragen.
wisst ihr wie weit zwei schienen voneinander entfernt sind.
genau 1,435m.
wie sind die nur auf den komischen schienenabstand von 1,435m gekommen.
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Siemens stellt ersten Handaufomaten 2020 vor! (Satire)
Geschrieben von hmh - 4. Februar 2010
Jetzt mal was lustiges
München – Um in Zukunft unangenehmen Nebenerscheinungen wie Antikorruptionsbehörden, Justiz und Gerichten aus dem Weg zu gehen, hat das Unternehmen Siemens gestern den ersten vollautomatischen Handaufomaten 2020 auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Die Maschine ermöglicht die unkomplizierte und schnelle Abwicklung von Schmiergeldzahlungen, ohne dass Menschen persönlich in die Transaktionen verwickelt sind.
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MandaInnen s’isch Zeit!
Geschrieben von derHeizer - 15. Dezember 2009
Handlungsanweisung für Menschen mit einem Rest von Leben inside!
ACHTUNG: Dieser Link zu youtube funktioniert nicht innerhalb des Siemens-Firmennetzes!
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Schwein haben!
Geschrieben von hmh - 14. Dezember 2009
Manchmal haben die Leute vom Standard tolle Kommentare ….
Der Economist empfiehlt, den eigenen Garten “für die Schweine-Aufzucht” zu adaptieren
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Unsere Zukunft hat schon begonnen
Geschrieben von hmh - 26. November 2009
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After Sales Service, Kulturverlust im Automobilbereich ;-)
Geschrieben von hmh - 24. November 2009
“… jeder muss im job permanently seine intangible assets mit high risk neu
relaunchen und seine skills so posten, dass die benefits alle ratings sprengen, damit
der cash-flow stimmt. Wichtig ist corporate- identity, die mit perfect customizing
und eye catchern jedes Jahr geupgedatet wird!”
Hilmar Kopper, vormaliger Vorstandsprecher der Deutschen Bank
Süddeutsche Zeitung März 2007 (Süddeutsche Zeitung)
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Ohne Worte ;-)
Geschrieben von hmh - 19. November 2009
Ein vielsagender Dilbert Comic-Strip
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