Siemens MitarbeiterInnen-Blog

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Mit ‘NSN’ getaggte Artikel

Nokia Siemens launches Verso Spin-off Fund

Geschrieben von michimueller - 30. Mai 2012

NSN macht Ernst mit dem Ausgliederungsvorbereitungen, wie ein Artikel auf telecompaper.com zeigt:

Nokia Siemens Networks Finland has launched the Verso Spin-off Fund and NSN is the first investor for the fund. The independent, market standard venture capital fund aims at the forming of independent companies from projects that are not in the core of the Nokia Siemens Networks’ strategy anymore, and offer initial funding. The aim is to get also other large companies as investors, thus helping the creation of new businesses in Finland. Anssi Kariola, who has been responsible for the new spin-off model and for establishing the fund, has been nominated to manage the Verso Spin-off Fund. The investment commitment from Nokia Siemens Networks is up to EUR 10 million. As part of the model, it will licence its technology to the start-up companies. The fund is also looking for other investors, such as other large companies wanting to invest in their spin-off projects via the fund. Several parties have advised on the creation of the new model, including the Ministry of Employment and the Economy, Finnvera and the Aalto University Center for Entrepreneurship. Finnvera is a potential investment partner to the Verso Spin-off Fund, and makes its co-funding decisions based on its own criteria.

 

 

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ADTRAN schließt Übernahme des Festnetz-Breitbandzugangsgeschäfts von NSN ab

Geschrieben von michimueller - 7. Mai 2012

ADTRAN, Inc. hat den erfolgreichen Abschluss der Übernahme des Festnetz-Breitbandzugangsgeschäfts von Nokia Siemens Networks angekündigt.

Das Unternehmen gab außerdem bekannt, dass für Dienstag, den 8. Mai um 9:30 Central Time (16:30 MESZ) eine Telefonkonferenz angesetzt wurde, um die Transaktion zu besprechen. Diese Telefonkonferenz wird auf StreetEvents.com per Webcast live übertragen werden.

Weitere Informationen auf Finanznachrichten.de.

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Telekomausrüster Huawei drängt nach Europa

Geschrieben von michimueller - 2. Mai 2012

Der chinesische Telekom-Ausrüster Huawei Technologies will sein Europa-Geschäft kräftig ausbauen.

Das meldet Heise.de. Und eine weitere interessante Information enthält der Bericht. Huawei würde auch NSN kaufen, wenn es sich ergibt.

Zwar sei zurzeit der Wettbewerber Nokia Siemens Networks keine konkrete Option. “Aber wenn Nokia Siemens Networks einen Mehrwert für uns bringen und wenn sie zum Verkauf stehen würden – dann würde Huawei den Kauf prüfen. Und wir haben die Fähigkeit, sie zu kaufen.”

 

 

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NSN lagert Wartung von Sendemasten aus

Geschrieben von michimueller - 27. April 2012

Und wieder gibt die NSN einen Teil ihres Geschäfts auf, wie folgende APA-Meldung zeigt:

Utl.: Powerlines Gruppe übernimmt Auftrag für 10 Mio. Euro pro Jahr – 50 Powerlines-Techniker sollen 10.000 Sendemasten warten=

Wien (APA) – Der marode Netzwerkbauer Nokia Siemens Networks (NSN) lagert für 10 Mio. Euro pro Jahr die Wartung von Sendemasten für Mobilfunk und Festnetz an die Wiener Technikfirma Powerlines aus. Die Telekommunikationssparte der Powerlines Gruppe übernimmt damit österreichweit die Fehlerbehebung an ungefähr 10.000 Sendemasten, teilte Powerlines am Donnerstag in einer Aussendung mit.

Powerlines’ Kerngeschäft ist das Installieren von Oberleitungen von Bahnstrecken. Unternehmenschef Gerhard Ehringer sieht aber im Bereich Telekommunikation ein “dynamisches Wachstum” wie er laut Pressemitteilung sagt. Der Auftrag sei ein Meilenstein, der hohes Logistik- und Technologie-Know-how erfordere. Mit 50 Spezialisten an sieben Standorten werde man die Sendeanlagen rund um die Uhr warten.

Powerlines hat neben Österreich bereits Telekommunikations-Projekte in Deutschland, Slowenien und der Schweiz umgesetzt. (Schluss) fwi/tsk

~ WKN 723610 ISIN DE0007236101 WEB http://www.siemens.com ~

APA0296 2012-04-26/12:33

 

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Siemens löst glücklosen Chef der Stromübertragungs-Sparte ab

Geschrieben von michimueller - 25. April 2012

Stühlerücken bei Siemens : Der Elektrokonzern hat am Dienstag personelle Konsequenzen aus den teuren Problemen bei der Anbindung der Nordsee-Windparks ans Stromnetz gezogen. Der zuständige Manager Udo Niehage wird abgelöst.

Außerdem gibt Siemens heute seine Quartalszahlen bekannt. Man erwartet nichts Gutes, wie z. B. FOCUS schreibt:

Die Windparks und die Telefonnetz-Tochter Nokia Siemens Networks (NSN) sind im Moment die beiden teuersten Baustellen des Konzerns. Siemens hinkt bei der Anbindung der Windparks vor Helgoland und Borkum ans deutsche Stromnetz dem Zeitplan weit hinterher und hat deshalb schon im ersten Quartal gut 200 Millionen Euro abschreiben müssen.

Die zweite “Baustelle” ist uns bekannt:

Löschers zweites Sorgenkind ist NSN. Das Gemeinschaftsunternehmen mit Nokia schreibt weiter tiefrote Zahlen, krempelt sein Geschäft um und streicht weltweit 17 000 Stellen. Nachdem die finnischen Partner soeben 772 Millionen Euro auf NSN abschreiben mussten, werden am Mittwoch auch bei Siemens schlechte Nachrichten von dieser Seite erwartet.

Weitere Details zu den Erwartungen findet ihr auf FOCUS.de.

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Fitch stuft Nokia auf Ramschniveau herab

Geschrieben von michimueller - 25. April 2012

Schlechte Nachrichten für Nokia und damit auch für NSN:

Nokia hat seine Kreditwürdigkeit bei Fitch vollständig eingebüßt. Die Ratingagentur bewertet die Anleihen des finnischen Handyherstellers als spekulativ, Investoren müssen um ihr Kapital bangen.

Das meldet die Welt Online.

Die Ratingagentur Fitch stufte Nokia von “BBB-” auf “BB+” und damit auf sogenanntes Ramschniveau ab.

Das ist die Stufe, bei der ein Investment grundsätzlich nicht mehr empfohlen wird, sondern als spekulativ eingestuft wird. Das bedeutet, Investoren sollten sich nicht mehr darauf verlassen, ihr verliehenes Geld zurückzubekommen.

Vergangene Woche hatte bereits die Agentur Moody’s ihr Nokia-Rating gesenkt, blieb jedoch einen Schritt vor Schrott-Status stehen.

Das Absurde daran ist: Nokia hat einen Bargeldbestand von 4,9 Milliarden (!) Euro!

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Exodus bei NSN

Geschrieben von michimueller - 22. April 2012

Viel scheint die NSN-KollegInnen in München nicht bei ihrer Firma zu halten, wie die Süddeutsche Zeitung meldet:

Nur 14 von 1600 Beschäftigten, die beim defizitären Telekom-Ausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) in München nicht mehr gebraucht werden, haben ihrem Wechsel in eine Beschäftigungsgesellschaft bislang nicht zugestimmt. Dies war aus dem Umfeld der IG Metall zu erfahren. Die Gemeinschaftsfirma des finnischen Handybauers und des Münchner Technologiekonzerns führt ihren größten deutschen Standort mit 2000 von 3600 Mitarbeitern weiter – 1600 Stellen fallen weg.

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Nokia mit 1 Mrd. Verlust in Q1 wegen NSN

Geschrieben von michimueller - 19. April 2012

Der harte Wettbewerb auf dem Smartphone-Markt und die Sanierung des Netzwerkausrüsters Nokia Siemens Networks (NSN) belasten den einstigen Handy-Weltmarktführer Nokia schwer: Zum Jahresbeginn hat das finnische Unternehmen einen gewaltigen Verlust von 929 Millionen Euro eingefahren. Der Umsatz sackte im ersten Quartal im Jahresvergleich um 29 Prozent auf 7,3 Milliarden Euro ab, wie der Konzern mitteilte.

Zum Vergleich: Vor einem Jahr hatte Nokia noch einen Gewinn von 344 Millionen Euro verbucht. Dieses Mal verschlang der verlustreiche Netzwerkausrüster NSN jede Menge Geld. Allein 772 Millionen Euro entfallen auf die Restrukturierungskosten. NSN baut derzeit weltweit gut 20.000 Stellen ab und schließt auch in Deutschland Standorte.

Weitere Details in der Süddeutschen Zeitung.

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NSN bleibt in München: Mitarbeiter stimmen für Transfergesellschaft

Geschrieben von michimueller - 13. April 2012

Um den Verbleib der NSN am Standort München wird hart gerungen. Jetzt scheint er wirklich gesichert, wie die Süddeutsche Zeitung meldet.

Der Verbleib von Nokia Siemens Networks in München ist gesichert. Am Freitagabend hat eine klare Mehrheit der betroffenen Mitarbeiter dem Wechsel in eine Tarifgesellschaft zugestimmt – 2000 Arbeitsplätze bleiben somit erhalten, 1600 Stellen fallen weg. Wie es für die 29 anderen Standorte in Deutschland weiter geht, bleibt offen.

Weiterlesen auf Sueddeutsche.de.

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NSN entmachtet Vorstand

Geschrieben von michimueller - 12. April 2012

… so fasst der Nachrichtensender n-tv die neuesten Entwicklungen in der NSN zusammen und beruft sich dabei auf eine Meldung der Financial Times Deutschland.

Was ist passiert?

Das Tagesgeschäft leitet künftig nicht mehr der 13-köpfige Vorstand, sondern ein “CxO”-Committee: ein Trio aus Vorstandschef (CEO), Finanzchef (CFO) und dem neuen Chef für das Tagesgeschäft (COO).

Na gut, zu erkennen, dass ein 13(!!)-köpfiger Vorstand, der über die ganze Welt verteilt ist, nicht besonders effizient sein kann, ist ja mal ein guter Schritt. Interessant ist aber auch die Verschiebung der Macht – ausgerechnet nach München, was man vor kurzem noch schließen wollte.

Mit dem neuen Spitzentrio als wichtigstem Führungsgremium verschiebt sich das Machtzentrum des deutsch-finnischen Joint Ventures ausgerechnet nach München. Der Standort war gerade erst der Schließung entronnen und wird künftig noch 2000 Mitarbeiter beschäftigen, statt bislang 3600. Damit werden nicht nur der hauptamtliche Aufsichtsratschef Jesper Ovesen und Finanzvorstand Marco Schröter in München bleiben. Auch der gerade angeheuerte COO Samih Elhage hat sein Büro dort bezogen, und Suri seit Kurzem ein Zweitbüro.
 
Das Trio inklusive des Aufsichtsratschefs wird also primär von München aus agieren, dem Sitz von Siemens. Diese Stärkung der Deutschland-Zentrale dürfte für Nokia ein Politikum sein. Schließlich führen die Finnen das im finnischen Espoo ansässigen Joint Venture seit dessen Gründung. Seit jedoch 2011 der Verkauf von NSN platzte, scheint Siemens’ Geduldsfaden zusehends dünner zu werden. Die Münchner mischen sich stärker ein. Der Industrieriese steht unter wachsendem Druck seiner Aktionäre, die die Dauerbaustelle NSN endlich geschlossen sehen wollen. Wie Nokia musste Siemens seit 2007 1,25 Mrd. Euro bei NSN nachschießen.

 

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Siemens lieferte Überwachungstechnik an Syrien

Geschrieben von michimueller - 11. April 2012

Nun liegen Unterlagen vor: Wie das ARD-Magazin “Fakt” berichtet, hat Siemens im Jahr 2000 Netzwerk-Überwachungstechnik an das Regime in Syrien geliefert. Die syrische Mobilfunkgesellschaft Syriatel hat demnach sogenannte “Monitoring Center” erhalten. Das Unternehmen Nokia Siemens Networks bestätigte laut “Fakt” die Lieferung.

Wenn man so heikle Komponenten an ein Regime liefert, kann man sich eigentlich ausrechnen, wofür sie früher oder später eingesetzt werden: nämlich um Menschen zu unterdrücken. Wahrlich kein Ruhmesblatt für Siemens und NSN.

Zum gesamten Bericht des Spiegel Online geht’s hier.

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Strike at Nokia Siemens Networks India

Geschrieben von michimueller - 10. April 2012

Chennai, April 9 (IANS) Permanent workers of telecom equipment maker Nokia Siemens Networks India staged a sit-in strike Monday protesting against over 50 workers being barred from entering the factory and an enquiry being launched against them, a top official of the worker’s union said.

Weiterlesen auf Yahoo Finance India.

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Gewerkschafts-Privilegien gefährden Münchner NSN-Standort

Geschrieben von michimueller - 28. März 2012

Hart ins Gericht mit der IG Metall gehen deutsche Arbeitsrechtler, wie die Sueddeutsche Zeitung in einem Artikel berichtet.

Arbeitsrechtler sprechen von einer “Riesenschweinerei”: Die IG Metall hat für ihre Mitarbeiter von Nokia Siemens Networks Priviliegien ausgehandelt, die Juristen für eine willkürliche Ungleichbehandlung halten. Daran könnte sogar die Rettung des Standorts München scheitern.

Die Riesenschweinerei: Das sind für Giesen die Privilegien, die die IG Metall für ihre Mitglieder bei Nokia Siemens Networks (NSN) ausgehandelt hat und die allen anderen Mitarbeitern des Unternehmens verwehrt bleiben. “Ich sehe darin eine willkürliche Ungleichbehandlung, die meines Erachtens vor Arbeitsgerichten keinen Bestand haben dürfte”, sagt Giesen. Dieses Urteil teilen andere Arbeitsrechtler.

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NSN-Mitarbeiter erfahren am 4. April wie es weitergeht

Geschrieben von michimueller - 27. März 2012

Weiter Bangen bei den NSN-KollegInnen in München:

Die rund 3.600 Beschäftigten bei Nokia Siemens Networks (NSN) in München sollen bis Anfang April Gewissheit über ihre Zukunft haben. Am 4. April sollen die Namen derjenigen 1.450 Mitarbeiter bekannt gegeben werden, die in eine Transfergesellschaft wechseln sollen. Das teilte der IG Metall-Beauftragte für NSN, Michael Leppek, am Montag auf Anfrage in München mit.

Weiterlesen auf DerWesten.de.

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Kompromiss bei Nokia Siemens könnte vor Gericht scheitern

Geschrieben von michimueller - 27. März 2012

Der Kompromiss, den Nokia Siemens Networks (NSN) und Arbeitnehmervertreter zum Erhalt des Münchner Standortes ausgehandelt haben, könnte einer arbeitsgerichtlichen Prüfung in wichtigen Punkten womöglich nicht standhalten. “Ich sehe ein erhebliches Rechtsrisiko”, sagte Volker Rieble, Professor für Arbeitsrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), der “Süddeutschen Zeitung” (“SZ”, Dienstag) angesichts der vereinbarten Sonderregelungen für Gewerkschaftsmitglieder.

 Die IG Metall hat mit der Firmenleitung von NSN dem Bericht zufolge ausgehandelt, dass ihre Mitglieder, die in der Transfergesellschaft wechseln, 80 Prozent des bisherigen Gehalts bekommen sollen – die anderen Beschäftigten dagegen nur 70 Prozent. Außerdem habe die IG Metall für ihre Mitglieder eine höhere Abfindung ausgehandelt. Für Nicht-Gewerkschaftsmitglieder soll sie ein Jahresgehalt betragen, Mitglieder der IG Metall sollen 10 000 Euro mehr bekommen. “Eine Gleichbehandlungsklage hat sicher Aussicht auf Erfolg”, sagt Rieble. Insbesondere an der hohen Differenz bei den Abfindungen könnten sich Arbeitsrichter stören, sagt er.

Das macht die Sache für die Beschäftigten jetzt auch nicht unbedingt einfacher. Von einer Gewerkschaft wie der IG Metall, mit langjähriger Erfahrung, hätte man sich etwas mehr erwarten können.

Hier geht’s zum Artikel auf CIO.de.

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