Mit ‘Solarenergie’ getaggte Artikel
Geschrieben von michimueller - 4. November 2011
Nach Informationen des Handelsblatts aus Branchenkreisen muss der Technologiekonzern mehr als 200 Millionen Euro auf den Firmenwert der 2009 übernommenen Solartechnik-Firma Solel abschreiben.
Die Münchener hatten 2009 umgerechnet 284 Millionen Euro für den israelischen Solartechnik-Spezialisten bezahlt.
melden verschiedene Medien, z. B. das Handelsblatt. Sieht wieder mal nach einer tollen Investition aus, wenn man fast 300 Millionen für eine Firma bezahlt und dann mehr als 200 Millionen abeschreiben muss.
Vielleicht wäre es nicht schlecht, das Geld in das Know How der eigenen MitarbeiterInnen zu investieren, anstatt sinnlose Einkäufe zu tätigen.
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Geschrieben von michimueller - 21. August 2011
Mit staatlichen Aufträgen rund um den Globus will Siemens wachsen: Windparks in der Nordsee, Straßenbahnen in den USA, Fotovoltaik in Italien. Das Endkundengeschäft gibt der Konzern auf. Eine gefährliche Strategie.
…befindet die Wirtschaftswoche in einem interessanten Artikel, der deutliche Kritik am Kurs Löschers übt.
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Geschrieben von michimueller - 28. Juli 2011
…fragt Die Welt in einem Artikel anlässlich der Verlängerung des Vertrags von Peter Löscher.
Siemens geht es noch gut, aber wie lange noch? Beispiel Medizintechnik: Auf das Diagnostikgeschäft – die erste große Akquisition unter Löscher – musste Siemens 1,2 Milliarden Euro abschreiben. Richtig teuer wird auch die sogenannte Partikeltherapie, eine Bestrahlungsmethode zur Krebsbekämpfung. 291 Millionen Euro mussten dafür schon zurückgestellt werden, nun kommen wohl noch Abschreibungen jenseits der 350 Millionen Euro hinzu. Die Technologie ist nicht wirtschaftlich.
Und weiter
Nachdem Löscher Siemens entrümpelt hat, bleibt ihm ein Konzern, der gerade einmal auf 70 Milliarden Euro Umsatz kommt. Da sieht auch der Mann an der Spitze Handlungsbedarf. 100 Milliarden Euro sei die Marke, die es mittelfristig zu überspringen gelte. Das ist die Zielgröße, an der Siemens sich ausrichtet. Also wird Siemens jetzt noch einmal umgebaut.
Vielleicht ist doch nicht Alles Gold, was glänzt.
Zum Artikel in der WELT geht es hier.
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Geschrieben von lindasu - 19. Juli 2011
sueddeutsche.de erzählt uns, dass Siemens sich auf härtere Zeiten einstellt.
Der Auftragseingang soll höher liegen als jene 20,7 Milliarden Euro, die Siemens im zweiten Quartal erreicht hatte. Dafür sorgt schon der Milliardenauftrag der Deutschen Bahn für neue ICE-Züge. Der Umsatz soll stabil bei etwa 17,7 Milliarden Euro liegen, das Ergebnis etwas über den 1,4 Milliarden Euro aus dem Vorjahresquartal.
aber
Doch es gibt einige Probleme hinter den Zahlen, die Siemens noch länger beschäftigen dürften. So bekommt der Konzern Schwierigkeiten in der Medizintechnik nicht in den Griff.
und
Abschreibungen könnten auf Siemens eines Tages auch in der Solartechnik notwendig werden, allerdings noch nicht im abgelaufenen Quartal. [....] “Im Solarbereich fehlt dem Konzern ein industrielles Konzept”, kritisiert ein Aufsichtsrat. Wenn man im Geschäft mit der Sonnenenergie so weit kommen wolle wie im Windgeschäft, müsse man zukaufen.
und dann das auch noch
Zwar ist Siemens im Geschäft mit Windparks vor der Küste (offshore) weltweit führend. Doch im Onshore-Geschäft hinkt Siemens hinterher. Vor allem aber ist das Windgeschäft nicht profitabel genug.
Kommen euch auch die Tränen?
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Geschrieben von lindasu - 4. Mai 2011
Die Siemens City erhält ein Zertifikat für dauerhaften Klima- und Umweltschutz
Das Siemens Österreich-Headquarter in Wien-Floridsdorf spart durch den Einsatz moderner und hocheffizienter Gebäudetechnik rund 1.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Bereits bei der Planung des Gebäudes wurde mit gutem Beispiel vorangegangen und auf eine nachhaltige Bauweise geachtet. Deshalb wurde die Siemens City neben dem Green Building Certificate der Europäischen Kommission nun auch mit dem LEED-Gold Zertifikat des U.S. Green Building Councils (USGBC) ausgezeichnet. Es ist damit das erste Bürogebäude seiner Art in Österreich mit dieser hohen Auszeichnung. Das LEED-Zertifikat (Leadership in Energy and Environmental Design) wird an Gebäude vergeben, die bereits während der Bauphase und im laufenden Betrieb klimafreundliche Technologien einsetzen, um Treibhausgase aktiv zu reduzieren.
Hier bitten wir ausdrücklich um Kommentare der “EinwohnerInnen” der Siemens City:
Innenraumkonzept: Die Büros verfügen über intelligente Beleuchtungstechnik und werden mittels Bauteilaktivierung beheizt und gekühlt. Bei der Konzeption der Büroräume wurde auf einen hohen Tageslichteinfall geachtet. Durch den Einsatz emissionsarmer Materialien und Geräte im Bürobereich werden die MitarbeiterInnen effizient vor Innenraumluftverschmutzung geschützt. Raucherzonen wurden nach Außen verlegt.
Die komplette Presseaussendung der Firma findet ihr hier.
Zu diesem Thema empfehlen wir aber Siemens City: Traum und Wirklichkeit.
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Geschrieben von lindasu - 15. März 2011
Interessantes über die Siemens City berichtet die Wiener Zeitung:
Wenn private Bauherren tief in die Tasche greifen, um energieeffizient zu bauen, dann nutzen sie die Objekte meist selbst. Für Siemens ist die neue Siemens City in Wien nicht nur eine Energiekosten sparende Firmenzentrale, sondern auch Referenzanlage für die umfassende Gebäudetechnik, die der Konzern anbietet, bis hin zum Betrieb.
Der Technologiekonzern bietet eine Fassade mit Dämmeffekt auf, dazu Erdwärme, geheizte oder gekühlte Wände und Decken, gespeicherte kühle Nachtluft erspart eine herkömmliche Klimaanlage. Warme Abluft der Büros wird zum Erwärmen der Frischluft genutzt. Solaranlagen auf dem Dach erzeugen Warmwasser. Automatisch gesteuerte Lamellen der Außenjalousien bieten optimalen Lichteinfall und steuern die Innenbeleuchtung. Die erlischt automatisch, wenn der Letzte das Büro verlässt. 10.000 Sensoren steuern diese Systeme.
Mit MitarbeiterInnen dort hat wohl niemand gesprochen. Wir hören ganz andere Geschichten.
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Geschrieben von hmh - 24. November 2009
Kung-Fu für Qualität
Die chinesische Siliziumfabrik Yingli produziert 30 Prozent günstiger als die strauchelnde deutsche Konkurrenz – offenbar bei gleicher Qualität. Der Trick? Eine bessere Unternehmenskultur, sagt Konzernchef Miao. FTD.de zeigt Bilder vom Morgenappell, gemeinsamen Kung-Fu-Übungen und Motivationsplakaten.
Eine aufschlußreiche Bilderstrecke in der Financial Times Deutschland.
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Geschrieben von hmh - 17. November 2009
In letzter Zeit finde ich viele Artikel, die den vermehrten Einstieg von Siemens ins Solargeschäft beschreiben.
In diesem Artikel erfahren wir wieder mal, dass es bei Siemens “mehr als 1000 offene Ingenieursstellen” gibt. Wieso werden wir da nicht gebraucht?
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Geschrieben von hmh - 16. Oktober 2009
418 Millionen Dollar, zahlt Siemens für den Kauf der israelischen Spezialfirma Solel Solar Systems. Damit ist das “Puzzle im Wachstumsmarkt der Solarthermie perfekt”, verkündet Siemens-Boss Peter Löscher der die Weltmarktführerschaft bei Solar-Kraftwerken anstrebt.
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Geschrieben von hmh - 7. Oktober 2009
Noch ein sonniges Unternehmen für Siemens …
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Geschrieben von hmh - 7. Oktober 2009
| Konzern will israelisches Solarunternehmen kaufen.
Wir werden immer grüner
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